Workshops & Co


Alle Angaben ohne Gewähr - Veranstaltungen können kurzfristig ausfallen oder es können Fehler unterlaufen. Erkundigen Sie daher sich zur Sicherheit immer noch mal beim Veranstalter vor Ort! klezmerbonn ist in der Regel nicht der Veranstalter der hier gelisteten Veranstaltungen.

Über Hinweise auf fehlende Veranstaltungen freue ich mich. Bitte teilen Sie mir diese über das Kontaktformular mit.


            Sonntag, 20. Oktober - Sonntag 27.10.

            Klezmerworkshop der Klezmerwelten

mit 

Susi Evans - Klarinette

Andreas Heuser - Gitarre

Kioomars Musayyebi - Santur

Ilya Shneyveys - Akkordeon, Klavier und Orchersterleitung

Sahbi Amara - Oud & Gesang

Deborah Strauss - Violine & Gesang



Neue Synagoge 

Georgstr. 2

45879 Gelsenkirchen

www.klezmerwelten.de/2019-workshop.htm

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12. Mai bis 1. Dezember

Ausstellung: 

Im Fluss der Zeit - Jüdisches Leben an der Oder

Die Landschaft an der Oder mit ihren wechselnden herrschaftlichen und nationalen Zugehörigkeiten war über Jahrhunderte hinweg ein Begegnungsraum. Hier kreuzten sich auch die deutsch-jüdische und die polnisch-jüdische Kultur. In der Neuzeit bedrohte der Nationalismus, gepaart mit dem Antisemitismus, diese kulturelle Vielfalt. Der Nationalsozialismus zerstörte sie. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden weite Abschnitte der Oder zur deutsch-polnischen Grenze und die deutsche Bevölkerung aus den Regionen östlich des Flusses vertrieben. Polen fanden hier eine neue Heimat und für kurze Zeit schien es, dass in Niederschlesien und Pommern jüdisches Leben heimisch werden könnte. Mehrere Zehntausend polnisch-jüdische Holocaustüberlebende siedelten sich hier an, doch die meisten wanderten bis Ende der 1960er Jahre wieder aus. Die jahrhundertelange Anwesenheit von Juden an der Oder fiel dem Vergessen anheim, ihre Spuren wurden oft zerstört.

Die deutsch-polnische Wanderausstellung „Im Fluss der Zeit. Jüdisches Leben an der Oder“ des Deutschen Kulturforums östliches Europa (DKF) möchte zum Nachdenken und zum Gespräch zwischen den ehemaligen und heutigen Bewohnern der Region anregen und ist zugleich eine Einladung zur Neuentdeckung des deutsch-polnisch-jüdischen Kulturerbes dieser Landschaft. Damit leistet die Ausstellung auch einen Beitrag gegen die lauter werdenden antisemitischen Töne in der deutschen wie auch der polnischen Gesellschaft.

Heutigen Deutschen, sofern sie nicht Heimatvertriebene sind, ist die Geschichte und Kultur jenseits der Oder wenig bekannt. Die polnische Bevölkerung, 1945 selbst aus verschiedenen Regionen Vorkriegspolens dorthin umgesiedelt, engagiert sich zunehmend für die Bewahrung des deutschen Kulturerbes. Die zweisprachige Ausstellung, die in Kooperation mit vielen deutschen und polnischen Partnerinstitutionen ausgearbeitet wurde, soll aufzeigen, dass die jüdische Geschichte ein Teil dieses gemeinsamen Kulturerbes ist.

Ab dem 12. Mai 2019 wird die Ausstellung erstmals fern der Oder, im HAUS SCHLESIEN, gezeigt. Die Bedeutung jüdischen Lebens in Schlesien zeigt nicht nur die Geschichte der jüdischen Gemeinde Breslaus, die bis 1933 die drittgrößte Gemeinde des Deutschen Reiches war und eines der bedeutendsten Zentren jüdischen Lebens und jüdischer Kultur in Europa beheimatete, sondern auch ihre Gegenwart. Jüdisches Leben gibt es inzwischen wieder in Breslau, Liegnitz und Waldenburg.

Eine Vortragsreihe und öffentliche Führungen werden die Ausstellung ergänzen.


Haus Schlesien

Dollendorfer Str. 402

53639 Königswinter

www.hausschlesien.de

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Mittwoch, 30. Oktober                              19:00

             Verdrängt, vergessen, verloren?

