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 28.3. - 14.4.              

                   Jüdische KulturTage Rhein-Ruhr                           

  

                              www.juedische-kulturtage.de

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     5. Bonner Klezmertage

               28.-31.3.2019

im Rahmen der Jüdischen KulturTage RheinRuhr                                      

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                         in der Bonner Brotfabrik

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                          Kreuzstr. 16      53225 Bonn

            0228 - 42 22 00 -11     0228 - 43 36 80 - 70

mail@brotfabrik-theater.de    www.brotfabrik-theater.de


mit: 

Günter A. Buchwald & Helmut Eisel (D), Dahm/Sapowschnikow/Breitkreuz (D), Duo Fides (D), Emil Goldschmidt (DNK), Gidon Horowitz (D), ichka (CAN), Lea Rauhut-Brungs (D),  Sim Shalom - Chor der jüdischen Gemeinde Bonn (D), Trezmorim (D), Noemi Waysfeld (FRA) und Georg Brinkmann (D)

                                     www.bonner-klezmertage.de


                                    Programm:

Donnerstag 28.3.     

19:30

"Das alte Gesetz"

Eine Einführung von Leah Rauhut-Brungs (Bonn)


Die Bonnerin Leah Rauhut-Brungs ist nicht nur eine namhafte Publizistin, sondern hat sich auch als Mitbegründerin des Vereins für jüdische Geschichte des Rheinlande sowie dem Kleinen Jüdischen Lehrhaus um die Erhaltung des Wissens der Bonner Jüdischen Stadtgeschichte verdient gemacht. Mehrere Veröffentlichungen dazu und ihre legendären Stadtführungen durch das jüdische Bonn sind nicht nur von einem immensem Wissen geprägt, sondern auch durch ihren feinsinnig-trockenen Humor.

Zum Beginn der Bonner Klezmertage wird sie uns eine Einführung in eines wichtigsten Werke der Stummfilmkunst mit jüdischer Thematik geben.

 

20:00

„Das alte Gesetz“

Stummfilm von André Ewald Dupont 

aus dem Jahr 1923

- Premiere der neu restaurierten Fassung - 

Livemusik: Günter A. Buchwald und Helmut Eisel

in Kooperation mit dem Förderverein Filmkultur e.V.

Ein legendärer Stummfilm um die Konflikte zwischen Tradition und Aufbruch im Judentum; anhand eines berührenden Vater-Sohn-Konfliktes, aber auch durch den zwischen städtischem und dörflichem Shtetl-Leben wird eindringlich deutlich, wie konfliktreich „Zuhause Sein“ in neuen Umgebungen für das Judentum sein konnte.

Günter A. Buchwald ist Pianist, Violinist, Violist, Dirigent und Komponist. Der international begehrte Stummfilmbegleiter ist einer der führenden Meister seines Faches und wird als Mitbegründer der Stummfilmreniassance geschätzt. Ob solo oder im Ensemble hat er seit 1978 in mehr als 2900 Filmkonzerten mehr als 2600 verschiedene Stummfilme begleitet. 

Der Stammgast der Bonner Stummfilmtage im Bonner Sommerkino wird regelmäßig zu internationalen Stummfilmfestivals eingeladen.


Für „Das alte Gesetz" hat er eine neue Fassung komponiert, die er zusammen mit dem bekannten Klezmermusiker Helmut Eisel spielen wird.

www.stummfilmmusiker.de


Das Leben des gelernten Mathematikers, Unternehmensberaters und Softwareentwicklers Helmut Eisel änderte sich durch die Begegnung mit Giora Feidman. Lange Jahre war er sein Assistent und kam mit der spirituellen Bedeutung der Klezmermusik in Berührung. Seither ist er als Klarinettist, Komponist und Lehrer im Bereich der Klezmermusik aktiv, gründete viele Ensemble, spielte unzählige CDs ein und ist als Theatermusiker und -komponist ebenso zu sehen und zu hören wie auf internationalen Festivals.  

Helmut Eisel hat eine besondere Schwäche für Crossover-Projekte, in denen er Klezmermusik mit anderen Stilen wie Klassik, Jazz, Gypsy, Pop verbindet. Dabei bleibt seine eigenwillige Spielweise immer unverkennbar.

www.helmut-eisel.de

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Freitag 29.3.   

19:15

Eröffnung der 5. Bonner Klezmertage

mit 

Bürgermeisterin Angelica Maria Kappel

Dr. Margaret Traub, Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Bonn (angefragt) 

Werner Ballhausen, Bonner Bürgerstiftung

Inna Goudz, Jüdische Kulturtage Rhein-Ruhr (angefragt)

Georg Brinkmann, künstlerischer Leiter


musikalische Umrahmung:

Sim Shalom, Chor der jüdischen Gemeinde Bonn unter der Leitung von Irina Müller

 Wie bei jedem der Bonner Klezmertage wird die Eröffnung umrahmt von jiddischen und israelischen Liedern aus den beseelten Kehlen der Mitglieder von Sim Shalom, dem Chor der jüdischen Gemeinde.

 

20:00 

Eröffnungskonzert:

                                „ichka“ (CAN)

Als die Juden Polens, der Ukraine, Rumäniens und Moldawiens in den 20er Jahren ihre Heimat für ein besseres Leben in der „neuen Welt“ verließen, brachten sie ihre Geigen, Klarinetten und Akkordions mit sich. Nach ihrer Ankunft wurde ihr Musik von Jazz und anderen amerikanischen Stilen beeinflusst. Diese Entwicklung interessiert die jungen Musiker von „ichka“. So reflektiert ihr erstes Album „Podorozh“ (ukrainisch: „Reise“) die musikalische Reise der Klezmermusik von der „alten Welt“, ihre Entwicklung in der neuen Welt bis hin zu neuen Kompositionen. Die äußerst erfolgreiche Band wird auf internationalen Festivals herumgereicht, darunter KlezKanada, Ashkenaz Festival, Boston Jewish Music Fesival, Yiddish Summer Weimar - und jetzt die Bonner Klezmertage.

Zilien Biret, Klarinette 

Isaac Beaudet,  Geige

Eli Camilo, Posaune

Jérome Blôck, Akkordion

Natalia Telentso, poyk (drum)

www.ichkaklezmer.com

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Samstag 30.3.

14:00 - 17:30

       Workshop Klezmermusik für       

             Melodieinstrumente

mit Emil Goldschmidt (DNK)

www.emilgoldschmidt.com


Viele Klezmermusiker fragen sich, wie man ein Stück nicht nur spielen, sondern auch so interpretieren kann, dass es sich „nach Klezmer anhört“. In diesem Workshop für erfahrene Spieler von Melodieinstrumenten will Meisterklarinettist Emil Goldschmidt aus Copenhagen vor allem an diesen Fragen arbeiten. 

* wie spiele ich den typischen Klezmersound?

* wie erkenne und spiele ich die verschiedenen Klezmergenres, Khusidl, Freylekhs, Bulgar, Sirba, Hora und Zhok?

* wie spiele ich eine Doina?

* wie phrasiere und interpretiere ich ein Stück? (hierzu bitte ein Stück mitbringen)

* zudem wird es auch um Bandzusammenspiel gehen

                                 

Teilnahmegebühr: 20,-

Für weitere Infos, Fragen und zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an:

georgbrinkmann@web.de



         Lange Nacht der Klezmermusik

19:30  

Trezmorim (Köln)

„Shik mir a shtral“

Jiddische Lieder und instrumentale Klezmerstücke, mal melancholisch, mal temperamentvoll und virtuos, stellt das Kölner Ensemble Trezmorim ins Zentrum seines Programms. Einige Lieder stammen aus den Revuen des jiddischen Theaters in Osteuropa und Amerika. Andere entstanden im Ghetto, während der schlimmsten Zeit der Judenverfolgung. Zum instrumentalen Repertoire zählen traditionelle Hochzeitstänze im Stil der berühmten amerikanischen Klarinettisten Dave Tarras und Naftule Brandwein, aber auch neuere Melodien, etwa aus dem Repertoire von Giora Feidmann.

