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                 Donnerstag, 6.9. - Dienstag, 25.9.

                                      Menashe

Menashe

                     jiddisch OmU, USA 2017, Regie: Joshua Z. Weinstein

Jiddische Tragikomödie um den Witwer und alleinerziehenden Vater Menashe, der in Konflikt mit seiner ultraorthodoxen Gemeinde gerät, als er sich weigert, eine neue Frau zu finden.   


Bonner Kinemathek              Filmpalette

Brotfabrik                                       

Kreuzstr. 16                                    Lübeckerstr. 15

53225 Bonn-Beuel                        50668 Köln

0228/469721                                 0221/122112

www.bonnerkinemathek.de                             www.filmpalette-koeln.de

25.9. - 15:30                                                   25.09. - 17:15.   26.09. - 17:15                                                                                                                                             _____________________________________

Lehrhausreihe der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit: 

Donnerstag, 27.9.                                          19:30 - 21:30

            Vom Shtetl Shpiler zum Global-Player

             Klezmermusik von den Ursprüngen bis zur Moderne

             Multimediale Präsentation

             Dozent: Georg Brinkmann

            

Klezmermusik ist in aller Munde. Die Fest-, Tanz- und Ritualmusik der Ostjuden wird auf Festivals, Tanzbällen und Konzerten begeistert aufgenommen und ist vor allem in Deutschland zu einem Symbol für das Judentum schlechthin geworden.

Klezmermusik hat eine jahrhundertealte Tradition und stammt ursprünglich aus einer Welt, die uns heute sehr fremd erscheint. In ihrer Entwicklung hat sie - oft durch äußere Umstände - viele, zum Teil extreme Veränderungen durchgemacht und ist in ihrer Funktion, Stilistik und Rezeption heute ein Teil der sogenannten „Worldmusic”.

Ihre Ursprünge, die rituelle Einbindung, aber auch der spannende Weg zu ihrer heutigen Erscheinungsform werden in dem Vortrag beschrieben und kritisch beleuchtet. Klang- und Filmbeispiele zeigen die Hintergründe einer grenzensprengenden Musik.


Der Bonner Klarinettist Georg Brinkmann ist seit vielen Jahren eine feste Größe in der Klezmerszene. Er spielt und singt in mehreren Gruppen, unterrichtet Klezmer und jiddischen Tanz auf internationalen Workshops, ist Initiatior von „klezmerbonn" und künstlerischer Leiter der Bonner Klezmertage. 

www.georgbrinkmann.de            Synagoge Köln

Roonstr. 50, 50674 Köln

www.koelnische-gesellschaft.de

www.sgk.de

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Sonntag, 30. September                18:00 - 21:00

         Klezmer Soirée - Gemeinsam musizieren

                        mit Dr. Mireille Natanson


Die Klezmermusik – Intrumentalmusik der osteuropäischen Juden – ist freudig und tänzerisch, melancholisch und expressiv, feierlich und von besonderer Intensität.

In diesem Workshop lernen Sie die Klezmermusik kennen und schätzen. Durch die Musik wird ein Stück jüdischer Kultur erfahren und erlebt. Wir spielen einfache Melodien aus der Tradition der alten Klezmerkapellen und bieten Anregungen zum Erstellen eigener Arrangements an.

Voraussetzung: Spielen eines Instruments (3 – 4 Jahre Praxis). Vorkenntnisse im Bereich Klezmermusik sind nicht erforderlich.


Zielgruppe: MusikerInnen aller Instrumente und Altersstufen.

Leitung: Dr. Mireille Natanson, Musikpädagogin

Gebühr: 19 €


Kulturzentrum Altes Rathaus Oberkassel

Königswinter Str. 720, 53227 Bonn

www.altes-rathaus-ok.de


Veranstalter: Musikschule mut

www.mut-musikundtanz.de

Weitere Informationen zum Workshop: 

Dr. Mireille Natanson 02992 65499

direkte Buchung:

www.eu5.bookingkit.de

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Sonntag, 30. September                                 18 Uhr

                                  Odessa Projekt

                     A trip to the Balkans and beyond

Seit mehr als zehn Jahren spielt das Odessa-Projekt Musik von Mazedonien bis zum Schwarzen Meer – mal wild und ausgelassen, mal ruhig oder melancholisch. Die Musik erzählt von der Brautsuche im bulgarischen Dorf und vom schönen Mustafa auf dem Markt in Mostar, von den Vorzügen der serbischen Stadt Niš, vom tanzenden Großvater auf einer Roma-Hochzeit oder von der jüdischen Emigration nach Amerika. Zwischen den Liedern heizen Balkan-Grooves und Klezmer-Bulgars dem Publikum ein. 

