Konzerte & Tanz


Alle Angaben ohne Gewähr - Veranstaltungen können kurzfristig ausfallen oder es können Fehler unterlaufen. Erkundigen Sie sich daher zur Sicherheit immer noch mal beim Veranstalter vor Ort! klezmerbonn ist in der Regel nicht der Veranstalter der hier gelisteten Veranstaltungen.

Über Hinweise auf fehlende Veranstaltungen freue ich mich. Bitte teilen Sie mir diese über das Kontaktformular mit.


Donnerstag 10. Oktober - Donnerstag, 21. November


                       www.klezmerwelten.de

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Sonntag, 27. Oktober                                            17:00

                                       Klezbanda

                         Klezmer und jiddische Lieder

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Klezbanda ist eine Klezmer-Band aus Berlin mit Wurzeln in Tschernovits (Bukovina) unter der Leitung des bekannten Klezmer-Musikers Jossif Gofenberg. Unsere Musik ist schwungvoll, mitreißend, emotional. Wir mögen schöne Melodien und wir freuen uns, wenn wir die Liebe zu jüdischen Musik mit anderen teilen können.


Jossif Gofenberg - Akkordeon, Gesang

Anna Mataxa - Gesang, Gitarre, Tambourin

Stanislav Tim - Geige

Eduard Scharlak - E-Bass

www.klezbanda.com


Ein Konzert vom Zentralrat der Juden in Deutschland

Eintritt frei – Spenden erbeten

Synagogengemeinde

Tempelstr. 2-4

53113 Bonn

www.bonn.deutscher-koordinierungsrat.de

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                              a tickle in the heart

                         Klezmer vom Feinsten

                     

Das Klezmer Trio bedarf in der europäischen Klezmer-Szene keiner Vorstellung mehr. Seit 20 Jahren gehören die drei professionellen Klezmer-Musiker zum Besten und Virtuosesten, was das Genre zu bieten hat. Atemberaubend schnell, mit Perfektion und Präzision, oft fast unmerklich und einfühlsam jonglieren sie mit Stil und Tempo und verschmelzen verschiedene Genres osteuropäisch-jüdischer Musik zu einer Einheit.


Bernd Spehl, Klarinette

Andreas Schmitges, Gitarre

Thomas Fritze, Bass

www.swingklezmer.de

  

 

Jokis Bühne

Johanniskirche Klettenberg

Nonnenwerthstr. 78

50937 Köln

www.kirche-klettenberg.de

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Samstag, 9. November                                        19:00

                  Gedenkkonzert zum 9. November

                      Kol Colé - Klang aus Colonia 

Klezmer, jüdischer Tango und Weltmusik aus Osteuropa

Vier Musiker von unterschiedlicher Herkunft (Minsk, Odessa, Jerusalem, Moskau, Kischinew, Deutschland) haben sich in Köln zusammengetan, um ihrer Liebe zur osteuropäischen und jüdischen Musik Ausdruck zu verleihen.

Dabei trifft virtuose Spielfertigkeit auf die folkloristischen Wurzeln dieser Musik: von Klezmer-Melodien zu russischen und ukrainischen Liedern und weiter zur Moderne, zu jüdischen Chansons und russischen Tangos – und zurück in eine Zeit, als diese Musik auf der Straße, bei Festen, in Kneipen, Spelunken oder in der dörflichen Stube gespielt wurde.

Bella Liebermann (Gesang, Klavier)

Roman Nedzvetskyy (Klavier)

Igor Mazritsky (Geige), 

Daniel Marsch (Akkordeon, Gesang)


Ev. Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde Junkersdorf

Birkenallee 18

50585 Köln

www.junkersdorf-ekir.de

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Samstag, 9. November                                        20:00


                                                      www.bvb-remmel.de 

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Sonntag, 10. November                                                19:00

                                   The Klezmer Tunes

                                  „Stars above the Shtetl"


Drei Vollblutmusiker, die die eingängigen Melodien aus der
unendlichen Fundgrube der jüdischen Klezmermusik auf ihre
ganz spezielle Weise verarbeiten, das ist die musikalische Basis
von The Klezmer Tunes. Alle Arrangements stammen von den
Musikern selbst. Sie experimentieren sehr viel mit Klang und
Rhythmus und laden die Zuhörer auf eine musikalische Entdeckungsreise
ein.