 

Eva Kreft, Gesang

Carola Jeschke, Klarinette, Bassklarinette

Katharina Ait Haddi, Geige

Jürgen Ostmann, Akkordeon

Michael Meier-Etienne, Kontrabass

www.trezmorim.de

 

20:00 

Dahm/Saposchnikow/Breitkreuz

Klezmer..Jazz..Balkan..

Das von Peter Dahm für das  Klezmer-Festival Bonn initiierte Trio freut sich auf die Premiere in der Bonner Brotfabrik!

Peter DahmMichael Saposchnikow und Falk Breitkreuz spielen neue Arrangements von Klezmer-Klassikern und eigenen Kompositionen im Stil der osteuropäischen Musik. Dabei treffen die authentische Spielweise des Akkordeonisten auf die Jazzvirtuosität der Bassklarinette und die von der Weltmusik geprägte Spielweise des Saxofons. Das Repertoire reicht von beseelten Melodien bis zu energetischen Tanzstücken. 


Peter Dahm, Saxophon 

Michael Saposchnikow, Akkordeon

Falk Breitkreuz, Bassklarinette 

www.peter-dahm.de



ca. 22:00 

Tanzball mit „ichka“

Tanzanleitung: Georg Brinkmann (Bonn) 

Die kanadische Band versteht sich nicht nur auf authentisches historisches Spiel aus der Zeit des amerikanischen Klezmer, auch und vor allem versteht sie es, diese Musik in all ihrer mitreißenden Tanzbarkeit zu spielen. „ichka“ ist wie geschaffen für den traditionellen wie legendären Tanzball der Bonner Klezmertage. Es darf gefeiert werden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, die Tänze werden angeleitet.

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Sonntag 31.3.

14:00 (-15:30)

Parnosse un Rachmones

Wochendige Mentschen in Freud un in Leid

Vortrag über das jiddische Leben in Osteuropa von Leah Rauhut-Brungs (Bonn)

Die Welt der Ostjuden ist für immer entschwunden, es war ein Leben in bitterer Armut, Elend, oftmals Hoffnungslosigkeit, voller menschlicher Wärme und der guten Gewissheit der immer wiederkehrenden jüdischen Feiertage. Das Shtetl war  Heimat für die verschiedensten Typen wie dem Schammes, dem Rebbe, dem Schnorrer, dem Luftmenschen, dem Schadchen, der Marschelik, der Schochet und so weiter und so weiter, denn jeder hatte seinen Platz in der Gemeinschaft. Man vertraute auf Parnosse und Rachmones, Gesundheit und Auskommen.

Spazieren wir durchs Stetl, besuchen wir den Marktplatz, die Schul, den Cheder,  begegnen wir den wochendigen Mentschen, den Alltagsmenschen, hören wir ihre Geschichten vom Leben, von den Feiertagen, vom Zores und der Liebe.

 

Die Bonnerin Leah Rauhut-Brungs ist nicht nur eine namhafte Publizistin, sondern hat sich auch als Mitbegründerin des Vereins für jüdische Geschichte des Rheinlande sowie dem Kleinen Jüdischen Lehrhaus um die Erhaltung des Wissens der Bonner Jüdischen Stadtgeschichte verdient gemacht. Mehrere Veröffentlichungen dazu und ihrer legendären Stadtführungen durch das jüdische Bonn sind nicht nur von einem immensem Wissen geprägt, sondern auch durch ihren feinsinnig-trockenen Humor.


16:30 

Niggunim we Sippurim

Melodien und Geschichten der Chassidim

mit Gidon Horowitz (Freiburg) und Georg Brinkmann (Bonn)

 

Im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert breitete sich die chassidische Bewegung innerhalb der jüdischen Gemeinden Osteuro­pas wie ein Lauffeuer aus. Sie entzündete die Herzen der Men­schen und gab ihrem oft armseligen, geplagten und bedrohten Dasein Hoffnung und neuen Sinn. In unzähligen Geschichten wird vom Leben und Wirken der Chassidim und ih­rer Rabbis, der Zaddikim berichtet. 

Neben den Geschichten war es der innige Gesang, der Nigun, der die Herzen und die Tore des Himmels öffnen konnte. An diesem Nachmittag erklingen einige Nigunim und dazu passende Geschichten, die zu einer Begegnung mit der Welt der Chassidim führen.

Auch diesmal wollen wir bei den Bonner Klezmertagen mit chassidischen Geschichten und gemeinsamen Nigunsingen das Herz des Ostjudentums spürbar machen. Erstmalig machen wir dabei eine gemeinsame Veranstaltung.


Gidon Horowitz ist einer der bekanntesten Märchenerzähler im deutschen Sprachraum. Seit 1983 erzählt er an ganz verschiedenen Orten für Kinder ab 5 Jahren, Jugendliche, Erwach­sene, Familien, ältere Menschen... Er ist gern und oft gesehener Gast auf Erzählfestivals in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Frankreich und Kanada.

Mit seinem einfachen und gelassenen Auftreten lässt er den ZuhörerInnen viel Raum für die eigenen inneren Bilder zu den Geschichten. Und zwischendurch überrascht er sein Publikum immer wieder mit feinem Humor und amüsanten Pointen.

www.märchenschatz.de


Georg Brinkmann hat sich durch vielfältige Projekte einen  Ruf als stilistisch wandlungsfähiger Musiker erarbeitet. Die Musik der Ostjuden wurde schließlich sein Spezialgebiet; neben der Klezmerklarinette ist er auch als Sänger und Tanzanleiter in der Klezmerszene bekannt und blickt auf eine lange internationale Konzert- und Workshoptätigkeit zurück. Zudem begleitet er seit vielen Jahren Geschichtenerzählerinnen improvisierend auf der Klarinette.

Georg Brinkmann ist künstlerischer Leiter der Bonner Klezmertage und Gründer der Bonner Initiative klezmerbonn.

www.georgbrinkmann.de

 

 

20:00 

Noëmi Waysfeld & „Blik“ (FRA)

Noëmi Waysfeld aus Paris ist Sängerin, Poetin und Entdeckerin.  Von klein auf mit Klassik, Jazz und jüdischer Tradition vertraut, mit dem Cello und dem Gesang großgeworden und als Schauspielerin ausgebildet, machte sie die die Musik 2008 zum Dreh- und Angelpunkt ihres Schaffens macht. Mit dem Quartett „Blik“ beginnt sie ihre Reise in die Vergangenheit. Die Suche nach unentdeckten Facetten der traditionellen jüdischen Musik bringt sie zurück zu ihren eigenen jiddischen und russischen Wurzeln und zu deren Sprachen. Ihr Album "Alfama" ist die erste Übertragung des Fados, des portugiesischen Blues, ins Jiddische. Für Waysfeld teilen diese beiden Musikstile dieselbe Sehnsucht, Melancholie und innere Zerrissenheit. Emotionen spielen das dominierende Element, aber stets mit einer mitfühlenden und fesselnden Leichtigkeit.  Wasyfeld’s sanfter Alt ist die perfekte Besetzung für dieses Gefühlskino.