            Zur jüdischen Geschichte an der Oder

                       

Vortrag der Kuratorin Dr. Magdalena Gebala, Deutsches Kulturforum Östliches Europa Potsdam

Mit der Neuordnung Europas nach dem Zweiten Weltkrieg geriet die jüdische Geschichte an der Oder weitgehend in Vergessenheit. In der Erinnerung der von östlich der Oder geflüchteten oder vertrieben Deutschen spielten die früheren jüdischen Nachbarn und lokale nationalsozialistische Verbrechen lange kaum eine Rolle. Die neuen Bewohner dieser Gebiete, deren Familien aus allen Teilen Vorkriegspolens stammen, suchten und suchen noch heute nach einer historischen Verbundenheit mit einer Region ohne nationale polnische Geschichte vor 1945. Mit der Verschiebung der Grenze zwischen Deutschland und Polen wurden Menschen und ihre Erinnerungen ausgetauscht, die Region ihres  Gedächtnisses beraubt. Insbesondere in Bezug auf das deutsch-jüdische und wie auch das polnisch-jüdische Kulturerbe entstand für Jahrzehnte ein Vakuum, das seit 1989 langsam abgebaut wird.

Der Eintritt ist frei

Die Führung ist kostenlos, Eintritt 3,- €, ermäßigt 1,50

Haus Schlesien

Dollendorfer Str. 402

53639 Königswinter

www.hausschlesien.de

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Donnerstag, 31. Oktober                            15:00

                           Öffentliche Führung

Kuratorenführung mit Dr. Magdalena Gebala, Deutsches Kulturforum Östliches Europa Potsdam

Die Führung ist kostenlos, Eintritt 3,- €, ermäßigt 1,50

Haus Schlesien

Dollendorfer Str. 402

53639 Königswinter

www.hausschlesien.de

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Freitag, 1. November                                       14:00

Führung: 

           Jüdischer Friedhof Schwarz-Rheindorf

Friedhof Römerstr

Die jüdischen Friedhöfe in Bonn liegen eher im Verborgenen. Dabei erzählen die erhaltenen Gräber wichtige Kapitel der Bonner Stadtgeschichte. Wir haben zwei der Friedhöfe ausgewählt, die wir in einem ca. einstündigen Rundgang vorstellen.

Männliche Teilnehmer werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen.

Beitrag: 8,-/6,-

Dauer: ca 1 Stunde

Treffpunkt: 

Vor dem jüdischen Friedhof auf dem alten (!) Rheindamm

53117 Bonn

www.stattreisen-bonn.de

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Dienstag, 12. November                                            20:00 

                        tune learning session 

                               - klezmer on the spot - 

Ein offenes Angebot für Musiker - 

                                   zusammen Klezmerstücke lernen und spielen.

Im gemütlichen Hinterzimmer des "Anno Tubac" in der Bonner Altstadt findet einmal im Monat die "tune learning session" statt - wir lernen gemeinsam nach Gehör 2 bis 3 Klezmerstücke, die wir anschließend jammen. Dabei sind alle Instrumente willkommen.

Eintritt: Spende erbeten und Mindestverzehr von 10,-

mit Georg Brinkmann

www.georgbrinkmann.de 


Anno Tubac

Kölnstr. 47

53111 Bonn     

www.anno-tubac.de     

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fortlaufender Klezmerkurs an der Musikschule Bonn

mit Georg Brinkmann











Montags oder Donnerstags 19:30

Musikschule Bonn-Bad Godesberg

Kurfürstenallee 8

53177 Bonn


aktuelle Termine:      

Eine unverbindliche Probeteilnahme ist mit Anmeldung möglich.


Montagsgruppe:

18. November

Donnerstagsgruppe:

14. November

gemeinsamer Termin:                                                   

Montag, 2. Dezember



                                       1. Halbjahr 2020

Eine unverbindliche Probeteilnahme ist mit Anmeldung möglich.

