alle Veranstaltungen


Alle Angaben ohne Gewähr - Veranstaltungen können kurzfristig ausfallen oder es können Fehler unterlaufen. Erkundigen Sie sich daher zur Sicherheit immer noch mal beim Veranstalter vor Ort! klezmerbonn ist in der Regel nicht der Veranstalter der hier gelisteten Veranstaltungen.

Über Hinweise auf fehlende Veranstaltungen freue ich mich. Bitte teilen Sie mir diese über das Kontaktformular mit.


Dienstag, 10. Dezember                                            20:00 

                        tune learning session 

                               - klezmer on the spot - 

Ein offenes Angebot für Musiker - 

                                   zusammen Klezmerstücke lernen und spielen.

Im gemütlichen Hinterzimmer des "Anno Tubac" in der Bonner Altstadt findet einmal im Monat die "tune learning session" statt - wir lernen gemeinsam nach Gehör 2 bis 3 Klezmerstücke, die wir anschließend jammen. Dabei sind alle Instrumente willkommen.

Eintritt: Spende erbeten und Mindestverzehr von 10,-

mit Georg Brinkmann

www.georgbrinkmann.de 


Anno Tubac

Kölnstr. 47

53111 Bonn     

www.anno-tubac.de     

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Donnerstag, 12 Dezember                                           20:00

                                             Toldot & Tarbut (3)

Toldot und Tarbut

                           Evangelisches Forum Bonn


                                 „My credo as s Jew“ 

Judentum und jüdisches Leben bei Ernst Akiba Simon

Der Pädagoge und Philosoph Ernst A. Simon (1899–1988) gilt an der Seite von Martin Buber, Franz Rosenzweig und Gershom Scholem als einer der wichtigsten Vertreter des deutschen Judentums im 20. Jahrhundert. 

Sein vielseitig verortetes Werk zwischen Pädagogik, Politik, Literatur, Theologie und Philosophie zeichnet sich durch besondere dialektische Denkfiguren aus, die sich wie in einem Brennglas in seiner Sicht auf Judentum, jüdisches Leben und Glauben sammeln lassen.

 Ernst Simon war und blieb zeitlebens zugleich entschiedener Jude, Humanist und ein Verfechter des Dialogs – Kurz: ein überzeugter Brückenbauer zwischen verschiedenen Welten.

Referent: Prof Dr. Jan Woppowa, Paderborn



Universität Bonn, Hörsaal VII 

Regina-Pacis-weg 3

53113 Bonn

www.evforum-bonn.de

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Donnerstag, 12. Dezember                                            20:00

                               Kölner Zigeunernacht

                   mit dem Markus Reinhardt Ensemble,           

                        Karsten Troyke & Kol Colé


Nun haben wir doch noch einen Termin für unsere schöne Adventsradition gefunden.  Diesmal feiern wir einen Brückenschlag vom Sinti Swing zum Jiddischen Lied und anderen jüdische und ziganen Musiktraditionen. Wir sind sehr stolz, dass wir dafür Karsten Troika, den großartigen Interpreten jiddische Lieder aus Berlin gewinnen konnten, sowie die wunderbare Band Kol Colé mit osteuropäischen, jüdischen und orientalischen Klängen. 

www.markus-reinhardt-ensemble.de

www.karstentroyke.de

www.kolcole.de

https://www.facebook.com/events/2767441899956439/


Lutherkirche

Martin-Luther-Platz 4

50677 Köln

www.lutherkirche-köln.de

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                                  Ensemble AGA+

                                Klezmer – Jazz  – Folk

            im Rahmen der Uferlichter Bad Neuenahr

                                                     

Klezmer – Jazz – Tango – Folk? Das Ensemble AGA+ gründete sich 2013, um genau diese Stilrichtungen klanglich zu erforschen und zu kombinieren. Mit Akkordeon, Flöte, Geige und Kontrabass stehen die Musikerinnen zwischen den üblichen Instrumentierungen und versuchen, genau dies für die eigenen Vorstellungen, Mischungen und Ideen zu nutzen. Tanzrhythmen mischen sich mit lyrischen Melodien, Improvisationen und Gesang, die Musik führt vom Balkan über Ungarn und Russland in die USA und bis nach Argentinien.