Das Quartett „Blik“ begleitet kongenial und zeigt dabei ein facettenreiches Spektrum an Musikstilen. Von der  Musette, über italienische Folklore bis zu Roma-Traditionen, arabischen Klängen und immer wieder dem Jazz „wetteifern die Musiker wagemutig in diesen Liedern, die zum Tanzen und Weinen bringen, Lieder, die geformt sind von der Seele des Sklaven, vom Jazz, von der mediterranen Sphäre und der jiddisch-russischen Folklore.“ 

 

Noëmi Waysfeld, Gesang

„Blik“:

Thierry Bretonnet, Akkordeon

Florent Labodiniere, Gitarre/Oud

Antoine Rozenbaum, Bass


 www.noemiwaysfeld-blik.com


 


Brotfabrik

Kreuzstr. 16

53225 Bonn

0228 - 42 22 00 -11

0228 - 43 36 80 - 70

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www.brotfabrik-theater.de


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Samstag, 29.3.                                                 19:30

man no run

           Doppelkonzert mit Chanson Trottoir

Jiddish Klezmer – Reggae – Unplugged 

Vor einem Vierteljahrhundert wurde die legendäre Reggae- Band „MAN NO RUN“ gegründet. Trotz ihrer Beliebtheit existierte die Band nicht lange. Jetzt haben sich drei Mitglieder mit reichlich musikalischer Lebenserfahrung und Jahren auf dem Buckel wieder zusammengetan. Mit einer gehörigen Portion Spielfreude haben sie ein Repertoire aus Klezmer und Reggae erarbeitet. Mal verträumt mal mitreißend.

www.mannorun.de


Kult 41

Hochstadenring 41

53119 Bonn

www.kult41.net

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Sonntag, 31. März 2019                   11:00 - 18:00  

         Jüdisch-orientalischer Musikworkshop

Eintägiger jüdisch-orientalischer Workshop -für Anfänger bis Könner mit Musikern der Kölner Gruppe „Kol Colé“ und Tanzmeisterin Stefanie Hölzle

Dieser Workshop ist ein jüdisch-orientalisches Musikevent, zu dem alle, die mitmusizieren möchten, eingeladen sind. Ob Laienmusiker oder Profi, Anfängerinnen oder Fortgeschrittene, entdeckt die Klänge anderer Kulturen mit eurem Instrument, eurer Stimme, euren Füßen. Nehmt teil am gemeinsamen Konzert mit osteuropäischen, kurdischen, jüdischen und deutschen MusikerInnen.

kol66


www.kolcole.de

Klezmerensemble - (Daniel Marsch und Igor Mazritsky)

Chor mit jiddischen Liedern - (Bella Liebermann)

Orientalische Percussion - (Hesen Kanjo)

Klezmertänze - (Stefanie Hölzle)


Klezmerensemble

Beginn: 11:00
Dozenten: Daniel Marsch und Igor Mazritsky
- für alle Instrumente, wir spielen Musik zum Tanz und Liedbegleitungen

Chor
Beginn: 11:00 h
Dozentin: Bella Liebermann

- jiddische und sephardische Lieder

13:00 Pause

Orientalische Percussion
Beginn: 14:00 Dozent: Hesen Kanjo

Weiter Workshops 

Beginn : 14.00 

Klezmertänze,  Gemeinsames Spielen (Orchester) und Tanzen.

Beginn: 16:00
Leitung: Stefanie Hölzle


15,00 Euro / ermäßigt 10,00 Euro

Nur Tanz 5.- Euro (bitte anmelden und um 16 Uhr dort sein)


Weitere Informationen und Anmeldung:

bellalieber@googlemail.com oder danielmarsch@t-online.

Veranstalter:  Landesmusikrat NRW /Kol Colé        



Musikschule Amadeus

Roonstr. 36

50674 Köln

www.musikschuleamadeus.com

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Freitag, 29. März                                       19:30

                            

                        „Warum bist Du hier?“ 

    Deborah Feldman im Gespräch mit Linda Rachel Sabiers

Deborah Feldman

Deborah Feldman plädiert für einen neuen, zeitgemäßen Umgang mit dem Holocaust. Die Autorin spricht mit der in Köln aufgewachsenen Journalistin Linda Rachel Sabiers über jüdisches Leben im heutigen Deutschland: Über die Möglichkeit befreiender Erfahrungen in Berlin und Tel Aviv, über Hierbleiben angesichts eines wiedererstarkenden Antisemitismus und über den Wunsch, unter die nie endende Thematisierung ihres Jüdischseins einen Schlussstrich zu ziehen.

Deborah Feldman, geb. 1986 in New York, wuchs in einer ultra-orthodoxen chassidischen Gemeinde in den USA auf. Ihre Muttersprache ist Jiddisch. Sie studierte Literatur, ihre autobiografische Erzählung „Unorthodox“ erreichte ein Millionenpublikum und wurde New-York-Times- und Spiegel-Bestseller. Die Autorin lebt mit ihrem Sohn in Berlin

Eine Veranstaltung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage Rhein-Ruhr in Kooperation mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit.


Literaturhaus/Haus der Bildung

Mühlheimer Platz 1

53111 Bonn

www.literaturhaus-bonn.de

                                www.juedische-kulturtage.de

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Sonntag, 31. März                                      17:00

                               

                                 A tickle in the heart

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Atemberauben schnell, oft fast unmerklich und einfühlsam jongliert das Trio mit Stil und Tempo und verbindet verschiedene Genres osteuropäisch-jüdischer Musik zu einer Einheit, ohne sie ihrer eigenständigen Aussagekraft zu berauben.

Multiinstrumentalist Thomas Fritze (Kontrabass, poyk)

Multiinstrumentalis Andreas Schmitges (Gitarre, Mandoline)

Bernd Spehl (Klarinette, Hirtenflöte)

www.swingklezmer.de


Foyer Theater am Park

Brückenstr. 31

53783 Eitorf

www.eitorf.de

                                www.juedische-kulturtage.de

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Dienstag, 2. April                                      20:00

Klangkosmos Weltmusik präsentiert:

                                  Quartetoukan

                           Arabo-jüdische Begegnungen

Quartetoukan-1-by-Artist-Archive web

"Quartetoukan“ ist ein spannendes musikalisches Projekt, das Kulturen und Menschen durch Lieder und Melodien zusammenbringt. Ihre Konzerte verbinden Ost und West und ermöglichen eine seltene Begegnung zwischen Flamenco, Klezmer und arabischer Volksmusik ebenso wie Stücken von Fairouz, Bialik und Leah Goldberg, deren neue Arrangements speziell für „ Quartetoukan“ geschrieben wurden. Das Projekt entstand aus der Zusammen arbeit von vier Musikern verschiedener Kulturen, die sich zusammengefunden haben, um den Hörern eine Art musikalischer Reise zu ermöglichen, die die multi kulturelle israelische Gesellschaft von heute widerspiegelt. In dieser Reise wird der kulturelle Reichtum hörbar – eine Grundlage für respektvolles gegen seitiges Zuhören, für den Dialog und für menschliche Harmonie.

Miriam Toukan (Gesang)

Idan Toledan (Komponist, Gitarre, Oud, Akkordeon)

Noa Vax (Perkussion)

Racheli Galay (Violoncello)

www.quartetokuan.com


Brotfabrik

Kreuzstr. 16

53225 Bonn

www.brotfabrik-theater.de

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Mittwoch, 3. April                                     19:00

Kantor Amnon Seelig und Pianist Scott Saigen:

          Isaac Offenbach und seine Zeitgenossen -

                           Synagogalmusik

184



Isaac Offenbach, geboren 1779 in Offenbach, gestorben 1850 in Köln war viele Jahre Kantor der jüdischen Gemeinde zu Köln. Er schrieb liturgische Musikstücke, darunter eine Vertonung der Haggadah. Er ist nicht so bekannt wie sein berühmter Sohn Jacob (Jacques) Offenbach.





