Workshops & Co


Alle Angaben ohne Gewähr - Veranstaltungen können kurzfristig ausfallen oder es können Fehler unterlaufen. Erkundigen Sie daher sich zur Sicherheit immer noch mal beim Veranstalter vor Ort! 

klezmerbonn ist in der Regel nicht der Veranstalter der hier gelisteten Veranstaltungen.

Über Hinweise auf fehlende Veranstaltungen freue ich mich, bitte über das Kontaktformular mitteilen.


Dienstag, 17. September                                20:00

                          tune learning session 

                                - klezmer on the spot - 


Ein offenes Angebot für Musiker - 

zusammen Klezmerstücke lernen und spielen.


mit Georg Brinkmann

Alle Instrumente willkommen

Eintritt: Mindestverzehr von 10,-

Infos unter klezmerbonn

www.georgbrinkmann.de       


weitere Termine 2019

15. Oktober, 12. November


Anno Tubac

Kölnstr. 47

53111 Bonn   

www.anno-tubac.de   

___________________________________________________

Donnerstag, 19. September                         14:30

                       Nach der Katastrophe

                          Öffentliche Führung

    Der kurze Traum von der jüdischen Heimat in Schlesien 1945-1948


Die Führung ist kostenlos, Eintritt 3,- €, ermäßigt 1,50

Haus Schlesien

Dollendorfer Str. 402

53639 Königswinter

www.hausschlesien.de

_____________________________________________________

Samstag, 21. September                             11:00 - 16:00

        klezmerbonn und openklezmerscales  präsentieren:


                                    Jalda Rebling


                                       Lomir ale zingen

                       Workshop jiddische Lieder für Sänger

mit Chasan Jalda Rebling

      Paula Sell Akkordeon

      Anja Günther Klarinette

 

Hobn mir a nigndl 

Jiddische Lieder bergen einen Schatz Jahrtausende alter jüdischer Tradition. Sie wurde vor allem mündlich tradiert und so gibt es viele Varianten der Lieder. Ich bin mit den Jiddischen Liedern meiner Mutter aufgewachsen und war oft erstaunt, wie anders dieselben Lieder bei anderen Interpreten klangen. 

Wir möchten Euch heute einladen Jiddische Lieder zu erlernen, gemeinsam zu singen, gemeinsam ihre Geschichten und was sie für uns heute so besonders macht zu entdecken.

Es sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich und wer Instrumente mitbringen möchte ist herzlich willkommen. 

Ihr werdet alle ein kleines Liederheftchen mit nach Hause nehmen. 

Unsere Weisen sagen: in der Tora gibt es nichts Altes und nichts Neues das Neue ist alt und das Alte ist neu.

Anmeldung unter:

mail@brotfabrik-theater.de


Chasan Jalda Rebling lehrt als jüdische Kantorin in der Tradition der Maggidim, jüdischer Wander-Lehrer. Sie sammelt alte Erfahrungen, verknüpft sie um daraus Neues zu entwickeln. Mit Liedern, Legenden und Geschichten trägt sie jüdisches Wissen in die Welt. Sie ist eine erfahrene Spezialistin jüdischer Musik von den Ursprüngen bis in die Moderne. Seit 40 Jahren ist sie auf den Bühnen der Welt mit jüdischer Musik und Literatur unterwegs.

Jalda Rebling ist eine von nur drei jüdischen Frauen in Deutschland die eine Ordination (Semicha) als Chasan erhalten haben. Sie lehrt Chasanut an der European Academy for Jewish Liturgy in London. 

www.jalda-rebling.com

 

Brotfabrik

Kreuzstr. 16, 53225 Bonn

0228 - 42 22 00 -11

0228 - 43 36 80 - 70

mail@brotfabrik-theater.de

www.brotfabrik-theater.de


www.openklezmerscales.de

__________________________________________________

Sonntag, 22. September                                          14:00

             

Führung: 

           Der jüdische Friedhof an der Römerstraße

Die jüdischen Friedhöfe in Bonn liegen eher im Verborgenen. Dabei erzählen die erhaltenen Gräber wichtige Kapitel der Bonner Stadtgeschichte. Wir haben zwei der Friedhöfe ausgewählt, die wir in einem ca. einstündigen Rundgang vorstellen.