Das Ensemble um den ehemaligen Eislauf-Profi Dimitri
Schenker verlässt seine klassische Linie und macht sich aus
den großen Konzerthäusern auf zu einer spielfreudigen Reise
über die Kontinente. Für den Zuhörer eine spannende
Geschichte über Klezmer-Verwandlungen und Verwandtschaften.
Von leichtfüßigen Säbeltänzen über Csárdás und
finnische Polka führt der Spurenlauf zum Jazz über Filmmusiken
bis hin zu Mackie Messer.

 

Vadim Baev - Akkordeon

Igor Mazritsky - Violine

Dimitri Schenker - Klarinette

www.klezmer-tunes.de


Drehwerk 17/19

Töpferstr. 17-19

53343 Wachtberg-Adendorf

wwww.drehwerk-1719.de

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Mittwoch, 13. November                                              19:30

Unknown

Musik in den Häusern der Stadt präsentiert:

The Klezmer Tunes

 „Stars above the Shtetl"






Drei Vollblutmusiker, die die eingängigen Melodien aus der
unendlichen Fundgrube der jüdischen Klezmermusik auf ihre
ganz spezielle Weise verarbeiten, das ist die musikalische Basis
von The Klezmer Tunes. Alle Arrangements stammen von den
Musikern selbst. Sie experimentieren sehr viel mit Klang und
Rhythmus und laden die Zuhörer auf eine musikalische Entdeckungsreise
ein.

Klezmer tunes quartet

Das Ensemble um den ehemaligen Eislauf-Profi Dimitri
Schenker verlässt seine klassische Linie und macht sich aus
den großen Konzerthäusern auf zu einer spielfreudigen Reise
über die Kontinente. Für den Zuhörer eine spannende
Geschichte über Klezmer-Verwandlungen und Verwandtschaften.
Von leichtfüßigen Säbeltänzen über Csárdás und
finnische Polka führt der Spurenlauf zum Jazz über Filmmusiken
bis hin zu Mackie Messer.

 

Vadim Baev - Akkordeon

Igor Mazritsky - Violine

Dimitri Schenker - Klarinette

www.klezmer-tunes.de


Gastgeber: Dres. Petra und Ansgar Knipper

Hobsweg 99

53125 Bonn

wwww.kunstsalon.de

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Donnerstag,  14. November                                19:30


Musik in den Häusern der Stadt präsentiert:


                   Tovte

        „Happy Nigun



Tovte spielt jiddisch Lieder, Tanzmusik und Tango-Klassiker mit Leib und Seele. Mit raffinierten Arrangements, Witz und energiegeladenen Rhythmen lassen die fünf Kölner Musiker ihr Publikum genauso leicht andächtig zuhören wie ausgelassen tanzen. Sie begeistern mit Klezmer-, Tango- und Jazz-Manouch-Eigenkompositionen.


Tobias Gubesch - Klarinette

Nathalie Litzner - Violine

Anna Neubert - Violine

Leonhard Spies - Gitarre

Silas Eifler - Kontrabass

www.tovte.de

Um 18.00 Uhr können Konzertbesucher vorab an einer Führung
durch die Synagoge teilnehmen. Einlass ist um 17.45.
Eine verbindliche Anmeldung im Rahmen des Ticketkaufs und
unter den u.g. Bedingungen ist erforderlich.

Bitte beachten Sie: Der Kauf des Tickets sowie der Einlass zum Konzert in der Synagoge unterliegen gesonderten Sicherheitsbestimmungen. Bitte beachten Sie, dass Sie
die Eintrittskarten nur unter Angabe aller teilnehmenden Besucher (d. h. Sie
und die Personen, für die Sie zusätzlich Karten kaufen) erwerben können. Im
Zuge des Ticketkaufs müssen zu allen erworbenen Eintrittskarten folgende
Angaben gemacht werden: Vor- und Nachname, Geburtstag, Geburtsort und
Telefonnummer. Der Eintritt zum Konzert ist nur unter Vorlage eines gültigen
Personalausweises oder Reisepasses möglich. Bitte haben Sie Verständnis,
dass der Vorverkauf zu diesem Konzert bereits am 7. November 2019 endet.
Wenn Sie Fragen haben, hilft unsere Tickethotline gerne.