 

Gabriella Acsai – Flöte, Vocals

Anja Städtler – Violine, Vocals

Astrid Kröger-Schönbach – Akkordeon, Vocals

Frederic Schönbach - Kontrabass

www.agaplus.de


Kurpark Kleine Bühne

Kurgartenstraße

53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

wwww.uferlichter.de

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Samstag, 14. Dezember                                 20:00

                                            Schmaltz! 

                                   Insel ohne Namen

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Sie nur als "Klezmer-Band" zu bezeichnen, wäre absolut nicht ausreichend. Vielmehr ist ihre Musik eine wilde Mischung aus Klezmer, Osteuropäischer Musik, Jazz und vor allem Malwonischen Klängen.

Die fünf Berliner Vollblutmusiker*innen von Shmaltz laden Euch alle ein, mit ihnen auf ihrer mitgebrachten Insel, in ihrer wunderlichen Welt, in ihrem erreichbaren Paradies Malwonia zu feiern, zu singen, zu tanzen. Mit einem Lächeln auf den Lippen und dem Rhythmus im Blut!

Dr. Itzbar Dschuka - Triangel, Banjo, Tenorhorn

Cosmo W. Pepper - Bass, Multiinstrumentalist

Calypsia Bradzbujamo - Akkordeon

Marcia E. Sluck Luxcovija - Posaune

Levante I.N. Patsch - Bass, Multiinstrumentalist

www.shmaltz.de


Theater 1

Langenhecke 2

53902 Bad Münstereifel

www.theater.1.de

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Freitag, 20. Dezember                         19:00 - 22:00

         Bonner Klezmer- und Balkantantshoyz                

Klezmermusik ist Tanzmusik - diese Musik geht nicht nur ins Ohr und ins Herz, sondern auch direkt in Beine und Hände. 

Zu Live-Musik von Tangoyim & friends leiten Stefanie Hölzle und Georg Brinkmann die Tänze an.

Vorerfahrung ist nicht erforderlich, ein Partner auch nicht - er stört aber auch nicht.

Musik: 

Tangoyim & friends:

Stefanie Hölzle - Fidl 

Daniel Marsch - Akkordeon 

Georg Brinkmann - Klarinette

Teilnehmer des Klezmerkurses an der Musikschule Bonn


www.tangoyim.de 


Kulturzentrum Hardtberg

Rochusstr. 276

53123 Bonn

www.hardtbergkultur.de


Eintritt frei - Spende erbeten  

keine Reservierung


„Letztlich ist Tanzen eine der schönsten Arten, etwas gänzlich Sinnloses zu tun, bei dem man keinen Meter weiterkommt.“                                                                               Heinrich Steinfest

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Samstag, 31. Dezember                           22:00 - 23:00

                                 Sylvesterkonzert

                      Kol Colé - Klang aus Colonia 

Klezmer, jüdischer Tango und Weltmusik aus Osteuropa

Vier Musiker von unterschiedlicher Herkunft (Minsk, Odessa, Jerusalem, Moskau, Kischinew, Deutschland) haben sich in Köln zusammengetan, um ihrer Liebe zur osteuropäischen und jüdischen Musik Ausdruck zu verleihen.

Dabei trifft virtuose Spielfertigkeit auf die folkloristischen Wurzeln dieser Musik: von Klezmer-Melodien zu russischen und ukrainischen Liedern und weiter zur Moderne, zu jüdischen Chansons und russischen Tangos – und zurück in eine Zeit, als diese Musik auf der Straße, bei Festen, in Kneipen, Spelunken oder in der dörflichen Stube gespielt wurde.