Männliche Teilnehmer werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen.

Beitrag: 8,-/6,-

Dauer: ca 1 Stunde

Treffpunkt: 

Jüdischer Friedhof

Römerstr./Ecke Augustusring

53117 Bonn

www.stattreisen-bonn.de

______________________________________________________

fortlaufender Klezmerkurs an der Musikschule Bonn

mit Georg Brinkmann








Montags oder Donnerstags 19:30

Musikschule Bonn-Bad Godesberg

Kurfürstenallee 8

53177 Bonn


Infos unter:

klezmerbonn 

Musikschule der Stadt Bonn

Info


aktuelle Termine:      

Montagsgruppe:

23. September, 21. Oktober, 18. November

Donnerstagsgruppe:

19. September, 10. Oktober, 14. November

gemeinsamer Termin:                                                   

Montag, 2. Dezember

 ____________________________________________________

Israelische Tänze 

mit Nika Robrock

Montags  20:00 - 21:30

St. Angela Schule

Düren


Info und Anmeldung:

Nika Robrock, Eb.-Hoesch-Str.122, 52351 Düren

02421/52166

Tanz-Kultur-Regenbogen@gmx.de 

www.tanzkulturkreisregenbogen.de

 ____________________________________________________

12. Mai bis 1. Dezember

Ausstellung: 

Im Fluss der Zeit - Jüdisches Leben an der Oder

Die Landschaft an der Oder mit ihren wechselnden herrschaftlichen und nationalen Zugehörigkeiten war über Jahrhunderte hinweg ein Begegnungsraum. Hier kreuzten sich auch die deutsch-jüdische und die polnisch-jüdische Kultur. In der Neuzeit bedrohte der Nationalismus, gepaart mit dem Antisemitismus, diese kulturelle Vielfalt. Der Nationalsozialismus zerstörte sie. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden weite Abschnitte der Oder zur deutsch-polnischen Grenze und die deutsche Bevölkerung aus den Regionen östlich des Flusses vertrieben. Polen fanden hier eine neue Heimat und für kurze Zeit schien es, dass in Niederschlesien und Pommern jüdisches Leben heimisch werden könnte. Mehrere Zehntausend polnisch-jüdische Holocaustüberlebende siedelten sich hier an, doch die meisten wanderten bis Ende der 1960er Jahre wieder aus. Die jahrhundertelange Anwesenheit von Juden an der Oder fiel dem Vergessen anheim, ihre Spuren wurden oft zerstört.

Die deutsch-polnische Wanderausstellung „Im Fluss der Zeit. Jüdisches Leben an der Oder“ des Deutschen Kulturforums östliches Europa (DKF) möchte zum Nachdenken und zum Gespräch zwischen den ehemaligen und heutigen Bewohnern der Region anregen und ist zugleich eine Einladung zur Neuentdeckung des deutsch-polnisch-jüdischen Kulturerbes dieser Landschaft. Damit leistet die Ausstellung auch einen Beitrag gegen die lauter werdenden antisemitischen Töne in der deutschen wie auch der polnischen Gesellschaft.

Heutigen Deutschen, sofern sie nicht Heimatvertriebene sind, ist die Geschichte und Kultur jenseits der Oder wenig bekannt. Die polnische Bevölkerung, 1945 selbst aus verschiedenen Regionen Vorkriegspolens dorthin umgesiedelt, engagiert sich zunehmend für die Bewahrung des deutschen Kulturerbes. Die zweisprachige Ausstellung, die in Kooperation mit vielen deutschen und polnischen Partnerinstitutionen ausgearbeitet wurde, soll aufzeigen, dass die jüdische Geschichte ein Teil dieses gemeinsamen Kulturerbes ist.

