Konzerte


Alle Angaben ohne Gewähr - Veranstaltungen können kurzfristig ausfallen oder es können Fehler unterlaufen. Erkundigen Sie sich zur Sicherheit immer noch mal beim Veranstalter vor Ort! klezmerbonn ist in der Regel nicht der Veranstalter der hier gelisteten Veranstaltungen.

Hinweise auf fehlende Veranstaltungen bitte über das Kontaktformular mitteilen!

      

28.3. - 14.4.              

                   Jüdische KulturTage Rhein-Ruhr                           

  

                              www.juedische-kulturtage.de

___________________________________________________        

     5. Bonner Klezmertage

               28.-31.3.2019

im Rahmen der Jüdischen Kultur Tage Rhein Ruhr

                                      „Zuhause“

www.juedische-kulturtage.de

                         

                         in der Bonner Brotfabrik

www.brotfabrik-theater.de


mit: 

Günter A. Buchwald & Helmut Eisel (D), Peter Dahm & friends (D), Duo Fides (D), Emil Goldschmidt (DNK) Gidon Horowitz (D), ichka (CAN), Lea Rauhut-Brungs (D),  Sim Shalom - Chor der jüdischen Gemeinde Bonn (D), Trezmorim (D), Noemi Waysfeld (FRA) und Georg Brinkmann (D)

                                     www.bonner-klezmertage.de


                                    Konzerte:

für das vollständige Programm s. www.bonner-klezmertage.de oder bei 

alle Veranstaltungen


19:30

"Das alte Gesetz"

Eine Einführung von Leah Rauhut-Brungs (Bonn)

Die Bonnerin Leah Rauhut-Brungs ist nicht nur eine namhafte Publizistin, sondern hat sich auch als Mitbegründerin des Vereins für jüdische Geschichte des Rheinlande sowie dem Kleinen Jüdischen Lehrhaus um die Erhaltung des Wissens der Bonner Jüdischen Stadtgeschichte verdient gemacht. Mehrere Veröffentlichungen dazu und ihrer legendären Stadtführungen durch das jüdische Bonn sind nicht nur von einem immensem Wissen geprägt, sondern auch durch ihren feinsinnig-trockenen Humor.

Zum Beginn der Bonner Klezmertage wird sie uns eine Einführung in eines wichtigsten Werke der Stummfilmkunst mit jüdischer Thematik geben.

 

20:00

„Das alte Gesetz“

Stummfilm von André Ewald Dupont 

aus dem Jahr 1923

- Premiere der neu restaurierten Fassung - 

Livemusik: Günter A. Buchwald und Helmut Eisel

in Kooperation mit dem Förderverein Filmkultur e.V.

Ein legendärer Stummfilm um die Konflikte zwischen Tradition und Aufbruch im Judentum; anhand eines berührenden Vater-Sohn-Konfliktes, aber auch durch den zwischen städtischem und dörflichem Shtetl-Leben wird eindringlich deutlich, wie konfliktreich „Zuhause Sein“ in neuen Umgebungen für das Judentum sein konnte.

Günter A. Buchwald ist Pianist, Violinist, Violist, Dirigent und Komponist. Der international begehrte Stummfilmbegleiter ist einer der führenden Meister seines Faches und wird als Mitbegründer der Stummfilmreniassance geschätzt. Ob solo oder im Ensemble hat er seit 1978 in mehr als 2900 Filmkonzerten mehr als 2600 verschiedene Stummfilme begleitet. Der Stammgast der Bonner Stummfilmtage wird regelmäßig zu internationalen Festivals eingeladen.


 

Für „Das alte Gesetz" hat er eine neue Fassung komponiert, die er zusammen mit dem bekannten Klezmermusiker Helmut Eisel spielen wird.

www.stummfilmmusiker.de


Das Leben des gelernten Mathematikers, Unternehmensberaters und Softwareentwicklers Helmut Eisel änderte sich durch die Begegnung mit Giora Feidman. Lange Jahre war er sein Assistent und kam mit der spirituellen Bedeutung der Klezmermusik in Berührung. Seither ist er als Klarinettist, Komponist und Lehrer im Bereich der Klezmermusik aktiv, gründete viele Ensemble, spielte unzählige CDs ein und ist als Theatermusiker und -komponist ebenso zu sehen und zu hören wie auf internationalen Festivals.  