 

Gastgeber: Synagogengemeinde Köln

Roonstr. 50

50674 Köln

www.kunstsalon.de

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                   Beatrix Becker – Bridges of Music

„Musik ist die gemeinsame Sprache der Menschheit“ – Henry Wadsworth Longfellow

Musik erreicht Menschen, wo Worte versagen. Sie kann Mauern einreißen und Brücken bauen, Herzen öffnen und neuen Dialog anbahnen. Zwischen den Musikern untereinander und ihrem Publikum. Zwischen Angehörigen unterschiedlicher Kulturen, Religionen, Geschlechter und gesellschaftlicher Schichten. Zwischen Menschen, die im Gegenüber nur das bedrohlich Fremde sahen, bis sie gemeinsam von Musik berührt wurden.

Mit ihrem Herzensprojekt Bridges of Music trägt die Berliner Musikerin und Komponistin Beatrix Becker diesen Gedanken in die Welt. Sie verbindet in ihren Werken so unterschiedliche Stilistiken wie Klezmer und Tango, Jazz und Filmmusik. Geht auf die Suche nach Klängen und Stimmungen, in Buenos Aires und der Schweiz, in Jerusalem und New York City. Und öffnet Begegnungsräume mit großartigen Musikern (u.a. Giora Feidman, Noah Hoffeld, Cora Venus Lunny).

Je weiter Beatrix Becker ihr künstlerischer Weg führte, umso deutlicher wurde ihr, wie einfach Musik unterschiedliche Menschen miteinander in Verbindung bringt. Auch und gerade in Zeiten, in denen Verständigung nötiger scheint denn je. Den Anstoß zu Bridges of Music gab ein Auslandskonzert in Istanbul kurz vor dem Militärputsch im Sommer 2016. Seit diesem prägenden Erlebnis engagiert sich Becker bewusst für Verständigung mit Mitteln der Musik.

Beatrix Becker: Flügel, Klarinette, Bassklarinette, Komposition
Stefanie John: Violoncello
Benjamin Doppscher: Gitarre, E-Gitarre

www.beatrix-becker.de


Medio.Rhein.Erft

Konrad Adenauer Platz 1

50126 Bergheim

www.medio.rhein.erft.de

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Freitag, 15. November                                            20:00

Schnupperstunde Klezmertanz bei 

"Joy of dancing


mit Georg Brinkmann

www.georgbrinkmann.de

Alteburg

Alteburger Str. 139

50968 Köln

www.joyofdancing.de

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Sonntag, 24. November                                      20:00                               

        Halva - sweetest Klezmer (BE/D/DNK/ISR)

Ein Projekt um den belgischen Geiger und Komponisten Nicolaas Cottenie mit größtenteils neuen Klezmer-Kompositionen.


Halva ist das belgisch-deutsch-dänisch-israelische Ensemble, mit dem Nicolaas Cottenie (Belgien, Geige) die Verbindungen zwischen traditioneller Klezmermusik und der ihr umgebenden Kulturen erforscht. Das sind vor allem Einflüsse aus Griechenland, Türkei, Ungarn, Rumänien und auch aus der westeuropäisch-klassischen Musik. Das Ergebnis ist eine lebendige ernergiegeladene Musik, die zum Tanzen einlädt und doch hin und wieder einen ernsteren in sich gekehrten Ton anschlägt. Es ist Musik, die sich sowohl an das Herz als auch an den Geist richtet. Es ist Musik, die auf der einen Seite, trotz der Vielfalt an Einflüssen, immer noch ganz klar Klezmer ist und doch auch gleichzeitig die Grenze des Genres gekonnt auslotet; auf der Suche nach einer Verschmelzung von westlichen und modalen Konzepten, von Konsonanz und Dissonanz.