Ab dem 12. Mai 2019 wird die Ausstellung erstmals fern der Oder, im HAUS SCHLESIEN, gezeigt. Die Bedeutung jüdischen Lebens in Schlesien zeigt nicht nur die Geschichte der jüdischen Gemeinde Breslaus, die bis 1933 die drittgrößte Gemeinde des Deutschen Reiches war und eines der bedeutendsten Zentren jüdischen Lebens und jüdischer Kultur in Europa beheimatete, sondern auch ihre Gegenwart. Jüdisches Leben gibt es inzwischen wieder in Breslau, Liegnitz und Waldenburg.

Eine Vortragsreihe und öffentliche Führungen werden die Ausstellung ergänzen.


Haus Schlesien

Dollendorfer Str. 402

53639 Königswinter

www.hausschlesien.de

_____________________________________________________

   Donnerstag, 17. Oktober                                 14:30

           Zwischen Schreibverbot und Emigration

                                  Öffentliche Führung


Die Führung ist kostenlos, Eintritt 3,- €, ermäßigt 1,50

Dollendorfer Str. 402

53639 Königswinter

www.hausschlesien.de

_____________________________________________________

            Sonntag, 20. Oktober - Sonntag 27.10.

            Klezmerworkshop der Klezmerwelten

mit 

Susi Evans - Klarinette

Andreas Heuser - Gitarre

Kioomars Musayyebi - Santur

Ilya Shneyveys - Akkordeon, Klavier und Orchersterleitung

Sahbi Amara - Oud & Gesang

Deborah Strauss - Violine & Gesang



Neue Synagoge 

Georgstr. 2

45879 Gelsenkirchen

www.klezmerwelten.de/2019-workshop.htm

______________________________________Mittwoch, 30. Oktober                              19:00

             Verdrängt, vergessen, verloren?

            Zur jüdischen Geschichte an der Oder

                       

Vortrag der Kuratorin Dr. Magdalena Gebala, Deutsches Kulturforum Östliches Europa Potsdam

Mit der Neuordnung Europas nach dem Zweiten Weltkrieg geriet die jüdische Geschichte an der Oder weitgehend in Vergessenheit. In der Erinnerung der von östlich der Oder geflüchteten oder vertrieben Deutschen spielten die früheren jüdischen Nachbarn und lokale nationalsozialistische Verbrechen lange kaum eine Rolle. Die neuen Bewohner dieser Gebiete, deren Familien aus allen Teilen Vorkriegspolens stammen, suchten und suchen noch heute nach einer historischen Verbundenheit mit einer Region ohne nationale polnische Geschichte vor 1945. Mit der Verschiebung der Grenze zwischen Deutschland und Polen wurden Menschen und ihre Erinnerungen ausgetauscht, die Region ihres  Gedächtnisses beraubt. Insbesondere in Bezug auf das deutsch-jüdische und wie auch das polnisch-jüdische Kulturerbe entstand für Jahrzehnte ein Vakuum, das seit 1989 langsam abgebaut wird.

Der Eintritt ist frei

Die Führung ist kostenlos, Eintritt 3,- €, ermäßigt 1,50

Haus Schlesien

Dollendorfer Str. 402

53639 Königswinter

www.hausschlesien.de

_____________________________________________________

Donnerstag, 31. Oktober                            15:00

                           Öffentliche Führung

Kuratorenführung mit Dr. Magdalena Gebala, Deutsches Kulturforum Östliches Europa Potsdam

Die Führung ist kostenlos, Eintritt 3,- €, ermäßigt 1,50

Haus Schlesien

Dollendorfer Str. 402

53639 Königswinter

www.hausschlesien.de

_____________________________________________________

Freitag, 1. November                                       14:00

Führung: 

           Jüdischer Friedhof Schwarz-Rheindorf

Friedhof Römerstr

Die jüdischen Friedhöfe in Bonn liegen eher im Verborgenen. Dabei erzählen die erhaltenen Gräber wichtige Kapitel der Bonner Stadtgeschichte. Wir haben zwei der Friedhöfe ausgewählt, die wir in einem ca. einstündigen Rundgang vorstellen.