Stefanie Hölzle - Geige, Bratsche, Klarinette, Gesang

Sabine Schmelzer – Beversdorff - Saxofon, Gesang

Daniel Marsch -Geige, Akkordeon, Gesang

Joachim Heinemann - Kontrabass

Susanne Heinemann - Rahmentrommel, Congas, Riqq, Cajon, Gesang

www.odessa-projekt.de

 


Begegnungszentrum Alt Sankt Ulrich

Ulrichstr. 110

50226 Frechen

www.altsanktulrich.de

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Dienstag, 2. Oktober                               20 Uhr

                      tune learning session 

                        - klezmer on the spot - 


Ein offenes Angebot für Musiker - 

zusammen Klezmerstücke lernen und spielen.


mit Georg Brinkmann

Alle Instrumente willkommen

Eintritt frei, Spende erbeten


Anno Tubac

Kölnstr. 47

53111 Bonn

www.georgbrinkmann.de          

www.anno-tubac.de

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Sonntag, 7. Oktober                                    19:00

                                           Tangoyim

Das Duo Tangoyim nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch Osteuropa, über den Balkan bis hin zur versunkenen Welt des jüdischen Shtetl und weiter ins Amerika der 20er Jahre.

Mit Geige, Bratsche, Klarinette, Akkordeon und natürlich Gesang interpretiert Tangoyim traditionelle Klezmermelodien, Lieder aus Bulgarien, jiddische Lieder und jiddische Tangos. Mal traurig, mal heiter, und oft mit einem Augenzwinkern erzählen die Lieder von vergangener Liebe, vom glücklosen Straßensänger, von tanzenden Rebbes und singenden Chassidim, von der jüdischen Hochzeit und von der Emigration nach Amerika. Zwischen den Liedern runden wehmütige Klezmermelodien und Tänze voller Lebensfreude das Programm ab.


Stefanie Hölzle - Geige, Klarinette, Bratsche, Gesang

Daniel Marsch  - Akkordeon, Gesang

www.tangoyim.de


Karthäuserkirche

Karthäusergasse 7b

50678 Köln

www.karthaeuserkirche-koeln.de

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Sonntag, 14. Oktober                                  12:00 bis 15:30

         Klezmer mit und von allen Sinnen 

                   Klezmermusik spielend erleben

            Workshop der VHS Köln mit Georg Brinkmann

 

Klezmermusik, die Tanz- und Feiermusik des ostjüdischen Kulturkreises erlebt einen ungebrochenen Boom. Die körperlich und seelisch gleichermaßen bewegende Musik animiert unwiderstehlich zu tanzen oder selbst zum Instrument zu greifen. Was macht aber über das bloße Nachspielen hinaus die eigentümliche Besonderheit dieser Musik aus?

In diesem Workshop geht es um einen ganzheitlichen Zugang zu dieser faszinierenden Musik. Die wichtigsten Genres und die stilistischen Besonderheiten der Interpretation, Verzierungen, Rhythmus und Begleitung werden spielerisch und ohne Noten eingeübt. Gemeinsames Singen, Tanzen und instrumentale Übungen geben einen sehr musikantischen Zugang zu einer intensiven Musik. 

Der Klezmerworkshop richtet sich an fortgeschrittene Instrumentalisten. 

Alle Instrumente sind willkommen.

Der Bonner Klarinettist Georg Brinkmann ist seit vielen Jahren eine feste Größe in der Klezmerszene. Er spielt und singt in mehreren Gruppen, unterrichtet Klezmer und jiddischen Tanz auf internationalen Workshops, ist Initiatior von „klezmerbonn „und künstlerischer Leiter der Bonner Klezmertage. 

www.georgbrinkmann.de


VHS Studienhaus am Neumarkt

Cäcilienstr. 35, 50667 Köln

Anmeldung bis 4.10., Entgelt: 28,-

0221-221 25990

vhs@stadt-koeln.de

www.vhs-koeln.de

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Sonntag, 28. Oktober                                           18:30                             

                                     Heinrich Heine 

                         An einen politischen Dichter

         Szenische Lesung mit Judith Jakob und Joachim Jezewski

Sie begeben sich auf Heines Spuren, mithilfe seiner Gedichte, Briefe und Schriften, von der Düsseldorfer Kindheit an bis zum Exil in Paris, wo Heine nach langer Krankheit schließlich starb.