Außer einigen traditionellen Klezmernummern umfasst das Repertoire vor allem neue Stücke, meist in traditionellen Formen, wie Kolomeyke, Terkisch, und Sher. Es handelt sich fast ausschließlich um Eigenkompositionen von Nicolaas Cottenie, der mit diesem Album ein zweijähriges Forschungsprojekt und eine Gastprofessur an der Musikhochschule Antwerpen (Belgien) abschließt. 

Zwei Stücke des Debutalbums „Halva-The Sweetest Klezmer Orchestra“ stammen aus der Feder von Ilya Schneyveys (Lettland, Akkordeon/Klavier), dem musikalische Tausendfüßler, der mit erst Mitte dreißig bereits ein beeindruckendes Palmares, aus Preisen und weltweiten Konzerten, vorzuweisen hat. Der erfahrener Klarinettist Emil Goldschmidt (Dänemark) ist die perfekte Ergänzung: Goldschmidt ist bekannt für seine virtuosen Darbietungen osteuropäischer Musik und ein nicht minder begabter Sänger. Dazu kommt die melodiöse Perkussion von Robbe Kieckens (Belgien), der Spezialist, wenn es zu den griechischen und türkischen Elementen kommt. Eline Duerinck nimmt als Belgiens groovenste Cellistin die tiefen Töne auf sich und Alina Bauer (Deutschland, Geige) komplettiert das Ganze mit ihrem großen Talent für Rhythmik und Begleitung auf der Geige und ihrem Wissen über jüdische Musik.


Alina Bauer (D) – Geige

Nicolaas Cottenie (BE) – Geige

Eline Duerinck (BE) – Cello

Emil Goldschmidt (DNK) - Klarinette

Robbe Kieckens (BE) – Perkussion

Ira Shiran (ISR) – Akkordeon/Klavier


www.nicolaascottenie.eu


Brotfabrik

Kreuzstr. 16

53225 Bonn

0228 - 42 22 00 -11

0228 - 43 36 80 - 70

mail@brotfabrik-theater.de

www.brotfabrik-theater.de

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Freitag, 29. November                                                 19:30

                             The Klezmer Tunes

                        „Stars above the Shtetl"

Drei Vollblutmusiker, die die eingängigen Melodien aus der
unendlichen Fundgrube der jüdischen Klezmermusik auf ihre
ganz spezielle Weise verarbeiten, das ist die musikalische Basis
von The Klezmer Tunes. Alle Arrangements stammen von den
Musikern selbst. Sie experimentieren sehr viel mit Klang und
Rhythmus und laden die Zuhörer auf eine musikalische Entdeckungsreise
ein.

Das Ensemble um den ehemaligen Eislauf-Profi Dimitri
Schenker verlässt seine klassische Linie und macht sich aus
den großen Konzerthäusern auf zu einer spielfreudigen Reise
über die Kontinente. Für den Zuhörer eine spannende
Geschichte über Klezmer-Verwandlungen und Verwandtschaften.
Von leichtfüßigen Säbeltänzen über Csárdás und
finnische Polka führt der Spurenlauf zum Jazz über Filmmusiken
bis hin zu Mackie Messer.

 

Vadim Baev - Akkordeon

Igor Mazritsky - Violine

Dimitri Schenker - Klarinette

www.klezmer-tunes.de


Kulturinitiative Klösterchen

Hollandstr. 1

53881 Euskirchen

wwww.kikev.de

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                                  Ensemble AGA+

                                Klezmer – Jazz  – Folk

            im Rahmen der Uferlichter Bad Neuenahr

                                                    wwww.uferlichter.de

Klezmer – Jazz – Tango – Folk? Das Ensemble AGA+ gründete sich 2013, um genau diese Stilrichtungen klanglich zu erforschen und zu kombinieren. Mit Akkordeon, Flöte, Geige und Kontrabass stehen die Musikerinnen zwischen den üblichen Instrumentierungen und versuchen, genau dies für die eigenen Vorstellungen, Mischungen und Ideen zu nutzen. Tanzrhythmen mischen sich mit lyrischen Melodien, Improvisationen und Gesang, die Musik führt vom Balkan über Ungarn und Russland in die USA und bis nach Argentinien.