Amnon Seelig


Synagoge Köln

Roonstr. 50, 50674 Köln

www.sgk.de

                                 www.juedische-kulturtage.de

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Donnerstag, 4. April                                              19:00

 

          321 - 1700 Jahre jüdisches Leben in Köln

Führung Synagoge, Vortrag Dr. Thomas Otten



Dr. Thomas Otten, Leiter des Musikprojekts „Miqua“ wird in seinem Vortrag „1700 Jahre Juden in Köln - von der Spätantike bis zur Miqua“ einen Einblick in die lange und wechselvolle Geschichte jüdischen Lebens in Köln geben. Es stellt sich der Verein 321 vor, der das Jubiläum 2021 vorbereitet.


Einlass 18:30, die Herren werden gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen

nur VVK!


Synagoge Köln

Roonstr. 50, 50674 Köln

www.sgk.de

                                 www.juedische-kulturtage.de

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Freitag, 5. April                                         19:00

                                    Olaf Ruhl

Singt ojf Jiddisch - Jiddische Lieder und Geschichten

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"Eine humorvolle musikalische Einführung in die jiddische Musik, Sprache und Kultur, mit Liedern, Gedichten und Anekdoten, mit mir, meinem Akkordeon und meiner Gitarre - und mit hoffentlich großem interessierten Publikum!“



Oscar Romero Haus

Heerstr. 205, 53111 Bonn

www.romerohausbonn.wordpress.com

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Samstag, 6. April                                       18:00                   


                 Shalom: Kirche trifft Synagoge - 

                     Interreligiöser Dialog


Angelehnt an die reichen Traditionen der christlichen Orgelmusik und der jüdischen Liturgie vereint dieses Programm in einem einzigartigen Konzept beliebte Repertoire-Klassiker mit in Vergessenheit geratenen Chorklassikern. Dabei soll eine Brücke zwischen Tradition und Moderne geschlagen werden.



Semjon Kalinowsky (Viola)

Paul Kayse (Orgel)

Nikolaus- und Winfriechor unter der Leitung von Stefanie Zimmermann


Kirche St. Nikolaus

Pützstr. 21, 53129 Bonn

www.pfarrverband-bonn-sued.de

                                 www.juedische-kulturtage.de

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Sonntag, 7. April                                        18:00

                      Kol Colé - Klang aus Colonia 

Kol Cole

Vier Musiker von unterschiedlicher Herkunft (Minsk, Odessa, Jerusalem, Moskau, Kischinew,  Deutschland) haben sich in Köln zusammengetan, um ihrer Liebe zur osteuropäischen und jüdischen Musik Ausdruck zu verleihen.

Dabei trifft virtuose Spielfertigkeit auf die folkloristischen Wurzeln dieser Musik: von Klezmer-Melodien zu russichen und ukrainischen Liedern und weiter zur Moderne, zu jüdischen Chansons und russischen Tangos – und zurück in eine Zeit, als diese Musik auf der Straße, bei Festen, in Kneipen, Spelunken oder in der dörflichen Stube gespielt wurde.

Bella Liebermann (Gesang, Klavier)

Roman Nedzvetskyy (Klavier)

Igor Mazritsky (Geige), 

Daniel Marsch (Akkordeon, Gesang)

www.kolcole.de


Alt St. Ulrich

Ulrichs. 110, 50226 Frechen

www.altsanktulrich.de

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Dienstag, 9. April                                            20:00 

                        tune learning session 

                               - klezmer on the spot - 

Ein offenes Angebot für Musiker - 

                                   zusammen Klezmerstücke lernen und spielen.

Im gemütlichen Hinterzimmer des "Anno Tubac" in der Bonner Altstadt findet einmal im Monat die "tune learning session" statt - wir lernen gemeinsam nach Gehör 2 bis 3 Klezmerstücke, die wir anschließend jammen. Dabei sind alle Instrumente willkommen.

mit Georg Brinkmann

www.georgbrinkmann.de 


Anno Tubac

Kölnstr. 47

53111 Bonn     

www.anno-tubac.de     

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Donnerstag, 11. April                                      19:30           

          in Kooperation mit dem Literaturhaus Bonn e.V.                   

                                  Mischpoke

                 Marcia Zuckerman, Tania Alon

Zur Mittagszeit des 10. März 1895 ahnte niemand, dass der Untergang der Familie Kohnaim von nun an seinen lauf nehmen sollte. Eine turbulente Familiensaga, spannend und handlungsreich, voller Tragik und Komik. Mischpoke ist ein Familienroman in bester Tradition jüdischer Erzählkunst.

 



Literaturhaus/Haus der Bildung

Mühlheimer Platz 1

53111 Bonn

www.literaturhaus-bonn.de


                                www.juedische-kulturtage.de

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Samstag 13.4./ Sonntag 14.4.                 11:00 - 16:00

          Workshop Klezmer, globale Musik und             

                                  Improvisation

                                 mit Annette Maye

Der Workshop richtet sich an alle Instrumente (Amateure, Semi-Profis, Profis). Gemeinsam begegnen wir verschiedenen Melodien und Rhythmen der Klezmermusik und der orientalischen Musikwelt. Anhand der musikalischen Themen lernen wir interessante Skalen sowie unterschiedliche gerade und „krumme“ Rhythmen kennen. Wir lernen, wie man über diese Musik improvisieren kann und sich dabei – auch als Anfänger – schnell vom Notenbild löst. Weitere Kursinhalte neben Improvisation und Erlernen von Rhythmen sind: melodische Variationen, musikalisches Timing, verschiedene Möglichkeiten zur Solobegleitung. Alle Teilnehmer erhalten Noten und Aufnahmen vorab zur Vorbereitung.

www.annettemaye.wordpress.com


Offene Jazzhausschule

Eigelstein-Torburg

50668 Köln

0221-130565-24

offene@jazzhausschule.de

www.jazzhausschule.de

______________________________________________________Samstag, 13. April                                           19:00

                               Klezmers Techter

                             „Der Pojaz tanzt

klezmers techter

Der Pojaz, - so der Titel eines Buches des Österreichers Karl-Emil Franzos (1848-1904) – beschreibt den Lebensweg eines jüdischen galizischen Jungen. Aufgrund seiner außerordentlichen Fähigkeit, Menschen nachzuahmen und Geschichten zu erzählen, nennt man ihn den „Pojaz“, das jiddische Wort für „Bajazzo“.

In ihrem neuen Programm „Der Pojaz tanzt“ spannen die drei Musikerinnen von Klezmers Techter einen breiten musikalischen Bogen von traditionellen Liedern und Tänzen bis hin zu Kompositionen, die aus ihrer eigenen Feder stammen, u. a. eine musikalische Hommage zur Geschichte des „Pojaz“ oder den „Tango Romanesc“, der nach einer Rumänienreise entstanden ist. 

Das Reizvolle ist, dass sich KLEZMERS TECHTER dabei sehr unterschiedlicher Stilelemente bedienen: Mal sind Einflüsse des Jazz oder des Tango hörbar, an anderer Stelle aus der Neuen Musik oder des Impressionismus. Das geschieht ganz bewusst, nie zufällig, und so hat der Zuschauer den Eindruck, dass jedes Stück eine ganz eigene Geschichte erzählt, mal geprägt von unendlicher Traurigkeit, dann voll von überschwänglicher Freude. KLEZMERS TECHTER bilden ein Trio, das sich mit seinem Ideenreichtum immer wieder neu inspiriert. 