Männliche Teilnehmer werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen.

Beitrag: 8,-/6,-

Dauer: ca 1 Stunde

Treffpunkt: 

Vor dem jüdischen Friedhof auf dem alten (!) Rheindamm

53117 Bonn

www.stattreisen-bonn.de

______________________________________________________

Sonntag, 17. November                                          14:00

                      

                         Führung jüdisches Bonn

Jüdisches Bonn - Vom Leben im Ghetto bis heute

Die jüdische Gemeinde in Bonn gehört zu den ältesten in Deutschland. Die Führung, beginnend auf dem Friedhof an der Römerstraße, soll die Vielfältigkeit jüdischen Lebens in dieser Stadt aufzeigen. Hinter den Grabsteinen des jüdischen Friedhofs verbirgt sich Bonner Stadtgeschichte. Die angrenzende Nordstadt war Mittelpunkt des ostjüdischen Lebens. Das Bonner Ghetto am Rheinufer war über viele Jahrhunderte Zentrum jüdischer Lebensweise. Die Universität und das akademische Leben waren geprägt von Mitgliedern der jüdischen Gemeinde. Heute wächst die Gemeinde wieder stetig an. 

Männliche Teilnehmer werden gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.

 

Beitrag: 10,-/8,-

Dauer: ca 2 1/2 Stunden

Treffpunkt: 

Jüdischer Friedhof

Römerstr./Ecke Augustusring

53117 Bonn

Die Führung endet an der Universität

www.stattreisen-bonn.de

______________________________________________________

Donnerstag, 21. November                                  14:30

              Ich hänge trotz alledem an Deutschland

                        Öffentliche Führung

Öffentliche Führung im Rahmen der „Schlesischen Dreiviertelstunde“, zum Thema:„ICH HÄNGE TROTZ ALLEDEM AN DEUTSCHLAND“. Jüdisches Leben zur Zeit der nationalsozialistischenVerfolgung.

Die Führung ist kostenlos, Eintritt 3,- €, ermäßigt 1,50

Haus Schlesien

Dollendorfer Str. 402

53639 Königswinter

www.hausschlesien.de

_____________________________________________________

Sonntag, 24. November                                        14:00

             

Führung: 

           Der jüdische Friedhof an der Römerstraße

Die jüdischen Friedhöfe in Bonn liegen eher im Verborgenen. Dabei erzählen die erhaltenen Gräber wichtige Kapitel der Bonner Stadtgeschichte. Wir haben zwei der Friedhöfe ausgewählt, die wir in einem ca. einstündigen Rundgang vorstellen.

Männliche Teilnehmer werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen.

Beitrag: 8,-/6,-

Dauer: ca 1 Stunde

Treffpunkt: 

Jüdischer Friedhof

Römerstr./Ecke Augustusring

53117 Bonn

www.stattreisen-bonn.de

______________________________________________________

Sonntag, 29. März 2020                                        12:00

         Der jüdische Friedhof in Königswinter

Nach einer kurzen Einleitung im Museum führen Gabriele Wasser und Eli Harnik (Kleines jüdisches Museum im Brückenhofmuseum) über den jüdischen Friedhof in Königswinter. Themen sind die Geschichte des Friedhofs von seinen Anfängen Ende des 16. Jahrhunderts bis in die Gegenwart, die Lebensgeschichten einiger jüdischer Bürger und die Besonderheiten einer jüdischen Begräbnisstätte. Herren werden gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.


Dauer: 1,5 Stunden

Kosten: 7,00 Euro/ Person, ermäßigt 5,50 Euro
Treffpunkt: Siebengebirgsmuseum
Keine Anmeldung erforderlich


Veranstalter und Treffpunkt:

Siebengebirgsmuseum

Kellerstraße 16

53639 Königswinter 

Kellerstraße 16

in Kooperation mit dem Brückenhofmuseum Oberdollendorf

www.siebengebirgsmuseum.de



Haftungshinweis:
 Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links.

Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

 © Georg Brinkmann 2014