Bella Liebermann (Gesang, Klavier)

Roman Nedzvetskyy (Klavier)

Igor Mazritsky (Geige), 

Daniel Marsch (Akkordeon, Gesang)


Ev. Christuskirche

Mayersweg 10

50321 Brühl

www.kirche-bruehl.de

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             2020


Sonntag, 19. Januar                              18:00 

                            Mascha Kaléko       

Eine musikalische Lesung mit Texten von Mascha Kaléko

Judith Jacob zeichnet das Leben der Dichterin anhand ihrer Verse und Tagebuchaufzeichnungen nach. Musikalisch unterstützt wird sie am Klavier von Joachim Jezewski.

mascha kaleko



Hinterhofsalon

Aachenerstr. 68

50674 Köln

www.hinterhofsalon.de


Eintritt frei - Spende erbeten  

keine Reservierung

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Freitag, 24. Januar                             19:00 - 22:00

         Bonner Klezmer- und Balkantantshoyz                

Klezmermusik ist Tanzmusik - diese Musik geht nicht nur ins Ohr und ins Herz, sondern auch direkt in Beine und Hände. 

Zu Live-Musik von Tangoyim & friends leiten Stefanie Hölzle und Georg Brinkmann die Tänze an.

Vorerfahrung ist nicht erforderlich, ein Partner auch nicht - er stört aber auch nicht.

Musik: 

Tangoyim & friends:

Stefanie Hölzle - Fidl 

Daniel Marsch - Akkordeon 

Georg Brinkmann - Klarinette

Teilnehmer des Klezmerkurses an der Musikschule Bonn


www.tangoyim.de 



Achtung! anderer Ort!

Ortszentrum Dottendorf

Dottendorfer Str. 37

53129 Bonn

www.dottendorfer-ortszentrum.de


Eintritt frei - Spende erbeten  

keine Reservierung


„Letztlich ist Tanzen eine der schönsten Arten, etwas gänzlich Sinnloses zu tun, bei dem man keinen Meter weiterkommt.“                                                                               Heinrich Steinfest

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Dienstag, 28. Januar                                       11:00

          Brundibár. Überleben. Monolog


BRUNDIBÁR
von Hans Krása
Deutsche Fassung für das Theater Bonn von Pavel Kunz, Ulrike Gmeiner, Ekaterina Klewitz, Šàrka Grondžel

ÜBERLEBEN.MONOLOG.
Rahmenerzählung zur Geschichte der Oper
von Lisa Sommerfeldt 

ab 10 Jahren

Aninkas und Pepíčeks Mutter ist krank. Die beiden Geschwister gehen auf den Markt, um für sie Milch zu kaufen. Doch sie sind arm und haben kein Geld, um die Milch zu bezahlen. Als sie beobachten, wie die Menschen dem Leierkastenmann Brundibár Münzen zuwerfen, haben sie eine Idee. Sie stellen sich an die andere Ecke des Marktes und fangen an zu singen. Aber keiner bleibt stehen, keiner gibt ihnen Geld. Ihre zwei Kinderstimmen sind nicht in der Lage, den Leierkastenmann zu übertönen. Es kommt sogar noch schlimmer. Brundibár, erbost über die Konkurrenz, vertreibt Aninka und Pepíček vom Markt. Als sie nicht mehr weiter wissen, bekommen sie unerwartet Hilfe von einem Spatz, einer Katze und einem Hund. Die Tiere trommeln alle Kinder der Nachbarschaft zusammen und nun ist der Chor nicht mehr zu überhören. Ganz schnell füllt sich nun der Hut mit Münzen. Brundibár will sich noch nicht geschlagen geben, hat aber ganz offensichtlich den Zusammenhalt der Kinder unterschätzt. Das Böse, Hinterhältige wird besiegt, in dem man sich gegenseitig hilft. Dann können auch viele schwache Menschen (und Tiere) durch die Kraft ihrer Freundschaft selbst den vermeintlich Stärkeren besiegen. Diese scheinbar einfache Moral bekommt vor dem Hintergrund der Entstehungsgeschichte von BRUNDIBÁR eine tiefere Dimension: Hans Krása komponierte die Oper 1938 in Prag. Uraufgeführt wurde sie aber erst nach seiner Deportation 1943 in Theresienstadt, wo sie insgesamt 55 Mal gespielt worden ist. Die Kinder, die damals mitsangen, durften immerhin während der Aufführung den gelben Stern zur Seite legen.