Heinrich Heine, wurde 1797 als Harry Heine in Düsseldorf geboren und starb 1856 im Pariser Exil.  Er gilt als „letzter Dichter der Romantik“ und gleichzeitig als deren Überwinder. Er machte die Alltagssprache lyrikfähig, erhob das Feuilleton und den Reisebericht zur Kunstform und verlieh der deutschen Sprache eine zuvor nie gekannte, elegante Leichtigkeit. Als politisch engagierter Journalist, Essayist, Satiriker und Polemiker wurde er ebenso bewundert wie gefürchtet.

Im monarchistischen Deutschland wurden seine Werke ab 1835 verboten; hundert Jahre später verbrannten die Nazis "die Judensau Heine" öffentlich. Das Gedicht um die "Loreley" durfte nur mit dem Vermerk "Dichter unbekannt" gedruckt und gesungen werden.

Weil Heine seinerzeit die Alltagssprache lyrikfähig gemacht hat, sind seine Gedichte, Essays und Briefe gut verständlich und zudem mit einigen Anekdoten gespickt. Jakob trägt sie mit einer angenehmen Ruhe vor und weiß auch so manche Passage eindringlich und nachdenklich zu gestalten. Die freiberufliche Schauspielerin hat Heinrich Heine, der sein Leben lang an der Verständigung zwischen Deutschland und Frankreich gearbeitet hat, bei der Vorbereitung einer deutsch-französischen Lesung für sich entdeckt und aus seinen Werken schließlich ein eigenes Programm zusammengestellt. Dabei orientiert sich die Textauswahl am politischen Heine, der zu Lebzeiten geschätzt und bekämpft wurde.

Judith Jakob - Rezitation

Joachi Jezewski - Klavier

Da Heinrich Heine ein Gourmet war und die französische Lebensart genoss, bieten wir in der Pause ein gutes Glas französischen Wein und dazu herzhafte Häppchen und eine genussvolles Dessert an.

Eintrittspreis: 35 € inkl. Kulturprogramm und die französische Genüsse

Anmeldung bitte bis zum 01.09. an info @ hinterhofsalon.de


Hinterhofsalon Köln

Aachener Str. 68

50674 Köln

www.hinterhofsalon.de

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Donnerstag, 1. November                                        14:00

Führung: 

           Der jüdische Friedhof Schwarz-Rheindorf

Die jüdischen Friedhöfe in Bonn liegen eher im Verborgenen. Dabei erzählen die erhaltenen Gräber wichtige Kapitel der Bonner Stadtgeschichte. Wir haben zwei der Friedhöfe ausgewählt, die wir in einem ca. einstündigen Rundgang vorstellen.

Männliche Teilnehmer werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen.

Beitrag: 8,-/6,- 

Dauer: ca 1 Stunde

Treffpunkt: 

Am Gedenkstein auf dem alten Rheindamm


www.stattreisen-bonn.de

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                                          www.bonner-klezmertage.de


Fr 2. - Sa 3. November

               Bonner Klezmertage - Intermezzo

                          Trio Yas - „Get Up!"                   

                                          (D/GB/NL)

                              Konzert

 Freitag, 2. November                                          20:00                                                                                      

Das akustische Powerhouse-Trio um den einschlägig bekannten Klezmerklarinettisten Christian Dawid sammelt musikalische Kostbarkeiten auf einer Reise von Osteuropa in den Nahen Osten. Handverlesen, hochenergetisch, manchmal mystisch und oft äußerst tanzbar. 


Das ungewöhnliche Repertoire dieses Ensembles profitiert von den musikalischen Leidenschaften seiner weitgereisten Mitglieder, die tiefreichende Erfahrungen in jüdischen, arabischen, ottomanischen und anderen Stilen mitbringen. Mit einer erstaunlichen klanglichen Dichte und virtuoser Improvisation erzeugt Trio Yas eine überaus reiche Klanglandschaft.