Helmut Eisel hat eine besondere Schwäche für Crossover-Projekte, in denen er Klezmermusik mit anderen Stilen wie Klassik, Jazz, Gypsy, Pop verbindet. Dabei bleibt seine eigenwillige Spielweise immer unverkennbar.

www.helmut-eisel.de

_____________________________________________________

Freitag 29.3.                                                     

19:15

Eröffnung der 5. Bonner Klezmertage

mit Bürgermeisterin Angelica Maria Kappel

Dr. Margaret Traub, Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Bonn (angefragt) 

Werner Ballhausen, Bonner Bürgerstiftung

Inna Goudz, Jüdische Kulturtage Rhein-Ruhr (angefragt)

Georg Brinkmann, künstlerischer Leiter



musikalische Umrahmung:

Sim Shalom, Chor der jüdischen Gemeinde Bonn unter der Leitung von Irina Müller

 

Wie bei jedem der Bonner Klezmertage wird die Eröffnung umrahmt von jiddischen und israelischen Liedern aus den beseelten Kehlen der Mitglieder von Sim Shalom, dem Chor der jüdischen Gemeinde

 

20:00 

Eröffnungskonzert:

                                „ichka“ (CAN)

 Als die Juden Polens, der Ukraine, Rumäniens und Moldawiens in den 20er Jahren ihre Heimat für ein besseres Leben in der „neuen Welt“ verließen, brachten sie ihre Geigen, Klarinetten und Akkordions mit sich. Nach ihrer Ankunft wurde ihr Musik von Jazz und anderen amerikanischen Stilen beeinflusst. Diese Entwicklung interessiert die jungen Musiker von „ichka“. So reflektiert ihr erstes Album „Podorozh“ (ukrainisch: „Reise“) die musikalische Reise der Klezmermusik von der „alten Welt“, ihre Entwicklung in der neuen Welt bis hin zu neuen Kompositionen. Die äußerst erfolgreiche Band wird auf internationalen Festivals herumgereicht, darunter KlezKanada, Ashkenaz Festival, Boston Jewish Music Fesival, Yiddish Summer Weimar - und jetzt Bonner Klezmertage.

Zilien Biret, Klarinette 

Isaac Beaudet,  Geige

Eli Camilo, Posaune

Jérome Blôck, Akkordion

Natalia Telentso, poyk (drum)

www.ichkaklezmer.com

        

 


Lange Nacht der Klezmermusik

19:30  

Trezmorim (Köln)

„Shik mir a shtral“

 Jiddische Lieder und instrumentale Klezmerstücke, mal melancholisch, mal temperamentvoll und virtuos, stellt das Kölner Ensemble Trezmorim ins Zentrum seines Programms. Einige Lieder stammen aus den Revuen des jiddischen Theaters in Osteuropa und Amerika. Andere entstanden im Ghetto, während der schlimmsten Zeit der Judenverfolgung. Zum instrumentalen Repertoire zählen traditionelle Hochzeitstänze im Stil der berühmten amerikanischen Klarinettisten Dave Tarras und Naftule Brandwein, aber auch neuere Melodien, etwa aus dem Repertoire von Giora Feidmann.

 

Eva Kreft, Gesang

Carola Jeschke, Klarinette, Bassklarinette

Katharina Ait Haddi, Geige

Jürgen Ostmann, Akkordeon

Michael Meier-Etienne, Kontrabass

www.trezmorim.de

 

20:00 

Dahm/Saposchnikow/Breitkreuz

Klezmer..Jazz..Balkan..

Das von Peter Dahm für das  Klezmer-Festival Bonn initiierte Trio freut sich auf die Premiere in der Bonner Brotfabrik!


Peter Dahm, Michael Saposchnikow und Falk Breitkreuz spielen neue Arrangements von Klezmer-Klassikern und eigenen Kompositionen im Stil der osteuropäischen Musik. Dabei treffen die authentische Spielweise des Akkordeonisten auf die Jazzvirtuosität der Bassklarinette und die von der Weltmusik geprägte Spielweise des Saxofons. Das Repertoire reicht von beseelten Melodien bis zu energetischen Tanzstücken. 