Gefördert durch MusiKi e.V.

Besetzung

Vera Wilhelmine Goldstein Barbara Teuber

Regie: Daniel Hirsch
Musikalische Leitung: Ekaterina Klewitz
Ausstattung: Regina Rösing
Kinder- und Jugendchor des Theater Bonn


Opernhausfoyer

Am Boeselagerhof 1

53111 Bonn

www.theater-bonn.de


weitere Vorstellungen:

11 Feb 18:00, 15 Feb 12:00 

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Sonntag, 9. Februar                                       16:00

                     Kol Colé - Klang aus Colonia 

Klezmer, jüdischer Tango und Weltmusik aus Osteuropa

Vier Musiker von unterschiedlicher Herkunft (Minsk, Odessa, Jerusalem, Moskau, Kischinew, Deutschland) haben sich in Köln zusammengetan, um ihrer Liebe zur osteuropäischen und jüdischen Musik Ausdruck zu verleihen.

Dabei trifft virtuose Spielfertigkeit auf die folkloristischen Wurzeln dieser Musik: von Klezmer-Melodien zu russischen und ukrainischen Liedern und weiter zur Moderne, zu jüdischen Chansons und russischen Tangos – und zurück in eine Zeit, als diese Musik auf der Straße, bei Festen, in Kneipen, Spelunken oder in der dörflichen Stube gespielt wurde.

Bella Liebermann (Gesang, Klavier)

Roman Nedzvetskyy (Klavier)

Igor Mazritsky (Geige), 

Daniel Marsch (Akkordeon, Gesang)


St. Aposteln

Neumarkt 30

50667 Köln

www.gemeinden.erzbistum-koeln.de

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Dienstag, 11. Februar                                      18:00

          Brundibár. Überleben. Monolog


BRUNDIBÁR
von Hans Krása
Deutsche Fassung für das Theater Bonn von Pavel Kunz, Ulrike Gmeiner, Ekaterina Klewitz, Šàrka Grondžel

ÜBERLEBEN.MONOLOG.
Rahmenerzählung zur Geschichte der Oper
von Lisa Sommerfeldt 

ab 10 Jahren

Aninkas und Pepíčeks Mutter ist krank. Die beiden Geschwister gehen auf den Markt, um für sie Milch zu kaufen. Doch sie sind arm und haben kein Geld, um die Milch zu bezahlen. Als sie beobachten, wie die Menschen dem Leierkastenmann Brundibár Münzen zuwerfen, haben sie eine Idee. Sie stellen sich an die andere Ecke des Marktes und fangen an zu singen. Aber keiner bleibt stehen, keiner gibt ihnen Geld. Ihre zwei Kinderstimmen sind nicht in der Lage, den Leierkastenmann zu übertönen. Es kommt sogar noch schlimmer. Brundibár, erbost über die Konkurrenz, vertreibt Aninka und Pepíček vom Markt. Als sie nicht mehr weiter wissen, bekommen sie unerwartet Hilfe von einem Spatz, einer Katze und einem Hund. Die Tiere trommeln alle Kinder der Nachbarschaft zusammen und nun ist der Chor nicht mehr zu überhören. Ganz schnell füllt sich nun der Hut mit Münzen. Brundibár will sich noch nicht geschlagen geben, hat aber ganz offensichtlich den Zusammenhalt der Kinder unterschätzt. Das Böse, Hinterhältige wird besiegt, in dem man sich gegenseitig hilft. Dann können auch viele schwache Menschen (und Tiere) durch die Kraft ihrer Freundschaft selbst den vermeintlich Stärkeren besiegen. Diese scheinbar einfache Moral bekommt vor dem Hintergrund der Entstehungsgeschichte von BRUNDIBÁR eine tiefere Dimension: Hans Krása komponierte die Oper 1938 in Prag. Uraufgeführt wurde sie aber erst nach seiner Deportation 1943 in Theresienstadt, wo sie insgesamt 55 Mal gespielt worden ist. Die Kinder, die damals mitsangen, durften immerhin während der Aufführung den gelben Stern zur Seite legen.