Auftritte auf großen Festivals in London, Wien, Krakau, Warschau, Safed, München oder Berlin belegen das rege Interesse an einer Band, die mittlerweile zu den spannendsten Gruppen in jüdischer Musik und darüber hinaus zählt. 


Christian Dawid (D), cl

Sanne Möricke (NL), acc

Guy Shalom (GB), dr

www.trioyas.com


Versöhnungskirche

Neustr. 2

53225 Bonn-Beuel

www.brotfabrik-theater.de


                       Tanzworkshop 

Samstag 3. November                             10:00 - 18:00 

Tanz! Das in Bonn bestens bekannte Trio Yas hat im März ein Doppelalbum vorgelegt, das sich ganz dem jiddischen Tanz widmet. “Get Up! The Dance Album” präsentiert erstmals alle Tänze, die heute auf jiddischen Festivals, Bällen und Parties getanzt werden, in voller Länge. Ein Grund, bei den Bonner Klezmertagen zur Livemusik des Trios mitzufeiern!

Guy Schalom Hopkele 1

Guy Schalom (London) hat sich mittlerweile als einer der gefragtesten jiddischen Tanzlehrer etabliert. Im Tanzworkshop wird er sowohl eine Einführung zu bekannten und unbekannteren Klezmertänzen geben, Tips zur Tanzanleitung für angehende Tanzmeister anbieten, als auch im Detail an Stil, Ausdruck und Bewegungsrepertoire arbeiten - in der Soloimprovisation und in der Gruppe. 

www.guyschalom.com

 

Mit

Guy Schalom - Tanz

Christian Dawid - Klarinette

Sanne Möricke - Akkordeon

 

                                        Tanzball

 Samstag, 3. November                                                20:00 

Im mittlerweile traditionellen Tanzball der Klezmertage kann dann alles umgesetzt, ausprobiert, vorgeführt, vor allem aber gefeiert werden. Passend zum Bewegungsthema wird es dabei eine dynamische Rotation zwischen Dozenten und Musikerinnen geben - seien Sie gespannt!

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Mit 

Guy Schalom - Tanz, Schlagzeug

Georg Brinkmann - Tanz, Klarinette

Sanne Möricke - Akkordeon

Christian Dawid - Tuba, Klarinette


Brotfabrik Bonn

Kreuzstr. 16

53225 Bonn

0228-43 36 80 70

www.brotfabrik-theater.de

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Samstag 3. November                        13:00 - 5:00                           

               auf dem One-World-Festival Bonn

www.facebook.com/mannorun.klezmerreggae/ 

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Brückenforum

Friedrich-Breuer-Straße 17, 53225 Köln

www.brueckenforum.de

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Sonntag, 4. November                                    17:00

                      Kol Colé - Klang aus Colonia 

            Herbstkonzert mit dem Chor Laudamus


Vier Musiker von unterschiedlicher Herkunft (Minsk, Odessa, Jerusalem, Moskau, Kischinew,  Deutschland) haben sich in Köln zusammengetan, um ihrer Liebe zur osteuropäischen und jüdischen Musik Ausdruck zu verleihen.

Dabei trifft virtuose Spielfertigkeit auf die folkloristischen Wurzeln dieser Musik: von Klezmer-Melodien zu russichen und ukrainischen Liedern und weiter zur Moderne, zu jüdischen Chansons und russischen Tangos – und zurück in eine Zeit, als diese Musik auf der Straße, bei Festen, in Kneipen, Spelunken oder in der dörflichen Stube gespielt wurde.

Bella Liebermann (Gesang, Klavier)

Roman Nedzvetskyy (Klavier)

Igor Mazritsky (Geige), 

Daniel Marsch (Akkordeon, Gesang)

www.kolcole.de


Versöhnungskirche Rath-Heumar

Erlöserkirchstr. 1, 51107 Köln

www.kirchengemeinde-rath-ostheim.de

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Samstag, 10. November                                    18:00

                                           Tangoyim

Das Duo Tangoyim nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch Osteuropa, über den Balkan bis hin zur versunkenen Welt des jüdischen Shtetl und weiter ins Amerika der 20er Jahre.