Peter Dahm, Saxophon 

Michael Saposchnikow, Akkordeon

Falk Breitkreuz, Bassklarinette 

www.peter-dahm.de

 


ca. 22:00 

Tanzball mit „ichka“

Tanzanleitung: Georg Brinkmann (Bonn) 

 Die kanadische Band versteht sich nicht nur auf authentisches historisches Spiel aus der Zeit des amerikanischen Klezmer, auch und vor allem versteht sie es, diese Musik in all ihrer mitreißenden Tanzbarkeit zu spielen. „ichka“ ist wie geschaffen für den traditionellen wie legendären Tanzball der Bonner Klezmertage. Mit Anleitung von Tanzmeister Georg Brinkmann darf gefeiert werden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

 

Sonntag 31.3.

20:00 

Noëmi Waysfeld & „Blik“ (FRA)

Noëmi Waysfeld aus Paris ist Sängerin, Poetin und Entdeckerin.  Von klein auf mit Klassik, Jazz und jüdischer Tradition vertraut, mit dem Cello und dem Gesang großgeworden und als Schauspielerin ausgebildet, machte sie die die Musik 2008 zum Dreh- und Angelpunkt ihres Schaffens macht. Mit dem Quartett „Blik“ beginnt sie ihre Reise in die Vergangenheit. Die Suche

nach unentdeckten Facetten der traditionellen jüdischen Musik bringt sie zurück zu ihren eigenen jiddischen und russischen Wurzeln und zu deren Sprachen. Ihr Album "Alfama" ist die erste Übertragung des Fados, des portugiesischen Blues, ins Jiddische. Für Waysfeld teilen diese beiden Musikstile dieselbe Sehnsucht, Melancholie und innere Zerrissenheit. Emotionen spielen das dominierende Element, aber stets mit einer mitfühlenden und fesselnden Leichtigkeit.  Wasyfeld’s sanfter Alt ist die perfekte Besetzung für dieses Gefühlskino.

Das Quartett „Blik“ begleitet kongenial und zeigt dabei ein facettenreiches Spektrum an Musikstilen. Von der  Musette, über italienische Folklore bis zu Roma-Traditionen, arabischen Klängen und immer wieder dem Jazz „wetteifern die Musiker wagemutig in diesen Liedern, die zum Tanzen und Weinen bringen, Lieder, die geformt sind von der Seele des Sklaven, vom Jazz, von der mediterranen Sphäre und der jiddisch-russischen Folklore.“ 

 

Noëmi Waysfeld, Gesang

„Blik“:

Thierry Bretonnet, Akkordeon

Florent Labodiniere, Gitarre/Oud

Antoine Rozenbaum, Bass


 www.noemiwaysfeld-blik.com



 


Brotfabrik

Kreuzstr. 16

53225 Bonn

0228 - 42 22 00 -11

0228 - 43 36 80 - 70

mail@brotfabrik-theater.de

www.brotfabrik-theater.de


_____________________________________________________ 

Samstag, 29.3.                                     19:30

                              Man No Run

           Doppelkonzert mit Chanson Trottoir

Jiddish Klezmer – Reggae – Unplugged 

Vor einem Vierteljahrhundert wurde die legendäre Reggae- Band „MAN NO RUN“ gegründet. Trotz ihrer Beliebtheit existierte die Band nicht lange. Jetzt haben sich drei Mitglieder mit reichlich musikalischer Lebenserfahrung und Jahren auf dem Buckel wieder zusammengetan. Mit einer gehörigen Portion Spielfreude haben sie ein Repertoire aus Klezmer und Reggae erarbeitet. Mal verträumt mal mitreißend.

www.mannorun.de


Kult 41

Hochstadenring 41

53119 Bonn

www.kult41.net

____________________________________________________

Sonntag, 31. März                                      17:00

                               

                                 A tickle in the heart

Atemberauben schnell, oft fast unmerklich und einfühlsam jongliert das Trio mit Stil und Tempo und verbindet verschiedene Genres osteuropäisch-jüdischer Musik zu einer Einheit, ohne sie ihrer eigenständigen Aussagekraft zu berauben.