Gefördert durch MusiKi e.V.

Besetzung

Vera Wilhelmine Goldstein Barbara Teuber

Regie: Daniel Hirsch
Musikalische Leitung: Ekaterina Klewitz
Ausstattung: Regina Rösing
Kinder- und Jugendchor des Theater Bonn


Opernhausfoyer

Am Boeselagerhof 1

53111 Bonn

www.theater-bonn.de


weitere Vorstellung:

15 Feb 12:00 

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Samstag, 15. Februar                                        12:00

          Brundibár. Überleben. Monolog


BRUNDIBÁR
von Hans Krása
Deutsche Fassung für das Theater Bonn von Pavel Kunz, Ulrike Gmeiner, Ekaterina Klewitz, Šàrka Grondžel

ÜBERLEBEN.MONOLOG.
Rahmenerzählung zur Geschichte der Oper
von Lisa Sommerfeldt 

ab 10 Jahren

Aninkas und Pepíčeks Mutter ist krank. Die beiden Geschwister gehen auf den Markt, um für sie Milch zu kaufen. Doch sie sind arm und haben kein Geld, um die Milch zu bezahlen. Als sie beobachten, wie die Menschen dem Leierkastenmann Brundibár Münzen zuwerfen, haben sie eine Idee. Sie stellen sich an die andere Ecke des Marktes und fangen an zu singen. Aber keiner bleibt stehen, keiner gibt ihnen Geld. Ihre zwei Kinderstimmen sind nicht in der Lage, den Leierkastenmann zu übertönen. Es kommt sogar noch schlimmer. Brundibár, erbost über die Konkurrenz, vertreibt Aninka und Pepíček vom Markt. Als sie nicht mehr weiter wissen, bekommen sie unerwartet Hilfe von einem Spatz, einer Katze und einem Hund. Die Tiere trommeln alle Kinder der Nachbarschaft zusammen und nun ist der Chor nicht mehr zu überhören. Ganz schnell füllt sich nun der Hut mit Münzen. Brundibár will sich noch nicht geschlagen geben, hat aber ganz offensichtlich den Zusammenhalt der Kinder unterschätzt. Das Böse, Hinterhältige wird besiegt, in dem man sich gegenseitig hilft. Dann können auch viele schwache Menschen (und Tiere) durch die Kraft ihrer Freundschaft selbst den vermeintlich Stärkeren besiegen. Diese scheinbar einfache Moral bekommt vor dem Hintergrund der Entstehungsgeschichte von BRUNDIBÁR eine tiefere Dimension: Hans Krása komponierte die Oper 1938 in Prag. Uraufgeführt wurde sie aber erst nach seiner Deportation 1943 in Theresienstadt, wo sie insgesamt 55 Mal gespielt worden ist. Die Kinder, die damals mitsangen, durften immerhin während der Aufführung den gelben Stern zur Seite legen.

Gefördert durch MusiKi e.V.

Besetzung

Vera Wilhelmine Goldstein Barbara Teuber

Regie: Daniel Hirsch
Musikalische Leitung: Ekaterina Klewitz
Ausstattung: Regina Rösing
Kinder- und Jugendchor des Theater Bonn


Opernhausfoyer

Am Boeselagerhof 1

53111 Bonn

www.theater-bonn.de

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Freitag, 27. März                            19:00 - 22:00

           Bonner Klezmer- und Balkantantshoyz                

Klezmermusik ist Tanzmusik - diese Musik geht nicht nur ins Ohr und ins Herz, sondern auch direkt in Beine und Hände. 