Mit Geige, Bratsche, Klarinette, Akkordeon und natürlich Gesang interpretiert Tangoyim traditionelle Klezmermelodien, Lieder aus Bulgarien, jiddische Lieder und jiddische Tangos. Mal traurig, mal heiter, und oft mit einem Augenzwinkern erzählen die Lieder von vergangener Liebe, vom glücklosen Straßensänger, von tanzenden Rebbes und singenden Chassidim, von der jüdischen Hochzeit und von der Emigration nach Amerika. Zwischen den Liedern runden wehmütige Klezmermelodien und Tänze voller Lebensfreude das Programm ab.


Stefanie Hölzle - Geige, Klarinette, Bratsche, Gesang

Daniel Marsch  - Akkordeon, Gesang

www.tangoyim.de


Foyer Theater am Park

Brückenstr. 31

53783 Eitorf

www.kirche-bensberg.de

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Samstag, 10. November                                    18:00

                      Kol Colé - Klang aus Colonia 

     Gottesdienst zum Gedenken an die Pogromnacht


Vier Musiker von unterschiedlicher Herkunft (Minsk, Odessa, Jerusalem, Moskau, Kischinew,  Deutschland) haben sich in Köln zusammengetan, um ihrer Liebe zur osteuropäischen und jüdischen Musik Ausdruck zu verleihen.

Dabei trifft virtuose Spielfertigkeit auf die folkloristischen Wurzeln dieser Musik: von Klezmer-Melodien zu russichen und ukrainischen Liedern und weiter zur Moderne, zu jüdischen Chansons und russischen Tangos – und zurück in eine Zeit, als diese Musik auf der Straße, bei Festen, in Kneipen, Spelunken oder in der dörflichen Stube gespielt wurde.

Bella Liebermann (Gesang, Klavier)

Roman Nedzvetskyy (Klavier)

Igor Mazritsky (Geige), 

Daniel Marsch (Akkordeon, Gesang)

www.kolcole.de


Evangelische Friedenskirche

Schlunkweg 52, 50374 Erftstadt-Liblar

www.kirche-erftstadt.de

______________________________________________________Sonntag, 11. November                                          11:00

Führung: 

           Der jüdische Friedhof an der Römerstraße

Die jüdischen Friedhöfe in Bonn liegen eher im Verborgenen. Dabei erzählen die erhaltenen Gräber wichtige Kapitel der Bonner Stadtgeschichte. Wir haben zwei der Friedhöfe ausgewählt, die wir in einem ca. einstündigen Rundgang vorstellen.

Männliche Teilnehmer werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen.

Beitrag: 8,-/6,-

Dauer: ca 1 Stunde

Treffpunkt: 

Jüdischer Friedhof

Römerstr./Ecke Augustusring

53117 Bonn

www.stattreisen-bonn.de

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Sonntag, 11. November                     18:00

                                       Tangoyim

Das Duo Tangoyim nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch Osteuropa, über den Balkan bis hin zur versunkenen Welt des jüdischen Shtetl und weiter ins Amerika der 20er Jahre.

Mit Geige, Bratsche, Klarinette, Akkordeon und natürlich Gesang interpretiert Tangoyim traditionelle Klezmermelodien, Lieder aus Bulgarien, jiddische Lieder und jiddische Tangos. Mal traurig, mal heiter, und oft mit einem Augenzwinkern erzählen die Lieder von vergangener Liebe, vom glücklosen Straßensänger, von tanzenden Rebbes und singenden Chassidim, von der jüdischen Hochzeit und von der Emigration nach Amerika. Zwischen den Liedern runden wehmütige Klezmermelodien und Tänze voller Lebensfreude das Programm ab.


Stefanie Hölzle - Geige, Klarinette, Bratsche, Gesang

Daniel Marsch  - Akkordeon, Gesang

www.tangoyim.de


Ev. Kirche Kippekausen

Am Rittersteg 1

51427 Bergisch-Gladbach

www.kirche-bensberg.de

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Dienstag, 13. November                              20 Uhr

                        tune learning session 

                           - klezmer on the spot - 


Ein offenes Angebot für Musiker - 

zusammen Klezmerstücke lernen und spielen.


mit Georg Brinkmann

Alle Instrumente willkommen

Eintritt frei


Anno Tubac

Kölnstr. 47

53111 Bonn

www.georgbrinkmann.de          

www.anno-tubac.de

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Samstag, 17.11.                                                  18:00