Gabriela Kaufmann - Klarinette, Bassklarinette, Tenorsaxofon

Almut Schwab -  Akkordeon, Flöten, Hackbrett

Nina Hacker - Kontrabass

www.klezmerstechter.de


Ehemalige Synagoge Niederzissen

Mittelstr. 30

56651 Niederzissen

Tickets: 02636-6482

www.ehem-synagoge-niederzissen.de

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Sonntag 14. April                                          20:00

                                              Tovte

Tovte Rebecca-ter-Braak Bandfoto 5 web

Die Klezmer-Band „Tovte“ spielt jiddische Lieder und Tanzmusik sowie Tango-Klassiker mit Leib und Seele.
Mit raffinierten Arrangements und energiegeladenen Rhythmen lassen die vier Kölner Musiker ihr Publikum genauso leicht andächtig zuhören wie ausgelassen tanzen. 

Gefunden hat sich die Gruppe im Sommer 2012, zunächst als Straßenmusik-Kapelle um Tobias Gubesch. Direkt von der Straße weg wurde Tovte eingeladen, auf einer jüdischen Hochzeit in der Synagoge Köln zu spielen. Die Geburtsstunde der Band und Initialzündung für eine Reise in die Welt des Klezmer. Die Vielseitigkeit des Repertoires und die besondere Dynamik der Musiker, ermöglichen es allen Aufführungssituationen gerecht zu werden: Ob auf der Straße auf Hochzeiten und Partys oder bei abendfüllenden Konzerten.
Inspiration erhielten Tovte von namhaften Musikern wie dem David Orlowsky Trio und Girora Feidman.


Tobias Gubesch - Klarinette

Nathalie Litzner - Violine

Anna Neubert - Violine

Leonhard Spies - Gitarre

www.tovte.de


Cafe Goldmund

Glasstr. 2

50823 Köln     

www.goldmundkoeln.de

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Klezmer Workshop an der Musikschule Niederkassel

mit Stefanie Hölzle und Daniel Marsch

Samstag, 11. Mai 2019 in Niederkassel

Klezmerworkshop für alle Instrumente und alle Altersgruppen.

Wann?

10:00 – 12:30 Uhr: Workshop
12:30 – 14:00 Uhr: Mittagspause incl. Mittagessen
14:00 – 16:00 Uhr: Workshop
16:00 - 16:30 Uhr: Kaffeepause
16.30 Uhr: Abschlusskonzert in der Aula

Wo?

Kopernikusgymnasium
Kopernikusstr. 3
53859 Niederkassel-Lülsdorf

Wer?

alle Instrumente und alle Altersgruppen sind willkommen!

Teilnahmeentgelt

der Workshop ist kostenlos, um eine Unkostenbeteiligung für das Mittagessen wird gebeten

Anmeldung und Details:

Barbara Florin, Musikschule Niederkassel
Post: Rathausstr. 19, 53859 Niederkassel
Tel: 02208 - 9466 - 607/608
Fax: 02208 - 9466 - 29
Email: 
b.florin@niederkassel.de
www.niederkassel.de

Voranmeldungen erbeten bis zum 29.04.2019

Der Workshop findet statt im Rahmen des Aktionstages "Klingende Inklusion", unterstützt von der "Aktion Mensch".    ______________________________________________________

Sonntag, 12. Mai                                        17:00

                      Kol Colé - Klang aus Colonia 

Vier Musiker von unterschiedlicher Herkunft (Minsk, Odessa, Jerusalem, Moskau, Kischinew,  Deutschland) haben sich in Köln zusammengetan, um ihrer Liebe zur osteuropäischen und jüdischen Musik Ausdruck zu verleihen.

Dabei trifft virtuose Spielfertigkeit auf die folkloristischen Wurzeln dieser Musik: von Klezmer-Melodien zu russichen und ukrainischen Liedern und weiter zur Moderne, zu jüdischen Chansons und russischen Tangos – und zurück in eine Zeit, als diese Musik auf der Straße, bei Festen, in Kneipen, Spelunken oder in der dörflichen Stube gespielt wurde.

Bella Liebermann (Gesang, Klavier)

Roman Nedzvetskyy (Klavier)

Igor Mazritsky (Geige), 

Daniel Marsch (Akkordeon, Gesang)

www.kolcole.de


Versöhnungskirche Rath-Heumar

Erlöserkirche 1, 51007 Köln

www.kirchengemeinde-rath-ostheim.de

______________________________________________________Dienstag, 14. Mai                                   20:00

                        tune learning session 

                               - klezmer on the spot - 

klezmerbonn

Ein offenes Angebot für Musiker - 

                                   zusammen Klezmerstücke lernen und spielen.

Im gemütlichen Hinterzimmer des "Anno Tubac" in der Bonner Altstadt findet einmal im Monat die "tune learning session" statt - wir lernen gemeinsam nach Gehör 2 bis 3 Klezmerstücke, die wir anschließend jammen. Dabei sind alle Instrumente willkommen.

mit Georg Brinkmann

Georg Brinkmann Foto - Meike Lindeck

www.georgbrinkmann.de 


Anno Tubac

Kölnstr. 47

53111 Bonn     

www.anno-tubac.de     

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Sonntag, 19. Mai                                       18:00

                      Kol Colé - Klang aus Colonia 

Vier Musiker von unterschiedlicher Herkunft (Minsk, Odessa, Jerusalem, Moskau, Kischinew,  Deutschland) haben sich in Köln zusammengetan, um ihrer Liebe zur osteuropäischen und jüdischen Musik Ausdruck zu verleihen.

Dabei trifft virtuose Spielfertigkeit auf die folkloristischen Wurzeln dieser Musik: von Klezmer-Melodien zu russichen und ukrainischen Liedern und weiter zur Moderne, zu jüdischen Chansons und russischen Tangos – und zurück in eine Zeit, als diese Musik auf der Straße, bei Festen, in Kneipen, Spelunken oder in der dörflichen Stube gespielt wurde.

Bella Liebermann (Gesang, Klavier)

Roman Nedzvetskyy (Klavier)

Igor Mazritsky (Geige), 

Daniel Marsch (Akkordeon, Gesang)

www.kolcole.de


Alt St. Ulrich

Ulrichstr. 110, 50226 Frechen

www.altsanktulrich.de

______________________________________________________Freitag, 24. Mai                              19:00 - 22:00

       15. Bonner Klezmer- und Balkantantshoyz                

Tanz PR - Foto - Meike Lindeck

„Letztlich ist Tanzen eine der schönsten Arten, etwas gänzlich Sinnloses zu tun, bei dem man keinen Meter weiterkommt.“                                                                               Heinrich Steinfest

Klezmermusik ist Tanzmusik - diese Musik geht nicht nur ins Ohr und ins Herz, sondern auch direkt in Beine und Hände. 

Zu Live-Musik von Tangoyim & friends leiten Stefanie Hölzle und Georg Brinkmann die Tänze an.

Vorerfahrung ist nicht erforderlich, ein Partner auch nicht - er stört aber auch nicht.

Musik: 

Tangoyim & friends:: 

Stefanie Hölzle - Fidl 

Daniel Marsch - Akkordeon 

Georg Brinkmann - Klarinette

Teilnehmer des Klezmerkurses an der Musikschule Bonn


www.tangoyim.de 


Kulturzentrum Hardtberg

Rochusstr. 276

53123 Bonn

www.hardtbergkultur.de


Eintritt frei - Spende erbeten  

keine Reservierung

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Dienstag, 4. Juni                                           20:00 

                        tune learning session 

                               - klezmer on the spot - 

klezmerbonn

Ein offenes Angebot für Musiker - 

                                   zusammen Klezmerstücke lernen und spielen.