Zu Live-Musik von Tangoyim & friends leiten Stefanie Hölzle und Georg Brinkmann die Tänze an.

Vorerfahrung ist nicht erforderlich, ein Partner auch nicht - er stört aber auch nicht.

Musik: 

Tangoyim & friends:

Stefanie Hölzle - Fidl 

Daniel Marsch - Akkordeon 

Georg Brinkmann - Klarinette

Teilnehmer des Klezmerkurses an der Musikschule Bonn


www.tangoyim.de 


Kulturzentrum Hardtberg

Rochusstr. 276

53123 Bonn

www.hardtbergkultur.de


Eintritt frei - Spende erbeten  

keine Reservierung


„Letztlich ist Tanzen eine der schönsten Arten, etwas gänzlich Sinnloses zu tun, bei dem man keinen Meter weiterkommt.“                                                                               Heinrich Steinfest

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Sonntag, 29. März                                        12:00

         Der jüdische Friedhof in Königswinter

Nach einer kurzen Einleitung im Museum führen Gabriele Wasser und Eli Harnik (Kleines jüdisches Museum im Brückenhofmuseum) über den jüdischen Friedhof in Königswinter. Themen sind die Geschichte des Friedhofs von seinen Anfängen Ende des 16. Jahrhunderts bis in die Gegenwart, die Lebensgeschichten einiger jüdischer Bürger und die Besonderheiten einer jüdischen Begräbnisstätte. Herren werden gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.


Dauer: 1,5 Stunden

Kosten: 7,00 Euro/ Person, ermäßigt 5,50 Euro
Treffpunkt: Siebengebirgsmuseum
Keine Anmeldung erforderlich


Veranstalter und Treffpunkt:

Siebengebirgsmuseum

Kellerstraße 16

53639 Königswinter 

Kellerstraße 16

in Kooperation mit dem Brückenhofmuseum Oberdollendorf

www.siebengebirgsmuseum.de

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Sonntag, 26. April                                   17:00

                      Kol Colé - Klang aus Colonia 

Klezmer, jüdischer Tango und Weltmusik aus Osteuropa

Vier Musiker von unterschiedlicher Herkunft (Minsk, Odessa, Jerusalem, Moskau, Kischinew, Deutschland) haben sich in Köln zusammengetan, um ihrer Liebe zur osteuropäischen und jüdischen Musik Ausdruck zu verleihen.

Dabei trifft virtuose Spielfertigkeit auf die folkloristischen Wurzeln dieser Musik: von Klezmer-Melodien zu russischen und ukrainischen Liedern und weiter zur Moderne, zu jüdischen Chansons und russischen Tangos – und zurück in eine Zeit, als diese Musik auf der Straße, bei Festen, in Kneipen, Spelunken oder in der dörflichen Stube gespielt wurde.

Bella Liebermann (Gesang, Klavier)

Roman Nedzvetskyy (Klavier)

Igor Mazritsky (Geige), 

Daniel Marsch (Akkordeon, Gesang)


Ehemalige Synagoge Niederzissen

Mittelstr. 30

56651 Niederzissen

www.ehem-synagoge-niederzissen.com

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Freitag, 19. Juni                             19:00 - 22:00

           Bonner Klezmer- und Balkantantshoyz                

Klezmermusik ist Tanzmusik - diese Musik geht nicht nur ins Ohr und ins Herz, sondern auch direkt in Beine und Hände. 

Zu Live-Musik von Tangoyim & friends leiten Stefanie Hölzle und Georg Brinkmann die Tänze an.

Vorerfahrung ist nicht erforderlich, ein Partner auch nicht - er stört aber auch nicht.