Multiinstrumentalist Thomas Fritze (Kontrabass, poyk)

Multiinstrumentalis Andreas Schmitges (Gitarre, Mandoline)

Bernd Spehl (Klarinette, Hirtenflöte)

www.swingklezmer.de

Foyer Theater am Park

Brückenstr. 31

53783 Eitorf

www.eitorf.de

                                www.juedische-kulturtage.de

_____________________________________________________

Dienstag, 2. April                                      20:00

Klangkosmos Weltmusik präsentiert:

                                  Quartetoukan

                           Arabo-jüdische Begegnungen

"Quartetoukan“ ist ein spannendes musikalisches Projekt, das Kulturen und Menschen durch Lieder und Melodien zusammenbringt. Ihre Konzerte verbinden Ost und West und ermöglichen eine seltene Begegnung zwischen Flamenco, Klezmer und arabischer Volksmusik ebenso wie Stücken von Fairouz, Bialik und Leah Goldberg, deren neue Arrangements speziell für „ Quartetoukan“ geschrieben wurden. Das Projekt entstand aus der Zusammen arbeit von vier Musikern verschiedener Kulturen, die sich zusammengefunden haben, um den Hörern eine Art musikalischer Reise zu ermöglichen, die die multi kulturelle israelische Gesellschaft von heute widerspiegelt. In dieser Reise wird der kulturelle Reichtum hörbar – eine Grundlage für respektvolles gegen seitiges Zuhören, für den Dialog und für menschliche Harmonie.

Miriam Toukan (Gesang)

Idan Toledan (Komponist, Gitarre, Oud, Akkordeon)

Noa Vax (Perkussion)

Racheli Galay (Violoncello)

www.quartetokuan.com

Brotfabrik

Kreuzstr. 16

53225 Bonn

www.brotfabrik-theater.de

______________________________________________________

Mittwoch, 3. April                                     19:00

Kantor Amnon Seelig und Pianist Scott Saigen:

          Isaac Offenbach und seine Zeitgenossen -

                           Synagogalmusik



Isaac Offenbach, geboren 1779 in Offenbach, gestorben 1850 in Köln war viele Jahre Kantor der jüdischen Gemeinde zu Köln. Er schrieb liturgische Musikstücke, darunter eine Vertonung der Haggadah. Er ist nicht so bekannt wie sein berühmter Sohn Jacob (Jacques) Offenbach.





Amnon Seelig


Synagoge Köln

Roonstr. 50, 50674 Köln

www.sgk.de

                                 www.juedische-kulturtage.de

______________________________________________________

Freitag, 5. April                                         19:00

                                    Olaf Ruhl

Singt ojf Jiddisch - Jiddische Lieder und Geschichten


"Eine humorvolle musikalische Einführung in die jiddische Musik, Sprache und Kultur, mit Liedern, Gedichten und Anekdoten, mit mir, meinem Akkordeon und meiner Gitarre - und mit hoffentlich großem interessierten Publikum!“



Oscar Romero Haus

Heerstr. 205, 53111 Bonn

www.romerohausbonn.wordpress.com

______________________________________________________Samstag, 6. April                                       18:00                   


                 Shalom: Kirche trifft Synagoge - 

                     Interreligiöser Dialog


Angelehnt an die reichen Traditionen der christlichen Orgelmusik und der jüdischen Liturgie vereint dieses Programm in einem einzigartigen Konzept beliebte Repertoire-Klassiker mit in Vergessenheit geratenen Chorklassikern. Dabei soll eine Brücke zwischen Tradition und Moderne geschlagen werden.



Semjon Kalinowsky (Viola)

Paul Kayse (Orgel)

Nikolaus- und Winfriechor unter der Leitung von Stefanie Zimmermann


Kirche St. Nikolaus

Pützstr. 21, 53129 Bonn

www.pfarrverband-bonn-sued.de

                                 www.juedische-kulturtage.de

______________________________________________________

Samstag, 13. April                                           19:00

                               Klezmers Techter

                             „Der Pojaz tanzt

Der Pojaz, - so der Titel eines Buches des Österreichers Karl-Emil Franzos (1848-1904) – beschreibt den Lebensweg eines jüdischen galizischen Jungen. Aufgrund seiner außerordentlichen Fähigkeit, Menschen nachzuahmen und Geschichten zu erzählen, nennt man ihn den „Pojaz“, das jiddische Wort für „Bajazzo“.