 

Gabriella Acsai – Flöte, Vocals

Anja Städtler – Violine, Vocals

Astrid Kröger-Schönbach – Akkordeon, Vocals

Frederic Schönbach - Kontrabass

www.agaplus.de


Foyer Villa Sibilla

Oberstr. 21 - Am Kurpark

53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

www.villasibilla.de

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Freitag, 20. Dezember                  19:00 - 22:00

           Bonner Klezmer- und Balkantantshoyz                

Klezmermusik ist Tanzmusik - diese Musik geht nicht nur ins Ohr und ins Herz, sondern auch direkt in Beine und Hände. 

Zu Live-Musik von Tangoyim & friends leiten Stefanie Hölzle und Georg Brinkmann die Tänze an.

Vorerfahrung ist nicht erforderlich, ein Partner auch nicht - er stört aber auch nicht.

Musik: 

Tangoyim & friends:

Stefanie Hölzle - Fidl 

Daniel Marsch - Akkordeon 

Georg Brinkmann - Klarinette

Teilnehmer des Klezmerkurses an der Musikschule Bonn


www.tangoyim.de 


Kulturzentrum Hardtberg

Rochusstr. 276

53123 Bonn

www.hardtbergkultur.de


Eintritt frei - Spende erbeten  

keine Reservierung


„Letztlich ist Tanzen eine der schönsten Arten, etwas gänzlich Sinnloses zu tun, bei dem man keinen Meter weiterkommt.“                                                                               Heinrich Steinfest

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Samstag, 31. Dezember                           22:00 - 23:00

                                 Sylvesterkonzert

                      Kol Colé - Klang aus Colonia 

Klezmer, jüdischer Tango und Weltmusik aus Osteuropa

Vier Musiker von unterschiedlicher Herkunft (Minsk, Odessa, Jerusalem, Moskau, Kischinew, Deutschland) haben sich in Köln zusammengetan, um ihrer Liebe zur osteuropäischen und jüdischen Musik Ausdruck zu verleihen.

Dabei trifft virtuose Spielfertigkeit auf die folkloristischen Wurzeln dieser Musik: von Klezmer-Melodien zu russischen und ukrainischen Liedern und weiter zur Moderne, zu jüdischen Chansons und russischen Tangos – und zurück in eine Zeit, als diese Musik auf der Straße, bei Festen, in Kneipen, Spelunken oder in der dörflichen Stube gespielt wurde.

Bella Liebermann (Gesang, Klavier)

Roman Nedzvetskyy (Klavier)

Igor Mazritsky (Geige), 

Daniel Marsch (Akkordeon, Gesang)


Ev. Christuskirche

Mayersweg 10

50321 Brühl

www.kirche-bruehl.de

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             2020

Dienstag, 28. Januar                                       11:00

          Brundibár. Überleben. Monolog


BRUNDIBÁR
von Hans Krása
Deutsche Fassung für das Theater Bonn von Pavel Kunz, Ulrike Gmeiner, Ekaterina Klewitz, Šàrka Grondžel