Im gemütlichen Hinterzimmer des "Anno Tubac" in der Bonner Altstadt findet einmal im Monat die "tune learning session" statt - wir lernen gemeinsam nach Gehör 2 bis 3 Klezmerstücke, die wir anschließend jammen. Dabei sind alle Instrumente willkommen.

mit Georg Brinkmann

Georg Brinkmann Foto - Meike Lindeck

www.georgbrinkmann.de 


Anno Tubac

Kölnstr. 47

53111 Bonn     

www.anno-tubac.de     

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Freitag, 30. Juni                                         18:00

Klezmer-Soirée - Gemeinsam Musizieren

mit Dr. Mirelle Natanson 

Die Klezmermusik – Intrumentalmusik der osteuropäischen Juden – ist freudig und tänzerisch, melancholisch und expressiv, feierlich und von besonderer Intensität. In diesem Workshop lernen Sie die Klezmermusik kennen und schätzen. Durch die Musik wird ein Stück jüdischer Kultur erfahren und erlebt. Wir spielen einfache Melodien aus der Tradition der alten Klezmerkapellen und bieten Anregungen zum Erstellen eigener Arrangements an.

Voraussetzung: Spielen eines Instruments (3 – 4 Jahre Praxis). Vorkenntnisse im Bereich Klezmermusik sind nicht erforderlich.


Zielgruppe: MusikerInnen aller Instrumente und Altersstufen

Leitung: Dr. Mireille Natanson, Musikpädagogin, Cellistin im Klezmerorchester Erfurt

Kursgebühr: 21 € pro Termin

Weitere Informationen zum Workshop : Dr. Mireille Natanson 02992 65499

Anmeldung erforderlich – jeweils bis spätestens eine Woche vor Kursbeginn: mireille-natanson@gmx.net/ copie: mail@mut-musikundtanz.de


Musikschule mut

Kulturzentrum Altes Rathaus

Königswinterer Straße 720, Bonn-Oberkassel

www.altes-rathaus-ok.de

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Samstag, 6. Juli                                       19:00 

                                Duo Adafina

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ADAFINA, das ist eine Duo, das sich nach dem traditionellen Shabbateintopf der spanischsprechenden Juden benannt hat. Akkordeon, Hackbrett, Marimba, Flöten, und Percussion sind die Zutaten; gewürzt wird mit fröhlichem Klezmer, leichtfüßigem Tango, erhabenen Barockmelodien und beschwingten afroamerikanischen Rhythmen. Und so erhält man ADAFINA, einen musikalischen Eintopf mit Geschmackexplosionsgarantie! 


Almut Schwab - Akkordeon, Flöten, Hackbrett

Jan Köhler - Marimbaphon, Percussion

www.eventpeppers.com


Ehemalige Synagoge Niederzissen

Mittelstr. 30

56651 Niederzissen

Tickets: 02636-6482

www.ehem-synagoge-niederzissen.de

_____________________________________________________ Dienstag, 9. Juli                                                20:00 

                        tune learning session 

                               - klezmer on the spot - 

Ein offenes Angebot für Musiker - 

                                   zusammen Klezmerstücke lernen und spielen.

Im gemütlichen Hinterzimmer des "Anno Tubac" in der Bonner Altstadt findet einmal im Monat die "tune learning session" statt - wir lernen gemeinsam nach Gehör 2 bis 3 Klezmerstücke, die wir anschließend jammen. Dabei sind alle Instrumente willkommen.

mit Georg Brinkmann

www.georgbrinkmann.de 


Anno Tubac

Kölnstr. 47

53111 Bonn     

www.anno-tubac.de     

___________________________________________________ Freitag, 12. Juli                              19:00 - 22:00

       16. Bonner Klezmer- und Balkantantshoyz                

„Letztlich ist Tanzen eine der schönsten Arten, etwas gänzlich Sinnloses zu tun, bei dem man keinen Meter weiterkommt.“                                                                               Heinrich Steinfest

Klezmermusik ist Tanzmusik - diese Musik geht nicht nur ins Ohr und ins Herz, sondern auch direkt in Beine und Hände. 

Zu Live-Musik von Tangoyim & friends leiten Stefanie Hölzle und Georg Brinkmann die Tänze an.

Vorerfahrung ist nicht erforderlich, ein Partner auch nicht - er stört aber auch nicht.

Musik: 

Tangoyim & friends:: 

Stefanie Hölzle - Fidl 

Daniel Marsch - Akkordeon 

Georg Brinkmann - Klarinette

Teilnehmer des Klezmerkurses an der Musikschule Bonn


www.tangoyim.de 


Kulturzentrum Hardtberg

Rochusstr. 276

53123 Bonn

www.hardtbergkultur.de


Eintritt frei - Spende erbeten  

keine Reservierung

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Freitag, 9. August                                       in Planung

                                     Sing your soul

sing your car

Das Duo „Sing your soul“ ist Sieger des internationalen Musikwettbewerbs „Open Accordion Contest 2014“ in Bielefeld. Ziel der Musiker ist es, bekannte und ausdruckstarke Melodien so zu interpretieren, dass die Musik die Seele berührt. In der ausdruckstarken und überaus seltenen Instrumentenkombination Klarinette/Bassklarinette und Akkordeon bieten sie interessante Programme unterschiedlicher Musikstile aus Klassik, Neuer Musik, Klezmer, Tango und U-Musik.

www.sing-your-soul.jimdo.com


Alte Synagoge Ahrweiler

Altenbaustr. 12

53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

www.synagoge-ahrweiler.de

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Dienstag, 13. August                                            20:00 

                        tune learning session 

                               - klezmer on the spot - 

Ein offenes Angebot für Musiker - 

                                   zusammen Klezmerstücke lernen und spielen.

Im gemütlichen Hinterzimmer des "Anno Tubac" in der Bonner Altstadt findet einmal im Monat die "tune learning session" statt - wir lernen gemeinsam nach Gehör 2 bis 3 Klezmerstücke, die wir anschließend jammen. Dabei sind alle Instrumente willkommen.

mit Georg Brinkmann

www.georgbrinkmann.de 


Anno Tubac

Kölnstr. 47

53111 Bonn     

www.anno-tubac.de     

___________________________________________________ Freitag, 23. August bis Montag, 9. September  

„Jüdische Lebenswelten in Deutschland heute“

Ausstellung

Eröffnung: 23. August 2019, 16:00 

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Die Ausstellung beleuchtet Fragen zu jüdischem Leben und Judentum in Deutschland. Sie zeigt anhand von Portraittafeln und Kurzfilmen, die per APP aufgerufen werden können, die Bandbreite jüdischer Biografien im 21. Jahrhundert im Kontext einer fast 2000-jährigen Geschichte. Vermittelt werden soll u.a., dass sich die deutsch-jüdische Geschichte nicht auf den Holocaust beschränkt und jüdische Menschen die deutsche Gesellschaft bis heute prägen.

Unter anderem für die Sekundarstufe II konzipiert, empfiehlt sich die Ausstellung besonders für den Besuch von Schulklassen.

Die Ausstellung macht deutlich: Vielfalt bereichert und ist keine Bedrohung. Vielfalt und Identität stehen nicht im Widerspruch zueinander. Im Gegenteil: Moderne Identitäten sind in sich vielfältig – eine Erfahrung, die für Jüdinnen und Juden in Deutschland im Spannungsfeld zwischen Nation und Religion schon seit jeher selbstverständlich ist.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert die Ausstellung im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“.