Das Gertrudisteam im Frauenmuseum präsentiert:


                          Wann singt ein Jude?

          musikalische Lesung über Sprache und Musik in der   

                                   jiddischen Kultur

                                                                        

Klezmermusik wird in besonderem Maße als „sprechend“ erlebt, mit lachenden und schluchzenden Instrumente, mit Liedern ohne Worte. Dass sich hinter diesem Klischee eine Welt offenbart, in der Musik und Sprache untrennbar verflochten sind – das zeigt der erfahrene Bonner Klezmermusiker Georg Brinkmann. 

In einer faszinierenden Collage aus Klezmermusik, jiddischen Liedern, Gedichten und Texte, kantoralem Gesang, Nigunim und jüdischen Witz offenbart sich die berührende wie humorvolle Ausdruckslust eines besonderen Volkes.

Georg Brinkmann - Konzeption, Lesung, Klarinette, Akkordeon, Gesang

www.georgbrinkmann.de


Gertrudiskapelle im Frauenmuseum

Im Krausfeld 10

53111 Bonn

www.frauenmuseum.de

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Sonntag, 25. November                                              11:00

Führung: 

Jüdisches Bonn - Vom Leben im Ghetto bis heute

Die jüdische Gemeinde in Bonn gehört zu den ältesten in Deutschland. Die Führung soll die Vielfältigkeit jüdischen Lebens in dieser Stadt aufzeigen. Hinter den Grabsteinen des jüdischen Friedhofs verbirgt sich Bonner Stadtgeschichte. Die angrenzende Nordstadt war Mittelpunkt des ostjüdischen Lebens. Das Bonner Ghetto am Rheinufer war über viele Jahrhunderte Zentrum jüdische Lebensweise. Die Universität und das akademische Leben waren geprägt von Mitgliedern der jüdischen Gemeinde. Heute wächst die Gemeinde wieder stetig an.

Männliche Teilnehmer werden gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.


Beitrag: 10,-/8,-

Dauer: ca 2 1/2 Stunden

Treffpunkt: 

Jüdischer Friedhof

Römerstr./Ecke Augustusring

53117 Bonn

Die Führung endet an der Universität


www.stattreisen-bonn.de

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Sonntag, 25. November                      11:30

                                  LiteraturKaffee 

Prinzessin Sabbat - Der jüdische Heinrich Heine

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                                                  Heinrich Heine, 1797-1856

Der germanische Apoll mit leicht gebogener hebräischer Nase - so nannte man ihn in Paris!

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Sein Verhältnis zu den christlichen Brüdern war Zeit seines Lebens ambivalent, aber die Frage „wie hältst Du’s mit der Religion?“ hat ihn das ganze Leben hindurch beschäftigt. Seine Einstellung dazu hat sich immer wieder gewandelt.

Der Bonner Schauspieler Karsten Gaul spürt dem jüdischen Heine in seinem Werk nach.


Brotfabrik Bonn

Kreuzstr. 16

53225 Bonn

0228-43 36 80 70

www.brotfabrik-theater.de

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               2019

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Sonntag, 27. Januar                               17:00 (in Planung)

                              Das Odessa-Projekt

         Eine musikalische Reise durch Osteuropa mit Klezmer-Musik, jiddischen    

                                        Liedern und Roma-Liedern

Konzert zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des 

                                        Nationalsozialismus

a trip to the balkans & beyond mit balkangroove und klezmerswing. Die fünf Musiker vereint die Liebe zur Musik Osteuropas. Im Programm des Odessa-Projekts reihen sich Klänge vom Balkan und aus Griechenland an Lieder aus Mazedonien, der Türkei und Russland. Der Wechsel von Balkantänzen und Klezmer, jiddischen und Romaliedern belebt das vielseitige Programm der Band. Mit mehrstimmigem Gesang, mit Saxofon, Klarinette, Geige, Akkordeon, Kontrabass und Percussion erzeugt das Odessa-Projekt eine vielfältige Klangbreite. Die Band nimmt den Zuhörer mit auf eine Reise quer durch Osteuropa, weiter zum jiddischen Theater am Broadway und zurück nach Odessa, dem Schmelztiegel der Kulturen. Beim Konzert anläßlich des Holocaust-Gedenktages wird die Klezmermusik und werden jiddische Lieder einen größeren Raum im Repertoire der Band einnehmen, als sonst. Besonders thematisiert wird die jüdische Emigration aus Osteuropa nach Amerika zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Stefanie Hölzle - Geige, Bratsche, Klarinette, Gesang