Musik: 

Tangoyim & friends:

Stefanie Hölzle - Fidl 

Daniel Marsch - Akkordeon 

Georg Brinkmann - Klarinette

Teilnehmer des Klezmerkurses an der Musikschule Bonn


www.tangoyim.de 


Kulturzentrum Hardtberg

Rochusstr. 276

53123 Bonn

www.hardtbergkultur.de


Eintritt frei - Spende erbeten  

keine Reservierung


„Letztlich ist Tanzen eine der schönsten Arten, etwas gänzlich Sinnloses zu tun, bei dem man keinen Meter weiterkommt.“                                                                               Heinrich Steinfest

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Sonntag, 5. Juli                                              17:00 Uhr


       6. OrgelKonzert: Klezmer trifft Orgel

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Programm

Spiritueller Impuls

Msgr. Josef Sauerborn, Künstlerseelsorger, Erzbistum Köln

St. Matthäus in Alfter
Kulturgeschichtlicher Impuls
Hans Ganslmeier, Alfter

Die Restaurierung der Stahlhut-Orgel in St. Matthäus
Musikgeschichtlicher Impuls
Philipp Klais, Orgelbauer, Orgelbau Klais, Bonn

Musik

Stefan Horz, Orgel, Bonn
Seit 1998 ist Stefan Horz Organist an der traditionsreichen Kreuzkirche in Bonn. Neben der Aufführung klassischer Werke wie von Johann Sebastian Bach widmet er sich auch dem Jazz, der Klezmer- und der zeitgenössischen Musik.

Michael Neuhalfen, Klarinette, Bonn
Nach langjähriger Orchester- und Ensembleerfahrung wie z.B. als 1. Klarinettist im Beethovenorchester Bonn und internationalen Auftritten mit dem Bonner Bläserquintett widmet er sich auch der Kammer- und Jazzmusik.

Ausklang


St. Matthäus Kirche

Hertersplatz, 53347 Alfter


Preis: 15,00 €
Ermäßigungen: Jugendliche von 7-17 Jahren 7,50 €, Kinder bis 6 Jahre frei.

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Freitag, 11. September                            19:00 - 22:00

         Bonner Klezmer- und Balkantantshoyz                

Klezmermusik ist Tanzmusik - diese Musik geht nicht nur ins Ohr und ins Herz, sondern auch direkt in Beine und Hände. 

Zu Live-Musik von Tangoyim & friends leiten Stefanie Hölzle und Georg Brinkmann die Tänze an.

Vorerfahrung ist nicht erforderlich, ein Partner auch nicht - er stört aber auch nicht.

Musik: 

Tangoyim & friends:

Stefanie Hölzle - Fidl 

Daniel Marsch - Akkordeon 

Georg Brinkmann - Klarinette

Teilnehmer des Klezmerkurses an der Musikschule Bonn


www.tangoyim.de 


Kulturzentrum Hardtberg

Rochusstr. 276

53123 Bonn

www.hardtbergkultur.de


Eintritt frei - Spende erbeten  

keine Reservierung


„Letztlich ist Tanzen eine der schönsten Arten, etwas gänzlich Sinnloses zu tun, bei dem man keinen Meter weiterkommt.“                                                                               Heinrich Steinfest

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Freitag, 27. November                             19:00 - 22:00

         Bonner Klezmer- und Balkantantshoyz                

Klezmermusik ist Tanzmusik - diese Musik geht nicht nur ins Ohr und ins Herz, sondern auch direkt in Beine und Hände. 

Zu Live-Musik von Tangoyim & friends leiten Stefanie Hölzle und Georg Brinkmann die Tänze an.

Vorerfahrung ist nicht erforderlich, ein Partner auch nicht - er stört aber auch nicht.

Musik: 

Tangoyim & friends:

Stefanie Hölzle - Fidl 

Daniel Marsch - Akkordeon 

Georg Brinkmann - Klarinette

Teilnehmer des Klezmerkurses an der Musikschule Bonn


www.tangoyim.de 


Kulturzentrum Hardtberg

Rochusstr. 276

53123 Bonn

www.hardtbergkultur.de


Eintritt frei - Spende erbeten  

keine Reservierung


„Letztlich ist Tanzen eine der schönsten Arten, etwas gänzlich Sinnloses zu tun, bei dem man keinen Meter weiterkommt.“                                                                               Heinrich Steinfest

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