Geöffnet Samstag und Sonntag von 14:00 bis 18:00 Uhr.

Ehemalige Synagoge Niederzissen

Mittelstr. 30

56651 Niederzissen

Tickets: 02636-6482

www.ehem-synagoge-niederzissen.de

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1.bis 8. September 2019        

            Klezmer-Musik-Freizeit 2019

klezwecan

                                   

Tauche ein in die Klangwelten der alten Kapellen Osteuropas und erfahre mehr über die verschiedenen Tanzformen, instrumentenspezifische Spielweisen und Verzierungen sowie theoretische Grundlagen und kulturelle Hintergründe. 

In einem Selbstversorger-Haus mit Übernachtungsmöglichkeiten werden wir gemeinsam mit Johannes Paul Gräßer, Szilvia Csaranko und Anja Günther Workshops zu Tanz, Musik und jiddischer Kultur erleben. 

Freude am Musizieren steht im Mittelpunkt der KlezmerMusikFreizeit. 

Erlebe Workshopeinheiten zu Tanz, Musik und jiddischer Kultur, Jamsessions, gemeinsames Kochen im Selbstversorger-Haus und Zeit zum Erholen. 


Es gibt zwei Terminoptionen: 

Anreise 1. September, abends, Abreise 8. September 

oder 

Anreise 4. September, abends, Abreise 8. September


Infos und Anmeldung:

www.klezwecan.de


Alte Mühle

Oberkemmathen

91731 Langfurth

www.zaubermuehle.de

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Sonntag, 8. September                                    17:00

                                           Tangoyim

Das Duo Tangoyim nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch Osteuropa, über den Balkan bis hin zur versunkenen Welt des jüdischen Shtetl und weiter ins Amerika der 20er Jahre.

Mit Geige, Bratsche, Klarinette, Akkordeon und natürlich Gesang interpretiert Tangoyim traditionelle Klezmermelodien, Lieder aus Bulgarien, jiddische Lieder und jiddische Tangos. Mal traurig, mal heiter, und oft mit einem Augenzwinkern erzählen die Lieder von vergangener Liebe, vom glücklosen Straßensänger, von tanzenden Rebbes und singenden Chassidim, von der jüdischen Hochzeit und von der Emigration nach Amerika. Zwischen den Liedern runden wehmütige Klezmermelodien und Tänze voller Lebensfreude das Programm ab.


Stefanie Hölzle - Geige, Klarinette, Bratsche, Gesang

Daniel Marsch  - Akkordeon, Gesang

www.tangoyim.de


Christuskirche

Mayersweg 10

50231 Brühl

www.kirche-bruehl.de

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Samstag, 14. September                       19:00

                                          Tangoyim

Das Duo Tangoyim nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch Osteuropa, über den Balkan bis hin zur versunkenen Welt des jüdischen Shtetl und weiter ins Amerika der 20er Jahre.

Tangoyim

Mit Geige, Bratsche, Klarinette, Akkordeon und natürlich Gesang interpretiert Tangoyim traditionelle Klezmermelodien, Lieder aus Bulgarien, jiddische Lieder und jiddische Tangos. Mal traurig, mal heiter, und oft mit einem Augenzwinkern erzählen die Lieder von vergangener Liebe, vom glücklosen Straßensänger, von tanzenden Rebbes und singenden Chassidim, von der jüdischen Hochzeit und von der Emigration nach Amerika. Zwischen den Liedern runden wehmütige Klezmermelodien und Tänze voller Lebensfreude das Programm ab.

 

Stefanie Hölzle - Geige, Klarinette, Bratsche, Gesang

Daniel Marsch  - Akkordeon, Gesang

www.tangoyim.de         


Ehemalige Synagoge Niederzissen

Mittelstr. 30

56651 Niederzissen

Tickets: 02636-6482

www.ehem-synagoge-niederzissen.de

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Dienstag, 17. September                                            20:00 

                        tune learning session 

                               - klezmer on the spot - 

Ein offenes Angebot für Musiker - 

                                   zusammen Klezmerstücke lernen und spielen.

Im gemütlichen Hinterzimmer des "Anno Tubac" in der Bonner Altstadt findet einmal im Monat die "tune learning session" statt - wir lernen gemeinsam nach Gehör 2 bis 3 Klezmerstücke, die wir anschließend jammen. Dabei sind alle Instrumente willkommen.

mit Georg Brinkmann

www.georgbrinkmann.de 


Anno Tubac

Kölnstr. 47

53111 Bonn     

www.anno-tubac.de     

___________________________________________________ Freitag, 20. September                                  20:00

        klezmerbonn und openklezmerscales  präsentieren:

                   

                                  Jalda Rebling

             bati l´gani - Ich kam in meinen Garten

                       Jüdische Lieder und Geschichten

Das Schir HaSchirim, Lied der Lieder wird von Rabbi Akiva das heiligste Buch der hebräischen Bibel, unseres TeNaKh genannt. Immer wieder zitieren berühmte oder anonyme Poeten dieses großartige Poem, welches König Salomo zugeschrieben wird. Warum? 

Ist Schulamith die Schechina, Gottes Weiblichkeit, die unter uns Menschen wohnt?

Vielleicht ist es das Geheimnis der Liebe – AHAVAH – die uns seit Jahrtausenden immer wieder mit Hoffnung erfüllt? 


Chasan Jalda Rebling ist seit 40 Jahren auf den Bühnen der Welt mit jüdischer Musik und Literatur unterwegs. Mit der Klarinettistin Anja Günther und der Akkordeonvirtuosin Paula Sell entdeckt sie die Poesie des Schir HaSchirim in jiddischen, sephardischen und hebräischen Liedern neu.

Ihr Zusammenspiel führt die Musikerinnen auf die vergnügliche, abenteuerliche Suche nach einem musikalischen Austausch. Sie überwinden spielend Grenzen. Jüdische Lieder und Geschichten uralter Tradition werden von den Musikerinnen aufgenommen, kommentiert und neu betrachtet.  

"Das Alte erneuert sich und das Neue heiligt sich"

Rabbi Avraham Jitzchak Kook

 

Chasan Jalda Rebling lehrt als jüdische Kantorin in der Tradition der Maggidim, jüdischer Wander-Lehrer. Sie sammelt alte Erfahrungen, verknüpft sie um daraus Neues zu entwickeln. Mit Liedern, Legenden und Geschichten trägt sie jüdisches Wissen in die Welt. Sie ist eine erfahrene Spezialistin jüdischer Musik von den Ursprüngen bis in die Moderne.