In ihrem neuen Programm „Der Pojaz tanzt“ spannen die drei Musikerinnen von Klezmers Techter einen breiten musikalischen Bogen von traditionellen Liedern und Tänzen bis hin zu Kompositionen, die aus ihrer eigenen Feder stammen, u. a. eine musikalische Hommage zur Geschichte des „Pojaz“ oder den „Tango Romanesc“, der nach einer Rumänienreise entstanden ist. 

Das Reizvolle ist, dass sich KLEZMERS TECHTER dabei sehr unterschiedlicher Stilelemente bedienen: Mal sind Einflüsse des Jazz oder des Tango hörbar, an anderer Stelle aus der Neuen Musik oder des Impressionismus. Das geschieht ganz bewusst, nie zufällig, und so hat der Zuschauer den Eindruck, dass jedes Stück eine ganz eigene Geschichte erzählt, mal geprägt von unendlicher Traurigkeit, dann voll von überschwänglicher Freude. KLEZMERS TECHTER bilden ein Trio, das sich mit seinem Ideenreichtum immer wieder neu inspiriert.


Gabriela Kaufmann - Klarinette, Bassklarinette, Tenorsaxofon

Almut Schwab -  Akkordeon, Flöten, Hackbrett

Nina Hacker - Kontrabass

www.klezmerstechter.de


Ehemalige Synagoge Niederzissen

Mittelstr. 30

56651 Niederzissen

Tickets: 02636-6482

www.ehem-synagoge-niederzissen.de

____________________________________________________

Sonntag 14. April                                          20:00

                                              Tovte

Tovte Rebecca-ter-Braak Bandfoto 5 web


Die Klezmer-Band „Tovte“ spielt jiddische Lieder und Tanzmusik sowie Tango-Klassiker mit Leib und Seele.
Mit raffinierten Arrangements und energiegeladenen Rhythmen lassen die vier Kölner Musiker ihr Publikum genauso leicht andächtig zuhören wie ausgelassen tanzen. 

Gefunden hat sich die Gruppe im Sommer 2012, zunächst als Straßenmusik-Kapelle um Tobias Gubesch. Direkt von der Straße weg wurde Tovte eingeladen, auf einer jüdischen Hochzeit in der Synagoge Köln zu spielen. Die Geburtsstunde der Band und Initialzündung für eine Reise in die Welt des Klezmer. Die Vielseitigkeit des Repertoires und die besondere Dynamik der Musiker, ermöglichen es allen Aufführungssituationen gerecht zu werden: Ob auf der Straße auf Hochzeiten und Partys oder bei abendfüllenden Konzerten.
Inspiration erhielten Tovte von namhaften Musikern wie dem David Orlowsky Trio und Girora Feidman.


Tobias Gubesch - Klarinette

Nathalie Litzner - Violine

Anna Neubert - Violine

Leonhard Spies - Gitarre

www.tovte.de


Cafe Goldmund

Glasstr. 2

50823 Köln     

www.goldmundkoeln.de

___________________________________________________

Sonntag, 12. Mai                                        17:00

                      Kol Colé - Klang aus Colonia 

Vier Musiker von unterschiedlicher Herkunft (Minsk, Odessa, Jerusalem, Moskau, Kischinew,  Deutschland) haben sich in Köln zusammengetan, um ihrer Liebe zur osteuropäischen und jüdischen Musik Ausdruck zu verleihen.

Dabei trifft virtuose Spielfertigkeit auf die folkloristischen Wurzeln dieser Musik: von Klezmer-Melodien zu russichen und ukrainischen Liedern und weiter zur Moderne, zu jüdischen Chansons und russischen Tangos – und zurück in eine Zeit, als diese Musik auf der Straße, bei Festen, in Kneipen, Spelunken oder in der dörflichen Stube gespielt wurde.