ÜBERLEBEN.MONOLOG.
Rahmenerzählung zur Geschichte der Oper
von Lisa Sommerfeldt 

ab 10 Jahren

Aninkas und Pepíčeks Mutter ist krank. Die beiden Geschwister gehen auf den Markt, um für sie Milch zu kaufen. Doch sie sind arm und haben kein Geld, um die Milch zu bezahlen. Als sie beobachten, wie die Menschen dem Leierkastenmann Brundibár Münzen zuwerfen, haben sie eine Idee. Sie stellen sich an die andere Ecke des Marktes und fangen an zu singen. Aber keiner bleibt stehen, keiner gibt ihnen Geld. Ihre zwei Kinderstimmen sind nicht in der Lage, den Leierkastenmann zu übertönen. Es kommt sogar noch schlimmer. Brundibár, erbost über die Konkurrenz, vertreibt Aninka und Pepíček vom Markt. Als sie nicht mehr weiter wissen, bekommen sie unerwartet Hilfe von einem Spatz, einer Katze und einem Hund. Die Tiere trommeln alle Kinder der Nachbarschaft zusammen und nun ist der Chor nicht mehr zu überhören. Ganz schnell füllt sich nun der Hut mit Münzen. Brundibár will sich noch nicht geschlagen geben, hat aber ganz offensichtlich den Zusammenhalt der Kinder unterschätzt. Das Böse, Hinterhältige wird besiegt, in dem man sich gegenseitig hilft. Dann können auch viele schwache Menschen (und Tiere) durch die Kraft ihrer Freundschaft selbst den vermeintlich Stärkeren besiegen. Diese scheinbar einfache Moral bekommt vor dem Hintergrund der Entstehungsgeschichte von BRUNDIBÁR eine tiefere Dimension: Hans Krása komponierte die Oper 1938 in Prag. Uraufgeführt wurde sie aber erst nach seiner Deportation 1943 in Theresienstadt, wo sie insgesamt 55 Mal gespielt worden ist. Die Kinder, die damals mitsangen, durften immerhin während der Aufführung den gelben Stern zur Seite legen.

Gefördert durch MusiKi e.V.

Besetzung

Vera Wilhelmine Goldstein Barbara Teuber

Regie: Daniel Hirsch
Musikalische Leitung: Ekaterina Klewitz
Ausstattung: Regina Rösing
Kinder- und Jugendchor des Theater Bonn


Opernhausfoyer

Am Boeselagerhof 1

53111 Bonn

www.theater-bonn.de


weitere Vorstellungen:

11 Feb 18:00, 15 Feb 12:00 

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Sonntag, 9. Februar                                       16:00

                     Kol Colé - Klang aus Colonia 

Klezmer, jüdischer Tango und Weltmusik aus Osteuropa

Vier Musiker von unterschiedlicher Herkunft (Minsk, Odessa, Jerusalem, Moskau, Kischinew, Deutschland) haben sich in Köln zusammengetan, um ihrer Liebe zur osteuropäischen und jüdischen Musik Ausdruck zu verleihen.

Dabei trifft virtuose Spielfertigkeit auf die folkloristischen Wurzeln dieser Musik: von Klezmer-Melodien zu russischen und ukrainischen Liedern und weiter zur Moderne, zu jüdischen Chansons und russischen Tangos – und zurück in eine Zeit, als diese Musik auf der Straße, bei Festen, in Kneipen, Spelunken oder in der dörflichen Stube gespielt wurde.

Bella Liebermann (Gesang, Klavier)

Roman Nedzvetskyy (Klavier)

Igor Mazritsky (Geige), 

Daniel Marsch (Akkordeon, Gesang)


St. Aposteln

Neumarkt 30

50667 Köln

www.gemeinden.erzbistum-koeln.de

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Dienstag, 11. Februar                                      18:00

          Brundibár. Überleben. Monolog


BRUNDIBÁR
von Hans Krása
Deutsche Fassung für das Theater Bonn von Pavel Kunz, Ulrike Gmeiner, Ekaterina Klewitz, Šàrka Grondžel