Sabine Schmelzer – Beversdorff - Saxofon, Gesang

Daniel Marsch -Geige, Akkordeon, Gesang

Joachim Heinemann - Kontrabass

Susanne Heinemann - Rahmentrommel, Congas, Riqq, Cajon, Gesang

www.odessa-projekt.de

 


Alte Synagoge Ahrweiler

Altenbaustr. 12

53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

www.synagoge-ahrweiler.de

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Freitag, 1. Februar                                    19:00

Folk-Club Bonn präsentiert:

                                           Tangoyim

Das Duo Tangoyim nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch Osteuropa, über den Balkan bis hin zur versunkenen Welt des jüdischen Shtetl und weiter ins Amerika der 20er Jahre.

Mit Geige, Bratsche, Klarinette, Akkordeon und natürlich Gesang interpretiert Tangoyim traditionelle Klezmermelodien, Lieder aus Bulgarien, jiddische Lieder und jiddische Tangos. Mal traurig, mal heiter, und oft mit einem Augenzwinkern erzählen die Lieder von vergangener Liebe, vom glücklosen Straßensänger, von tanzenden Rebbes und singenden Chassidim, von der jüdischen Hochzeit und von der Emigration nach Amerika. Zwischen den Liedern runden wehmütige Klezmermelodien und Tänze voller Lebensfreude das Programm ab.


Stefanie Hölzle - Geige, Klarinette, Bratsche, Gesang

Daniel Marsch  - Akkordeon, Gesang

www.tangoyim.de


Vereinshaus des Bonner Tennis - und Hockey-Vereins

Christian-Miesen-Str. 1

53129 Bonn

www.folk-club-bonn.de

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            keep the date!

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     5. Bonner Klezmertage

               28.-31.3.2019

                                             www.bonner-klezmertage.de

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Sonntag, 7. April                                        18:00

                      Kol Colé - Klang aus Colonia 

Vier Musiker von unterschiedlicher Herkunft (Minsk, Odessa, Jerusalem, Moskau, Kischinew,  Deutschland) haben sich in Köln zusammengetan, um ihrer Liebe zur osteuropäischen und jüdischen Musik Ausdruck zu verleihen.

Dabei trifft virtuose Spielfertigkeit auf die folkloristischen Wurzeln dieser Musik: von Klezmer-Melodien zu russichen und ukrainischen Liedern und weiter zur Moderne, zu jüdischen Chansons und russischen Tangos – und zurück in eine Zeit, als diese Musik auf der Straße, bei Festen, in Kneipen, Spelunken oder in der dörflichen Stube gespielt wurde.

Bella Liebermann (Gesang, Klavier)

Roman Nedzvetskyy (Klavier)

Igor Mazritsky (Geige), 

Daniel Marsch (Akkordeon, Gesang)

www.kolcole.de


Alt St. Ulrich

Ulrichs. 110, 50226 Frechen

www.altsanktulrich.de

______________________________________________________Samstag, 13. April     

Klezmers Techter

Das Trio KLEZMERS TECHTER hat sich im Laufe der Jahre seit seiner Gründung 1994 in die Herzen des Publikums gespielt. Mehrere CD-Aufnahmen, ein Preis beim internationalen Ensemblewettbewerb in Privas (Frankreich) sowie die Tatsache, als eines der wenigen weiblichen Klezmerensembles zu sämtlichen Festivals eingeladen worden zu sein, sprechen für sich. Unzählige Auftritte, u. a. in der Alten Oper Frankfurt, der Akademie der Künste Berlin, im Theater am Gasteig München führten KLEZMERS TECHTER auch in das europäische Ausland.