Bella Liebermann (Gesang, Klavier)

Roman Nedzvetskyy (Klavier)

Igor Mazritsky (Geige), 

Daniel Marsch (Akkordeon, Gesang)

www.kolcole.de


Versöhnungskirche Rath-Heumar

Erlöserkirche 1, 51007 Köln

www.kirchengemeinde-rath-ostheim.de

______________________________________________________

Sonntag, 19. Mai                                       18:00

                      Kol Colé - Klang aus Colonia 

Vier Musiker von unterschiedlicher Herkunft (Minsk, Odessa, Jerusalem, Moskau, Kischinew,  Deutschland) haben sich in Köln zusammengetan, um ihrer Liebe zur osteuropäischen und jüdischen Musik Ausdruck zu verleihen.

Dabei trifft virtuose Spielfertigkeit auf die folkloristischen Wurzeln dieser Musik: von Klezmer-Melodien zu russichen und ukrainischen Liedern und weiter zur Moderne, zu jüdischen Chansons und russischen Tangos – und zurück in eine Zeit, als diese Musik auf der Straße, bei Festen, in Kneipen, Spelunken oder in der dörflichen Stube gespielt wurde.

Bella Liebermann (Gesang, Klavier)

Roman Nedzvetskyy (Klavier)

Igor Mazritsky (Geige), 

Daniel Marsch (Akkordeon, Gesang)

www.kolcole.de


Alt St. Ulrich

Ulrichstr. 110, 50226 Frechen

www.altsanktulrich.de

______________________________________________________Samstag, 6. Juli                                       19:00 

                                Duo Adafina


ADAFINA, das ist eine Duo, das sich nach dem traditionellen Shabbateintopf der spanischsprechenden Juden benannt hat. Akkordeon, Hackbrett, Marimba, Flöten, und Percussion sind die Zutaten; gewürzt wird mit fröhlichem Klezmer, leichtfüßigem Tango, erhabenen Barockmelodien und beschwingten afroamerikanischen Rhythmen. Und so erhält man ADAFINA, einen musikalischen Eintopf mit Geschmackexplosionsgarantie! 


Almut Schwab - Akkordeon, Flöten, Hackbrett

Jan Köhler - Marimbaphon, Percussion

www.eventpeppers.com


Ehemalige Synagoge Niederzissen

Mittelstr. 30

56651 Niederzissen

Tickets: 02636-6482

www.ehem-synagoge-niederzissen.de

_____________________________________________________

Freitag, 9. August                                       in Planung

                                     Sing your soul

Das Duo „Sing your soul“ ist Sieger des internationalen Musikwettbewerbs „Open Accordion Contest 2014“ in Bielefeld. Ziel der Musiker ist es, bekannte und ausdruckstarke Melodien so zu interpretieren, dass die Musik die Seele berührt. In der ausdruckstarken und überaus seltenen Instrumentenkombination Klarinette/Bassklarinette und Akkordeon bieten sie interessante Programme unterschiedlicher Musikstile aus Klassik, Neuer Musik, Klezmer, Tango und U-Musik.

www.sing-your-soul.jimdo.com


Alte Synagoge Ahrweiler

Altenbaustr. 12

53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

www.synagoge-ahrweiler.de

_____________________________________________________

 Sonntag, 8. September                                    17:00

                                           Tangoyim

Das Duo Tangoyim nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch Osteuropa, über den Balkan bis hin zur versunkenen Welt des jüdischen Shtetl und weiter ins Amerika der 20er Jahre.

Mit Geige, Bratsche, Klarinette, Akkordeon und natürlich Gesang interpretiert Tangoyim traditionelle Klezmermelodien, Lieder aus Bulgarien, jiddische Lieder und jiddische Tangos. Mal traurig, mal heiter, und oft mit einem Augenzwinkern erzählen die Lieder von vergangener Liebe, vom glücklosen Straßensänger, von tanzenden Rebbes und singenden Chassidim, von der jüdischen Hochzeit und von der Emigration nach Amerika. Zwischen den Liedern runden wehmütige Klezmermelodien und Tänze voller Lebensfreude das Programm ab.


Stefanie Hölzle - Geige, Klarinette, Bratsche, Gesang

Daniel Marsch  - Akkordeon, Gesang

www.tangoyim.de


Christuskirche

Mayersweg 10

50231 Brühl

www.kirche-bruehl.de

______________________________________________________Samstag, 14. September                       19:00

                                     Tangoyim

Das Duo Tangoyim nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch Osteuropa, über den Balkan bis hin zur versunkenen Welt des jüdischen Shtetl und weiter ins Amerika der 20er Jahre.