ÜBERLEBEN.MONOLOG.
Rahmenerzählung zur Geschichte der Oper
von Lisa Sommerfeldt 

ab 10 Jahren

Aninkas und Pepíčeks Mutter ist krank. Die beiden Geschwister gehen auf den Markt, um für sie Milch zu kaufen. Doch sie sind arm und haben kein Geld, um die Milch zu bezahlen. Als sie beobachten, wie die Menschen dem Leierkastenmann Brundibár Münzen zuwerfen, haben sie eine Idee. Sie stellen sich an die andere Ecke des Marktes und fangen an zu singen. Aber keiner bleibt stehen, keiner gibt ihnen Geld. Ihre zwei Kinderstimmen sind nicht in der Lage, den Leierkastenmann zu übertönen. Es kommt sogar noch schlimmer. Brundibár, erbost über die Konkurrenz, vertreibt Aninka und Pepíček vom Markt. Als sie nicht mehr weiter wissen, bekommen sie unerwartet Hilfe von einem Spatz, einer Katze und einem Hund. Die Tiere trommeln alle Kinder der Nachbarschaft zusammen und nun ist der Chor nicht mehr zu überhören. Ganz schnell füllt sich nun der Hut mit Münzen. Brundibár will sich noch nicht geschlagen geben, hat aber ganz offensichtlich den Zusammenhalt der Kinder unterschätzt. Das Böse, Hinterhältige wird besiegt, in dem man sich gegenseitig hilft. Dann können auch viele schwache Menschen (und Tiere) durch die Kraft ihrer Freundschaft selbst den vermeintlich Stärkeren besiegen. Diese scheinbar einfache Moral bekommt vor dem Hintergrund der Entstehungsgeschichte von BRUNDIBÁR eine tiefere Dimension: Hans Krása komponierte die Oper 1938 in Prag. Uraufgeführt wurde sie aber erst nach seiner Deportation 1943 in Theresienstadt, wo sie insgesamt 55 Mal gespielt worden ist. Die Kinder, die damals mitsangen, durften immerhin während der Aufführung den gelben Stern zur Seite legen.

Gefördert durch MusiKi e.V.

Besetzung

Vera Wilhelmine Goldstein Barbara Teuber

Regie: Daniel Hirsch
Musikalische Leitung: Ekaterina Klewitz
Ausstattung: Regina Rösing
Kinder- und Jugendchor des Theater Bonn


Opernhausfoyer

Am Boeselagerhof 1

53111 Bonn

www.theater-bonn.de


weitere Vorstellung:

15 Feb 12:00 

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Samstag, 15. Februar                                        12:00

          Brundibár. Überleben. Monolog


BRUNDIBÁR
von Hans Krása
Deutsche Fassung für das Theater Bonn von Pavel Kunz, Ulrike Gmeiner, Ekaterina Klewitz, Šàrka Grondžel

ÜBERLEBEN.MONOLOG.
Rahmenerzählung zur Geschichte der Oper
von Lisa Sommerfeldt 

ab 10 Jahren

Aninkas und Pepíčeks Mutter ist krank. Die beiden Geschwister gehen auf den Markt, um für sie Milch zu kaufen. Doch sie sind arm und haben kein Geld, um die Milch zu bezahlen. Als sie beobachten, wie die Menschen dem Leierkastenmann Brundibár Münzen zuwerfen, haben sie eine Idee. Sie stellen sich an die andere Ecke des Marktes und fangen an zu singen. Aber keiner bleibt stehen, keiner gibt ihnen Geld. Ihre zwei Kinderstimmen sind nicht in der Lage, den Leierkastenmann zu übertönen. Es kommt sogar noch schlimmer. Brundibár, erbost über die Konkurrenz, vertreibt Aninka und Pepíček vom Markt. Als sie nicht mehr weiter wissen, bekommen sie unerwartet Hilfe von einem Spatz, einer Katze und einem Hund. Die Tiere trommeln alle Kinder der Nachbarschaft zusammen und nun ist der Chor nicht mehr zu überhören. Ganz schnell füllt sich nun der Hut mit Münzen. Brundibár will sich noch nicht geschlagen geben, hat aber ganz offensichtlich den Zusammenhalt der Kinder unterschätzt. Das Böse, Hinterhältige wird besiegt, in dem man sich gegenseitig hilft. Dann können auch viele schwache Menschen (und Tiere) durch die Kraft ihrer Freundschaft selbst den vermeintlich Stärkeren besiegen. Diese scheinbar einfache Moral bekommt vor dem Hintergrund der Entstehungsgeschichte von BRUNDIBÁR eine tiefere Dimension: Hans Krása komponierte die Oper 1938 in Prag. Uraufgeführt wurde sie aber erst nach seiner Deportation 1943 in Theresienstadt, wo sie insgesamt 55 Mal gespielt worden ist. Die Kinder, die damals mitsangen, durften immerhin während der Aufführung den gelben Stern zur Seite legen.