 

klezmers techter

Die drei Frauen bringen musikalische Erfahrungen sehr unterschiedlicher Stilrichtungen mit ein, von der Klassik über Neue Musik bis hin zum Jazz.
In tiefer Verbundenheit und mit großem Respekt vor dem musikalischen Erbe erzählen KLEZMERS TECHTER von Leid und Sehnsucht, von bitteren Zeiten, aber auch von großer Fröhlichkeit. Sie tun dies mit einer musikalischen Energie und einer Klangvielfalt, die ihresgleichen sucht. Ihre einzigartige Interpretation läßt vor dem inneren Auge des Zuhörers Bilder aus der Vergangenheit entstehen, Bilder aus dem alten jiddischen Schtetl, in dem Klezmermusik die kleineren und größeren Begebenheiten des Gemeinschaftslebens begleitete.
Wenn KLEZMERS TECHTER spielen, gibt es keinen Ton ohne innere Beteiligung. Von tiefer Melancholie bis zu überschwänglicher Lebensfreude:
 KLEZMERS TECHTER bringen unzählige Facetten menschlicher Gefühle zum Klingen, und dabei erzählt jede auch etwas von sich selbst.

Gabriela Kaufmann - Klarinette, Bassklarinette, Tenorsaxofon

Almut Schwab -  Akkordeon, Flöten, Hackbrett

Nina Hacker - Kontrabass

www.klezmerstechter.de


Ehemalige Synagoge Niederzissen

Mittelstr. 30

56651 Niederzissen

Tickets: 02636-6482

www.ehem-synagoge-niederzissen.de

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Samstag, 6. Juli


Ensemble Adafina

Adafina


ADAFINA

der traditionelle Shabbateintopf der spanischsprechenden Juden ist Namensgeber und Inspiration des Trios.

ZUTATEN

die unkonventionelle Besetzung Flöten, Akkordeon, Cello, Hackbrett, Marimbaphon und Percussion

WÜRZE

die ungewöhnliche Kombination von Klezmer, Tango, afroamerikanischer Musik und barocker Klangwelt

ADAFINA

ein würziger musikalischer Eintopf, der alle Geschmackssinne berührt: bitter, süß, sauer, salzig, herzhaft und  scharf – eine musikalische Delikatesse


Almut Schwab - Akkordeon, Flöten, Hackbrett

Jan Köhler - Marimbaphon, Percussion

Sebastián Salinas - Cello

www.website.adafina.de


Ehemalige Synagoge Niederzissen

Mittelstr. 30

56651 Niederzissen

Tickets: 02636-6482

www.ehem-synagoge-niederzissen.de

_____________________________________________________ Freitag, 9. August                                       in Planung

                                     Sing your soul

Das Duo „Sing your soul“ ist Sieger des internationalen Musikwettbewerbs „Open Accordion Contest 2014“ in Bielefeld. Ziel der Musiker ist es, bekannte und ausdruckstarke Melodien so zu interpretieren, dass die Musik die Seele berührt. In der ausdruckstarken und überaus seltenen Instrumentenkombination Klarinette/Bassklarinette und Akkordeon bieten sie interessante Programme unterschiedlicher Musikstile aus Klassik, Neuer Musik, Klezmer, Tango und U-Musik.

www.sing-your-soul.jimdo.com


Alte Synagoge Ahrweiler

Altenbaustr. 12

53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

www.synagoge-ahrweiler.de

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Samstag, 14. September     

                                          Tangoyim

Das Duo Tangoyim nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch Osteuropa, über den Balkan bis hin zur versunkenen Welt des jüdischen Shtetl und weiter ins Amerika der 20er Jahre.

Mit Geige, Bratsche, Klarinette, Akkordeon und natürlich Gesang interpretiert Tangoyim traditionelle Klezmermelodien, Lieder aus Bulgarien, jiddische Lieder und jiddische Tangos. Mal traurig, mal heiter, und oft mit einem Augenzwinkern erzählen die Lieder von vergangener Liebe, vom glücklosen Straßensänger, von tanzenden Rebbes und singenden Chassidim, von der jüdischen Hochzeit und von der Emigration nach Amerika. Zwischen den Liedern runden wehmütige Klezmermelodien und Tänze voller Lebensfreude das Programm ab.


Stefanie Hölzle - Geige, Klarinette, Bratsche, Gesang

Daniel Marsch  - Akkordeon, Gesang

www.tangoyim.de         


Ehemalige Synagoge Niederzissen

Mittelstr. 30

56651 Niederzissen

Tickets: 02636-6482

www.ehem-synagoge-niederzissen.de

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 © Georg Brinkmann 2014