Mit Geige, Bratsche, Klarinette, Akkordeon und natürlich Gesang interpretiert Tangoyim traditionelle Klezmermelodien, Lieder aus Bulgarien, jiddische Lieder und jiddische Tangos. Mal traurig, mal heiter, und oft mit einem Augenzwinkern erzählen die Lieder von vergangener Liebe, vom glücklosen Straßensänger, von tanzenden Rebbes und singenden Chassidim, von der jüdischen Hochzeit und von der Emigration nach Amerika. Zwischen den Liedern runden wehmütige Klezmermelodien und Tänze voller Lebensfreude das Programm ab.


Stefanie Hölzle - Geige, Klarinette, Bratsche, Gesang

Daniel Marsch  - Akkordeon, Gesang

www.tangoyim.de         


Ehemalige Synagoge Niederzissen

Mittelstr. 30

56651 Niederzissen

Tickets: 02636-6482

www.ehem-synagoge-niederzissen.de

___________________________________________________ 

Freitag, 20. September                                  20:00

         klezmerbonn und openklezmerscales  präsentieren:

                   

                                  Jalda Rebling

             bati l´gani - Ich kam in meinen Garten

                   Jüdische Lieder und Geschichten

Das Schir HaSchirim, Lied der Lieder wird von Rabbi Akiva das heiligste Buch der hebräischen Bibel, unseres TeNaKh genannt. Immer wieder zitieren berühmte oder anonyme Poeten dieses großartige Poem, welches König Salomo zugeschrieben wird. Warum? 

Ist Schulamith die Schechina, Gottes Weiblichkeit, die unter uns Menschen wohnt?

Vielleicht ist es das Geheimnis der Liebe – AHAVAH – die uns seit Jahrtausenden immer wieder mit Hoffnung erfüllt? 


Chasan Jalda Rebling ist seit 40 Jahren auf den Bühnen der Welt mit jüdischer Musik und Literatur unterwegs. Mit der Klarinettistin Anja Günther und der Akkordeonvirtuosin Paula Sell entdeckt sie die Poesie des Schir HaSchirim in jiddischen, sephardischen und hebräischen Liedern neu.

Ihr Zusammenspiel führt die Musikerinnen auf die vergnügliche, abenteuerliche Suche nach einem musikalischen Austausch. Sie überwinden spielend Grenzen. Jüdische Lieder und Geschichten uralter Tradition werden von den Musikerinnen aufgenommen, kommentiert und neu betrachtet.  

"Das Alte erneuert sich und das Neue heiligt sich"

Rabbi Avraham Jitzchak Kook

 

Chasan Jalda Rebling lehrt als jüdische Kantorin in der Tradition der Maggidim, jüdischer Wander-Lehrer. Sie sammelt alte Erfahrungen, verknüpft sie um daraus Neues zu entwickeln. Mit Liedern, Legenden und Geschichten trägt sie jüdisches Wissen in die Welt. Sie ist eine erfahrene Spezialistin jüdischer Musik von den Ursprüngen bis in die Moderne.

Jalda Rebling ist eine von nur drei jüdischen Frauen in Deutschland die eine Ordination (Semicha) als Chasan erhalten haben. Sie lehrt Chasanut an der European Academy for Jewish Liturgy in London. 

www.jalda-rebling.com

 Anja Günther zählt zu den wichtigsten jungen Klarinettistinnen der deutschen Klezmer-Szene und spielte auf zahlreichen Bühnen im In- und Ausland. Anja Günther ist eine erfahrene Pädagogin und wird gerne von Kulturvereinen und Klezmerfestivals als Dozentin eingeladen.

www.sheronashier.eu

Paula Sell ist eine feinsinnige Vollblutakkordeonistin.
Seit Jahren mischt sie in unterschiedlichen Formationen und Projekten die Berliner Musikszene auf und gibt Konzerte in ganz Deutschland und Österreich. Darüberhinaus wirkt Paula Sell an der Musik zahlreicher Film-, Theater- und Hörspielproduktionen mit und spielt mit Märchenerzähler*innen und Puppenspieler*innen.