Gefördert durch MusiKi e.V.

Besetzung

Vera Wilhelmine Goldstein Barbara Teuber

Regie: Daniel Hirsch
Musikalische Leitung: Ekaterina Klewitz
Ausstattung: Regina Rösing
Kinder- und Jugendchor des Theater Bonn


Opernhausfoyer

Am Boeselagerhof 1

53111 Bonn

www.theater-bonn.de

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Freitag, 27. März                             19:00 - 22:00

           Bonner Klezmer- und Balkantantshoyz                

Klezmermusik ist Tanzmusik - diese Musik geht nicht nur ins Ohr und ins Herz, sondern auch direkt in Beine und Hände. 

Zu Live-Musik von Tangoyim & friends leiten Stefanie Hölzle und Georg Brinkmann die Tänze an.

Vorerfahrung ist nicht erforderlich, ein Partner auch nicht - er stört aber auch nicht.

Musik: 

Tangoyim & friends:

Stefanie Hölzle - Fidl 

Daniel Marsch - Akkordeon 

Georg Brinkmann - Klarinette

Teilnehmer des Klezmerkurses an der Musikschule Bonn


www.tangoyim.de 


Kulturzentrum Hardtberg

Rochusstr. 276

53123 Bonn

www.hardtbergkultur.de


Eintritt frei - Spende erbeten  

keine Reservierung


„Letztlich ist Tanzen eine der schönsten Arten, etwas gänzlich Sinnloses zu tun, bei dem man keinen Meter weiterkommt.“                                                                               Heinrich Steinfest

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Sonntag, 26. April                                   17:00

                      Kol Colé - Klang aus Colonia 

Klezmer, jüdischer Tango und Weltmusik aus Osteuropa

Vier Musiker von unterschiedlicher Herkunft (Minsk, Odessa, Jerusalem, Moskau, Kischinew, Deutschland) haben sich in Köln zusammengetan, um ihrer Liebe zur osteuropäischen und jüdischen Musik Ausdruck zu verleihen.

Dabei trifft virtuose Spielfertigkeit auf die folkloristischen Wurzeln dieser Musik: von Klezmer-Melodien zu russischen und ukrainischen Liedern und weiter zur Moderne, zu jüdischen Chansons und russischen Tangos – und zurück in eine Zeit, als diese Musik auf der Straße, bei Festen, in Kneipen, Spelunken oder in der dörflichen Stube gespielt wurde.

Bella Liebermann (Gesang, Klavier)

Roman Nedzvetskyy (Klavier)

Igor Mazritsky (Geige), 

Daniel Marsch (Akkordeon, Gesang)


Ehemalige Synagoge Niederzissen

Mittelstr. 30

56651 Niederzissen

www.ehem-synagoge-niederzissen.com

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Freitag, 19. Juni                                19:00 - 22:00

           Bonner Klezmer- und Balkantantshoyz                

Klezmermusik ist Tanzmusik - diese Musik geht nicht nur ins Ohr und ins Herz, sondern auch direkt in Beine und Hände. 

Zu Live-Musik von Tangoyim & friends leiten Stefanie Hölzle und Georg Brinkmann die Tänze an.

Vorerfahrung ist nicht erforderlich, ein Partner auch nicht - er stört aber auch nicht.

Musik: 

Tangoyim & friends:

Stefanie Hölzle - Fidl 

Daniel Marsch - Akkordeon 

Georg Brinkmann - Klarinette

Teilnehmer des Klezmerkurses an der Musikschule Bonn


www.tangoyim.de 


Kulturzentrum Hardtberg

Rochusstr. 276

53123 Bonn

www.hardtbergkultur.de


Eintritt frei - Spende erbeten  

keine Reservierung


„Letztlich ist Tanzen eine der schönsten Arten, etwas gänzlich Sinnloses zu tun, bei dem man keinen Meter weiterkommt.“                                                                               Heinrich Steinfest

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  © Georg Brinkmann 2014