Montagsgruppe:

27. Januar, 17. Februar, 23. März, 27. April, 25. Mai


Donnerstagsgruppe:

23. Januar, 13. Februar, 19. März, 23. April, 14. Mai


gemeinsamer Termin: 

Montag, 22. Juni


Infos unter:

klezmerbonn 

Musikschule der Stadt Bonn

Info

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Sonntag, 17. November                                          14:00

                  

Führung: 

Jüdisches Bonn - Vom Leben im Ghetto bis heute

BW 22 Synagoge Tempelstr

Die jüdische Gemeinde in Bonn gehört zu den ältesten in Deutschland. Die Führung, beginnend auf dem Friedhof an der Römerstraße, soll die Vielfältigkeit jüdischen Lebens in dieser Stadt aufzeigen. Hinter den Grabsteinen des jüdischen Friedhofs verbirgt sich Bonner Stadtgeschichte. Die angrenzende Nordstadt war Mittelpunkt des ostjüdischen Lebens. Das Bonner Ghetto am Rheinufer war über viele Jahrhunderte Zentrum jüdischer Lebensweise. Die Universität und das akademische Leben waren geprägt von Mitgliedern der jüdischen Gemeinde. Heute wächst die Gemeinde wieder stetig an. 

Männliche Teilnehmer werden gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.

 

Beitrag: 10,-/8,-

Dauer: ca 2 1/2 Stunden

Treffpunkt: 

Jüdischer Friedhof

Römerstr./Ecke Augustusring

53117 Bonn

Die Führung endet an der Universität

www.stattreisen-bonn.de

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Donnerstag, 21. November                                  14:30

              Ich hänge trotz alledem an Deutschland

                                 Öffentliche Führung

Öffentliche Führung im Rahmen der „Schlesischen Dreiviertelstunde“, zum Thema:„ICH HÄNGE TROTZ ALLEDEM AN DEUTSCHLAND“. Jüdisches Leben zur Zeit der nationalsozialistischenVerfolgung.

Die Führung ist kostenlos, Eintritt 3,- €, ermäßigt 1,50

Haus Schlesien

Dollendorfer Str. 402

53639 Königswinter

www.hausschlesien.de

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Sonntag, 24. November                                        14:00

Führung: 

           Der jüdische Friedhof an der Römerstraße

Friedhof Römerstr

Die jüdischen Friedhöfe in Bonn liegen eher im Verborgenen. Dabei erzählen die erhaltenen Gräber wichtige Kapitel der Bonner Stadtgeschichte, die wir in einem ca. einstündigen Rundgang vorstellen.

Männliche Teilnehmer werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen.

Beitrag: 8,-/6,-

Dauer: ca 1 Stunde

Treffpunkt: 

Jüdischer Friedhof

Römerstr./Ecke Augustusring

53117 Bonn

www.stattreisen-bonn.de

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Dienstag, 10. Dezember                                           20:00 

                        tune learning session 

                               - klezmer on the spot - 

Ein offenes Angebot für Musiker - 

                                   zusammen Klezmerstücke lernen und spielen.

Im gemütlichen Hinterzimmer des "Anno Tubac" in der Bonner Altstadt findet einmal im Monat die "tune learning session" statt - wir lernen gemeinsam nach Gehör 2 bis 3 Klezmerstücke, die wir anschließend jammen. Dabei sind alle Instrumente willkommen.

Eintritt: Spende erbeten und Mindestverzehr von 10,-

mit Georg Brinkmann

www.georgbrinkmann.de 


Anno Tubac

Kölnstr. 47

53111 Bonn     

www.anno-tubac.de     

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         Der jüdische Friedhof in Königswinter

Nach einer kurzen Einleitung im Museum führen Gabriele Wasser und Eli Harnik (Kleines jüdisches Museum im Brückenhofmuseum) über den jüdischen Friedhof in Königswinter. Themen sind die Geschichte des Friedhofs von seinen Anfängen Ende des 16. Jahrhunderts bis in die Gegenwart, die Lebensgeschichten einiger jüdischer Bürger und die Besonderheiten einer jüdischen Begräbnisstätte. Herren werden gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.


Dauer: 1,5 Stunden

Kosten: 7,00 Euro/ Person, ermäßigt 5,50 Euro
Treffpunkt: Siebengebirgsmuseum
Keine Anmeldung erforderlich


Veranstalter und Treffpunkt:

Siebengebirgsmuseum

Kellerstraße 16

53639 Königswinter 

Kellerstraße 16

in Kooperation mit dem Brückenhofmuseum Oberdollendorf

www.siebengebirgsmuseum.de

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Israelische Tänze 

mit Nika Robrock

Montags  20:00 - 21:30

St. Angela Schule

Düren


Info und Anmeldung:

Nika Robrock, Eb.-Hoesch-Str.122, 52351 Düren

02421/52166

Tanz-Kultur-Regenbogen@gmx.de 

www.tanzkulturkreisregenbogen.de

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