www.sheronashier.eu

Brotfabrik

Kreuzstr. 16, 53225 Bonn

0228 - 42 22 00 -11

0228 - 43 36 80 - 70

mail@brotfabrik-theater.de

www.brotfabrik-theater.de

__________________________________________________

Samstag 5. Oktober                                        Uhrzeit folgt                            

                                              Tovte

in der Reihe „¡moment – Cafékonzert“ 

Die Klezmer-Band „Tovte“ spielt jiddische Lieder und Tanzmusik sowie Tango-Klassiker mit Leib und Seele.
Mit raffinierten Arrangements und energiegeladenen Rhythmen lassen die vier Kölner Musiker ihr Publikum genauso leicht andächtig zuhören wie ausgelassen tanzen. 

Gefunden hat sich die Gruppe im Sommer 2012, zunächst als Straßenmusik-Kapelle um Tobias Gubesch. Direkt von der Straße weg wurde Tovte eingeladen, auf einer jüdischen Hochzeit in der Synagoge Köln zu spielen. Die Geburtsstunde der Band und Initialzündung für eine Reise in die Welt des Klezmer. Die Vielseitigkeit des Repertoires und die besondere Dynamik der Musiker, ermöglichen es allen Aufführungssituationen gerecht zu werden: Ob auf der Straße auf Hochzeiten und Partys oder bei abendfüllenden Konzerten.
Inspiration erhielten Tovte von namhaften Musikern wie dem David Orlowsky Trio und Girora Feidman.


Tobias Gubesch - Klarinette

Nathalie Litzner - Violine

Anna Neubert - Violine

Leonhard Spies - Gitarre

www.tovte.de


Waschsalon Innovationpoint

Kaiserstr. 18

53113 Bonn

www.innovationspoint.de

___________________________________________________

Sonntag, 13. Oktober                                    19:00                                    

                                      Duo NIHZ

               Jiddische Lieder, klassische Musik und Klezmer

Klok Fotografie

Das Duo NIHZ tritt seit 2001 zusammen unter dem Namen Duo NIHZ auf; seit 2010 lebt das niederländische Duo in Nordhorn.

Bei seinen Konzerten kommen Liebe, Leidenschaft, Melancholie, Comedy und Traurigkeit auf eine ganz bemerkenswerte schöne Art und Weise zusammen. Inhalt des Konzerts sind u.a. lustige Klezmer Melodien wie z. b. Khosidl und Nordhorn Psycho Freilach, jiddische Lieder wie Ale Brider und Mir Lebn Ejbig und jüdische Musik des italienischen Meisterkomponisten Gianmartino Maria Durighello, die er dem Duo NIHZ gewidmet hat. Auch gibt es eigene Kompositionen des Duos und das niederländische Lied Ams-terdam Huilt (Amsterdam weint). 

Wegen der jüdischen Familien- und Widerstandsgeschichte von Bobby Rootveld’s Vorfahren sind die jüdischen Musik-Stücke des Duo NIHZ für die Musiker wie auch das Publikum immer sehr bewegend und beeindruckend.

 

Bobby Rootveld - Gitarre, Gesang, Perkussion

Sanna van Elst - Gesang, Blockflöten, Melodica, Glockenspiel

www.duonihz.com


Ehemalige Synagoge Niederzissen

Mittelstr. 30

56651 Niederzissen

Tickets: 02636-6482

www.ehem-synagoge-niederzissen.de

__________________________________________________

Sonntag, 24. November                          Uhrzeit folgt                                      

               Halva - sweetest Klezmer (BE/D/LVA)

Ein Projekt um den belgischen Geiger und Komponisten Nicolaas Cottenie mit größtenteils neuen Klezmer-Kompositionen.







Alina Bauer & Nicolaas Cottenie (BE) - Violin

Ilya Shneveys (LVA) - Accordion & Piano

Emil Goldschmidt (DNK) - Clarinet

Eline Duerinck (BE) - Cello

Robbe Kieckens (BE) - Percussion


Brotfabrik

Kreuzstr. 16

53225 Bonn

0228 - 42 22 00 -11

0228 - 43 36 80 - 70

mail@brotfabrik-theater.de

www.brotfabrik-theater.de

___________________________________________________

Haftungshinweis:
 Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links.

Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.  

http://bonner-klezmertage.de/

 © Georg Brinkmann 2014