Jalda Rebling ist eine von nur drei jüdischen Frauen in Deutschland die eine Ordination (Semicha) als Chasan erhalten haben. Sie lehrt Chasanut an der European Academy for Jewish Liturgy in London. 

www.jalda-rebling.com

 Anja Günther zählt zu den wichtigsten jungen Klarinettistinnen der deutschen Klezmer-Szene und spielte auf zahlreichen Bühnen im In- und Ausland. Anja Günther ist eine erfahrene Pädagogin und wird gerne von Kulturvereinen und Klezmerfestivals als Dozentin eingeladen.

www.sheronashier.eu

Paula Sell ist eine feinsinnige Vollblutakkordeonistin.
Seit Jahren mischt sie in unterschiedlichen Formationen und Projekten die Berliner Musikszene auf und gibt Konzerte in ganz Deutschland und Österreich. Darüberhinaus wirkt Paula Sell an der Musik zahlreicher Film-, Theater- und Hörspielproduktionen mit und spielt mit Märchenerzähler*innen und Puppenspieler*innen.

www.sheronashier.eu


Brotfabrik

Kreuzstr. 16, 53225 Bonn

0228 - 42 22 00 -11

0228 - 43 36 80 - 70

mail@brotfabrik-theater.de

www.brotfabrik-theater.de

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Samstag, 21. September                             11:00 - 16:00

        klezmerbonn und openklezmerscales  präsentieren:

                   

                                    Jalda Rebling

                                  Lomir ale zingen

                       Workshop jiddische Lieder für Sänger

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Chasan Jalda Rebling lehrt als jüdische Kantorin in der Tradition der Maggidim, jüdischer Wander-Lehrer. Sie sammelt alte Erfahrungen, verknüpft sie um daraus Neues zu entwickeln. Mit Liedern, Legenden und Geschichten trägt sie jüdisches Wissen in die Welt. Sie ist eine erfahrene Spezialistin jüdischer Musik von den Ursprüngen bis in die Moderne. Seit 40 Jahren ist sie auf den Bühnen der Welt mit jüdischer Musik und Literatur unterwegs.

Jalda Rebling ist eine von nur drei jüdischen Frauen in Deutschland die eine Ordination (Semicha) als Chasan erhalten haben. Sie lehrt Chasanut an der European Academy for Jewish Liturgy in London.

www.jalda-rebling.com

 

Brotfabrik

Kreuzstr. 16, 53225 Bonn

0228 - 42 22 00 -11

0228 - 43 36 80 - 70

mail@brotfabrik-theater.de

www.brotfabrik-theater.de

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Samstag 5. Oktober                                       Uhrzeit folgt                                     

                                              Tovte

in der Reihe „¡moment – Cafékonzert“ 

Tovte Rebecca-ter-Braak Bandfoto 5 web

Die Klezmer-Band „Tovte“ spielt jiddische Lieder und Tanzmusik sowie Tango-Klassiker mit Leib und Seele.
Mit raffinierten Arrangements und energiegeladenen Rhythmen lassen die vier Kölner Musiker ihr Publikum genauso leicht andächtig zuhören wie ausgelassen tanzen. 

Gefunden hat sich die Gruppe im Sommer 2012, zunächst als Straßenmusik-Kapelle um Tobias Gubesch. Direkt von der Straße weg wurde Tovte eingeladen, auf einer jüdischen Hochzeit in der Synagoge Köln zu spielen. Die Geburtsstunde der Band und Initialzündung für eine Reise in die Welt des Klezmer. Die Vielseitigkeit des Repertoires und die besondere Dynamik der Musiker, ermöglichen es allen Aufführungssituationen gerecht zu werden: Ob auf der Straße auf Hochzeiten und Partys oder bei abendfüllenden Konzerten.
Inspiration erhielten Tovte von namhaften Musikern wie dem David Orlowsky Trio und Girora Feidman.


Tobias Gubesch - Klarinette

Nathalie Litzner - Violine

Anna Neubert - Violine

Leonhard Spies - Gitarre

www.tovte.de


Waschsalon Innovationpoint

Kaiserstr. 18

53113 Bonn

www.innovationspoint.de

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Sonntag, 13. Oktober                                         19:00

                                    Duo NIHZ

               Jiddische Lieder, klassische Musik und Klezmer

Duo NIHZ-promofoto-1

Klok Fotografie

Das Duo NIHZ tritt seit 2001 zusammen unter dem Namen Duo NIHZ auf; seit 2010 lebt das niederländische Duo in Nordhorn.

Bei seinen Konzerten kommen Liebe, Leidenschaft, Melancholie, Comedy und Traurigkeit auf eine ganz bemerkenswerte schöne Art und Weise zusammen. Inhalt des Konzerts sind u.a. lustige Klezmer Melodien wie z. b. Khosidl und Nordhorn Psycho Freilach, jiddische Lieder wie Ale Brider und Mir Lebn Ejbig und jüdische Musik des italienischen Meisterkomponisten Gianmartino Maria Durighello, die er dem Duo NIHZ gewidmet hat. Auch gibt es eigene Kompositionen des Duos und das niederländische Lied Ams-terdam Huilt (Amsterdam weint). 

Wegen der jüdischen Familien- und Widerstandsgeschichte von Bobby Rootveld’s Vorfahren sind die jüdischen Musik-Stücke des Duo NIHZ für die Musiker wie auch das Publikum immer sehr bewegend und beeindruckend.

 

Bobby Rootveld - Gitarre, Gesang, Perkussion

Sanna van Elst - Gesang, Blockflöten, Melodica, Glockenspiel

www.duonihz.com


Ehemalige Synagoge Niederzissen

Mittelstr. 30

56651 Niederzissen

Tickets: 02636-6482

www.ehem-synagoge-niederzissen.de

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Dienstag, 15. Oktober                                            20:00 

                        tune learning session 

                               - klezmer on the spot - 

Ein offenes Angebot für Musiker - 

                                   zusammen Klezmerstücke lernen und spielen.

Im gemütlichen Hinterzimmer des "Anno Tubac" in der Bonner Altstadt findet einmal im Monat die "tune learning session" statt - wir lernen gemeinsam nach Gehör 2 bis 3 Klezmerstücke, die wir anschließend jammen. Dabei sind alle Instrumente willkommen.

mit Georg Brinkmann

www.georgbrinkmann.de 


Anno Tubac

Kölnstr. 47

53111 Bonn     

www.anno-tubac.de     

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  Dienstag, 12. November                                            20:00 

                        tune learning session 

                               - klezmer on the spot - 

Ein offenes Angebot für Musiker - 

                                   zusammen Klezmerstücke lernen und spielen.

Im gemütlichen Hinterzimmer des "Anno Tubac" in der Bonner Altstadt findet einmal im Monat die "tune learning session" statt - wir lernen gemeinsam nach Gehör 2 bis 3 Klezmerstücke, die wir anschließend jammen. Dabei sind alle Instrumente willkommen.

mit Georg Brinkmann

www.georgbrinkmann.de 


Anno Tubac

Kölnstr. 47

53111 Bonn     

www.anno-tubac.de     

___________________________________________________ Sonntag, 24. November                          Uhrzeit folgt                                      

                 Halva - sweetest Klezmer (BE/D/LVA)

Ein Projekt um den belgischen Geiger und Komponisten Nicolaas Cottenie mit größtenteils neuen Klezmer-Kompositionen.







Alina Bauer & Nicolaas Cottenie (BE) - Violin

Ilya Shneveys (LVA) - Accordion & Piano

Emil Goldschmidt (DNK) - Clarinet

Eline Duerinck (BE) - Cello

Robbe Kieckens (BE) - Percussion                                    


Brotfabrik

Kreuzstr. 16

53225 Bonn

0228 - 42 22 00 -11

0228 - 43 36 80 - 70

mail@brotfabrik-theater.de

www.brotfabrik-theater.de

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Dienstag, 10. Dezember                                            20:00 

                        tune learning session 

                               - klezmer on the spot - 

Ein offenes Angebot für Musiker - 

                                   zusammen Klezmerstücke lernen und spielen.

Im gemütlichen Hinterzimmer des "Anno Tubac" in der Bonner Altstadt findet einmal im Monat die "tune learning session" statt - wir lernen gemeinsam nach Gehör 2 bis 3 Klezmerstücke, die wir anschließend jammen. Dabei sind alle Instrumente willkommen.

mit Georg Brinkmann

www.georgbrinkmann.de 


Anno Tubac

Kölnstr. 47

53111 Bonn     

www.anno-tubac.de     

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